US Kinocharts - Star Trek Beyond schlechter als die Vorgänger, Lights Out überrascht, Ice Age 5 floppt

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  • Star Trek
    Nachdem die US-Kinocharts in den letzten fünf Wochen in der Hand von Animationsfilmen waren, hat es nun das 185 Mio. Dollar teure Sci-Fi-Spektakel Star Trek Beyond geschafft. Mit 59,6 Mio. Dollar ist das Ergebnis zwar recht solide ausgefallen, jedoch ist es das schlechteste Startwochenende der J.J. Abrams-Reihe. Die Vorgänger eröffneten 2009 und 2013 mit 75,2 bzw. 70,2 Mio. Dollar.

    'Illumination Entertainment' stehen mit ihrem neuen Animationsfilm Pets mit weiterhin 29,3 Mio. Dollar auf dem zweiten Platz. Bei einem Budget von "nur" 75 Mio. Dollar hat der Film nach nur zweieinhalb Wochen 260,7 Mio. Dollar in den USA eingespielt. Auf dem dritten Rang folgt das Ghostbusters-Reboot. Mit 21,6 Mio. Dollar am zweiten Wochenende steht das 144 Mio. Dollar teure Reboot bei 86,9 Mio. Dollar.

    Der Horrorfilm Lights Out schafft einen beeindruckenenden Start. David F. Sandberg hat seinen eigenen Youtube-Kurzfilm mit James Wan als Produzent ins Kino gebracht und konnte das Budget von nur 4,9 Mio. Dollar mehr als vier Mal wieder einspielen... binnen von drei Tagen; 21,6 Mio. Dollar zum Start bedeuten einen tollen vierten Platz und eine bessere Platzierung als Ice Age: Kollision voraus. Dieser steht mit 21 Mio. Dollar auf dem fünften Platz. Nach enttäuschenden Starts außerhalb der USA gibt es auch hier ein ernüchterndes Ergebnis. Weltweit hat der Animationsspaß jedoch bereits knapp 200 Mio. Dollar eingespielt, der Erfolg für den 105 Mio. Dollar teuren Film wird sich bald einstellen.

    Die 'Pixar'-Fortsetzung Findet Dorie steht auf dem sechsten Platz mit weiteren 7,2 Mio. Dollar und insgesamt 460,2 Mio. Dollar und ist nicht nur auf Platz 9 der umsatzstärksten Filme aller Zeiten, sondern ist er der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten in den USA. Auf dem siebten Platz folgt die Geschichte des Erwachsenen Tarzans von Regisseur David Yates. The Legend of Tarzan mit Alexander Skarsgård in der titelgebenden Hauptrolle sowie Samuel L. Jackson, Margot Robbie und Bösewicht Christoph Waltz mit 6,4 Mio. Dollar am vierten Wochenende. Mit 115,8 Mio. Dollar ist der 180 Mio. Dollar teure Film noch weit davon entfernt, ein Erfolg zu werden, aber 'Warner Bros.' hatte mit noch schlechteren Ergbnissen gerechnet.

    Auf dem achten Platz steht die Zac Efron, Anna Kendrick und Adam DeVine Komödie Mike and Dave Need Wedding Dates, die bei einem Budget von 33 Mio. Dollar weitere 4,4 Mio. einspielte und nach zweieinhalb Wochen bei 40,4 Mio. Dollar steht. Die Dokumentation Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party steht überrachend auf dem neunten Platz mit 3,7 Mio. Dollar. Die Top 10 schließt der Thriller The Infiltrator mit Bryan Cranston in der Hauptrolle ab. Bei einem Budget über 40 Mio. Dollar ist das Ergbnis von 12,2 Mio. Dollar nach zehn Tagen nicht berauschend, die 3,3 Mio. am zweiten Wochenende zeigen aber einen geringen Rückgang und ein doch vorhandenes Interesse.

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