American Sniper - Sensationserfolg für Clint Eastwood und Bradley Cooper

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  • Sniper
    American Sniper ist zur Zeit in aller Munde. Sei es darum, dass der Film gerade sechs Oscarnominierungen (Film, Regie, Hauptdarsteller, Drehbuch, Ton und Tonschnitt) einheimsen konnte oder er eine Kontroverse schlägt, ob der Titelheld ein wirklicher Held oder gar ein Morder ist, denn in den USA wurden einige Filmplakate mit "Murderer" beschmiert. Aber bevor das alles überhaupt passierte, ist der (Anti-) Kriegsfilm bereits Ende Dezember in den US-Kinos gestartet und schaffte es in seinem limitiertem Release in lediglich vier Kinos auf unschlagbare 3,4 Mio. Dollar, was drei Wochenenden in der Top 20 mit dem besten Kopienschnitten aller Zeiten bedeutet, was bisher noch keinem, wirklich keinem Film gelungen ist. Als American Sniper dann Mitte Januar expandierte wurde ihm ein tolles Einspielergebnis zugetraut, dass es aber 89 Mio. Dollar und 107 Mio. am verlängerten Wochenende werden, damit hat niemand gerechnet. So verzeichnet das Drama mit Abstand den besten Januar-Start aller Zeiten. Nach grandiosen Holds in der Woche wurden dem Konto nun weitere 64,4 Mio. Dollar hinzugefügt, wodurch die 200 Mio. Dollar Grenze bereits jetzt überschritten wurde. Zur Zeit scheint es kein Weg vorbei an American Sniper zu geben, aber es wird spannend zu sehen, wie viel der Film am Ende seiner Spielzeit eingenommen haben wird.

    Auch außerhalb der USA läuft es prächtig, in Australien gab es 4 Mio. Dollar zum Start, der beste Start eines Clint Eastwood Films überhaupt und Platz 1. In Italien steht der Film bald bei 20 Mio. Dollar und lässt Filme wie Hobbit (15 Mio.), Spider-Man und Interstellar (je 13 Mio. Dollar) hinter sich und wird zum erfolgreichsten Film 2014 avancieren. Und nach solidem Start im UK konnte der Film sich in der zweiten Woche steigern und wird ebenfalls zu einem kleinen Erflg. Wer gespannt ist, wie sich der Film in Deutschland schlägt, der muss sich noch bis zum 26. Februar 2015 gefulden. Hier folgen die Trailer, zunächst der deutsche, dann der englische, welche noch mehr Szenen und Emotionen zeigt.




    Story:
    US-Navy-SEAL und Scharfschütze Chris Kyle (Bradley Cooper) wird mit nur einem Auftrag in den Irak geschickt: Er soll seine Kameraden beschützen. Seine punktgenauen Schüsse retten unzählige Leben auf dem Schlachtfeld. Als sich die Geschichten seiner Heldentaten und der unvergleichlichen Treffsicherheit verbreiten, bekommt er den Spitznamen „Legend“. Doch seine Reputation bleibt auch hinter den feindlichen Linien nicht verborgen, die Gegner setzen ein Kopfgeld auf ihn aus. Und der Krieg ist nicht Kyles einziger Kampf: Der Scharfschütze versucht, ein guter Ehemann und Vater für seine Liebsten am anderen Ende der Welt zu sein. Trotz der lauernden Gefahr und seiner daheim wartenden Familie absolviert Kyle vier Einsätze im Irak – ganz nach dem Motto „lass niemanden zurück“. Aber als er dann wieder bei seiner Frau Taya (Sienna Miller) und seinen Kindern ist, erkennt er, dass er den Krieg nicht abschütteln kann.

    Basiert auf der Autobiografie des Navy-SEALS Chris Kyle, der über 150 Abschüsse in seiner Karriere zu verzeichnen hat, so viel wie kein anderer Scharfschütze in der US-Militärgeschichte vor ihm.

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