Die Glorreichen Sieben - Unsere Kritik zum Remake des Kult-Western ist online!

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    Western kommen anscheinend so langsam wieder in Mode. Nach den beiden Filmen von Quentin Tarantino und "Jane Got a Gun" startet am 22. September 2016 das Remake von Die Glorreichen Sieben in den deutschen Kinos. Regie führte hierbei Antoine Fuqua ("Training Day", "The Equalizer") Dass ein Remake ganz gut werden kann, hat 'Sony Pictures' mit "Ghostbusters" bewiesen, der bei den Kritikern deutlich besser weggekommen ist als vorher befürchtet. Welches Schicksal Die Glorreichen Sieben allerdings ereilt, erfahrt Ihr in unserer Kritik zum Film. Ihr habt dabei selbstverständlich wieder die Wahl zwischen der Videokritik und dem kurzen Textfazit.



    Inhalt:
    Die Stadt Rose Creek steht unter der tödlichen Kontrolle des Geschäftsmanns Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard). Die verzweifelten Einwohner engagieren daher zu ihrem Schutz sieben Outlaws, Kopfgeldjäger, Spieler und Revolverhelden – Sam Chisolm (Denzel Washington), Josh Farraday (Chris Pratt), Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), Jack Horne (Vincent D’Onofrio), Billy Rocks (Byung-Hun Lee), Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo) und Red Harvest (Martin Sensmeier). Während sie die Stadt auf den gewalttätigen Showdown vorbereiten, der unausweichlich bevorsteht, finden diese sieben Söldner heraus, dass es bei ihrem Kampf um mehr als nur um Geld geht.

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