Split - Unsere Kritik verrät euch, wie gut der neue Film von M. Night Shyamalan wirklich ist

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Studionews
    Wir hatten euch bereits zwei Trailer zu M. Night Shyamalans neuestem Film Split gezeigt. Die Trailer versprachen einen guten Film mit James McAvoy in Höchstform.

    Der Autor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan knüpft mit Split nahtlos an seine Kino-Hits "The Sixth Sense", "Unbreakable" und "The Visit" an. Er zeigt in Split einen teuflischen Geistesgestörten mit ungeheuerlichen Zwangsvorstellungen, dessen multiple Persönlichkeiten sich auch in seiner äußeren Erscheinung manifestieren – hinter der menschlichen Fassade verbirgt sich ein Ungeheuer.

    Für die schwierige Aufgabe, die unterschiedlichen Charaktere des Psychotikers schauspielerisch überzeugend darzustellen, engagierte Shyamalan den Schotten James McAvoy, der als Titelheld in "Victor Frankenstein: Genie und Wahnsinn" schon einmal einen extrem obsessiven Charakter verkörpert hat. In weiteren
    Rollen sind Anya Taylor-Joy, Betty Buckley, Jessica Sula und Haley Lu Richardson zu sehen.

    Doch kann der Thriller halten, was er versprach? Wir verraten es euch in unserer nachfolgenden Kritik. Solltet ihr neugierig geworden sein, dann solltet ihr ab dem 26. Januar 2017 ins Kino gehen, denn dann ist deutscher Kinostart.


    1.751 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden