Ghost in the Shell - Endlich wieder Cyberpunk! Unsere Filmkritik zur Manga-Verfilmung

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    Pünktlich zum heutigen Kinostart (30. März 2017), haben wir zwei Kritiken zur Manga-Verfilmung Ghost in the Shell veröffentlicht. Basierend auf der gleichnamigen international bekannten Sci-Fi-Reihe erzählt Ghost in the Shell die Geschichte von Major, einem einzigartigen Mensch-Maschine-Hybriden, die in einer dystopischen Zukunft die Eliteeinheit Sektion 9 anführt. Auf ihrer Mission gegen die gefährlichsten Kriminellen und Extremisten sieht sich Sektion 9 mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien des Konzerns Hanka Robotics zu vernichten.

    Unter der Regie von Rupert Sanders (Snow White and the Huntsman) zeigt sich Scarlett Johansson (Lucy) als Major von ihrer kämpferischen Seite. Gemeinsam mit Japan-Star Takeshi Kitano (Outrage Beyond) sowie Oscar-Gewinnerin Juliette Binoche (Die Wolken von Sils Maria), Pilou Asbæk (Game of Thrones) und Kaori Momoi (Grüße aus Fukushima) tritt sie gegen den von Charakterdarsteller Michael Pitt (7 Psychos) verkörperten Cyber-Terroristen Kuze an.

    Anspruchsvoller Cyberpunk oder 0815 Science-Fiction Film? Die Real-Verfilmung von Ghost in the Shell hat es nicht leicht, immerhin haben die bisherigen Anime-Filme und Serien Messlatte sehr hoch gelegt. Und so muss sich der Film zumindest bei den Fans mit den alten Ablegern messen, speziell dem ersten Anime-Film aus dem Jahr 1995. Wie sich der Film schlägt, erfahrt ihr von Patrick in Form eines Videos weiter unten und wenn ihr lieber oder zusätzlich die Textform von Burning lesen möchtet, dann einfach hier klicken.

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