Tote Mädchen lügen nicht: 13 Reasons Why - Unsere Kritik zur Drama-Serie von Netflix

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    Vor einigen Tagen haben wir über die neue Drama-Serie des Streaminganbieters 'Netflix' Tote Mädchen lügen nicht (Im Original: "13 Reasons Why"), eine Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Jay Asher, berichtet. Heute haben wir die Kritik zur dreizehnteiligen Serie. Mit einem Klick könnt ihr diese lesen. In den Hauptrollen sind Dylan Minnette, Katherine Langford, Brandon Flynn, Christian Navarro, Alisha Boe, Michele Selene Ang, Justin Prentice, Devin Druid, Miles Heizer, Ross Butler, Kate Walsh und Brian d'Arcy James zu sehen.

    In der 'Netflix'-Originalserie Tote Mädchen lügen nicht – nach dem gleichnamigen Bestseller von Jay Asher – findet Clay Jensen (Dylan Minnette), als er von der Schule nach Hause kommt, ein seltsames Päckchen mit seinem Namen vor. Darin entdeckt er Kassetten, auf denen er die Stimme von Hannah Baker hört – seiner ehemaligen Klassenkameradin, für die er heimlich schwärmte und die sich vor zwei Wochen umgebracht hatte. Auf den Kassetten erklärt Hannah, dass es 13 Gründe für ihren Selbstmord gab (daher auch der englische Originaltitel „13 Reasons Why“). War Clay einer davon?

    13 Reasons Why bietet zwar typische Elemente einer Teenie-Serie, zeichnet sich aber stark von solchen ab. Klar, es gibt Liebe, Hass, Intrigen sowie typische Klischee-Charaktere, aber auf der anderen Seite bietet die Serie tolle Stilmittel, interessante Entwicklungen und sie beschönigt nichts; Tote Mädchen lügen nicht ist harte Kost, Folge für Folge werden die Demütigungen und das Mobbing gegenüber Hannah immer extremer, bis es in Folge 12 das Unermessliche erreicht und in Folge 13 einfach nur noch für ein Kopfschütteln und die ein oder andere Träne sorgt.
    zur kompletten Kritik: Klick




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