Pirates of the Caribbean: Salazars Rache - Hacker stehlen den Film und erpressen Disney

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    Dies ist mal eine ganz neue Form der Filmpiraterie, passenderweise bei einem Piratenfilm: Hacker haben Pirates of the Caribbean: Salazars Rache von den Servern von 'Disney' geklaut und verlangen nun ein hohes Lösegeld. Sollte 'Disney' den Forderungen nicht nachkommen, so werde nicht jede halbe Stunde eine Geisel erschossen, sondern werde der Film dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    'Disney' steht für einen Kommentar nicht zur Verfügung, es heißt jedoch, dass sie nichts zahlen werden und mit dem FBI in Kontakt stehen. Für das FBI sei es hingegen schwierig, die verantwortlichen Hacker zu lokalisieren, denn mittlerweile könne man ausländische Software benutzen, so dass eine Nachverfolgung erschwert wird.

    Obwohl 'Disney' einen hohen Sicherheitsstandard hat, sei der Vorfall ermöglicht worden, weil solch große Firmen viel mit kleineren Produktionsfirmen und Zulieferern arbeiten, die aufgrund eines geringeren Budgets kein so gutes Sicherheitssystem haben.

    Ab dem 25. Mai 2017 soll das neue Kapitel aus der "Fluch der Karibik"-Reihe in den deutschen Kinos starten.

    In Pirates of the Caribbean: Salazars Rache werden viele aus dem "Fluch der Karibik"-Franchise bekannte Gesichter zu sehen sein: Johnny Depp, Orlando Bloom, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Stephen Graham und Martin Klebba werden zu dem Franchise zurückkehren.

    Als Neuzugänge konnten Javier Bardem, Brenton Thwaites, David Wenham, Kaya Scodelario, Golshifteh Farahani und Paul McCartney gewonnen werden.

    Espen Sandberg und Joachim Rønning inszenierten die Geschichte, in der Geisterpiraten, angeführt von Captain Jack Sparrows Erzfeind Captain Salazar (Javier Bardem), dem Bermudadreieck entkommen und auf Rache sinnen: Jeder lebende Pirat soll sterben.


    Quelle: Deadline

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