Mute - Duncan Jones hofft auf eine Kinoauswertung

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    Es ist bereits bekannt, dass Duncan Jones' nächster Film Mute über 'Netflix' vertrieben wird. Dennoch hofft der "Moon"- und "Warcraft"-Regisseur, dass Mute nicht nur gestreamt, sondern auch in den Kinos zu sehen sein wird. Einfluss auf die Vertriebswege hat er nämlich nicht, dies entscheidet alles allein 'Netflix'.

    "Ich habe mir immer vorgestellt, dass dieser Film in den Kinos läuft, aber ich kann mich nicht beschweren, denn ich habe [vor Moon von 2009] 15 Jahre lang versucht, diesen Film zu machen." 'Netflix' übernahm die Produktion und Finanzierung, dafür entscheidet der Streamingriese, was er vertriebstechnisch für richtig hält.

    Dafür aber hatte Jones laut eigener Aussage viele kreative Freiheiten, selbst den final Cut darf der Sohn von David Bowie selbst übernehmen. Mit der Möglichkeit, dass der Film nur gestreamt werden könnte, sei er einverstanden gewesen. Dennoch stört ihn die Idee, dass manch ein Zuschauer den Film lediglich über sein Smartphone schauen könnte, eben weil der Streamingdienst auch dort verfügbar ist. Leute, die diese Option nutzen, können ihn mal gern haben.

    Jones fügt hinzu, dass Mute die Gemüter spalten wird: "Man wird ihn entweder lieben oder hassen. Der Film ist krank, gruselig und ein wenig verschachtelt."

    Mute sei der zweite Film einer Trilogie, dessen Anfang "Moon" war. Der dritte Film dieser Trilogie werde demnach noch folgen.



    "Mute"-Regisseur Duncan Jones


    In Mute werden Paul Rudd, Noel Clarke, Alexander Skarsgard, Justin Theroux und Sam Rockwell zu sehen sein.

    Beschrieben wird der Film als eine Science Fiction-Version von "Casablanca", spielen wird der Film in 40 Jahren in der Zukunft in Berlin. Im Zentrum der Geschichte steht Alexander Skarsgård als Leo Beiler, der durch einen Unfall sein Gehör in der Kindheit verloren hat. Mittelpunkt seines Lebens ist seine Freundin Naadirah (Seyneb Saleh). Als diese spurlos verschwindet, begibt sich Leo in den Untergrund der Stadt. Den einzigen Hinweis, den es zu Naadirah zu geben scheint, sind zwei Chirurgen aus den USA (Paul Rudd und Justin Theroux).

    Quelle: Screen Daily




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