Begabt – Die Gleichung eines Lebens – „Experten“ geben Empfehlungen ab

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    Heute startet Begabt – Die Gleichung eines Lebens in den Kinos, der die Geschichte der siebenjährigen Mary erzählt und sich mit dem „Fluch und Segen“ der Hochbegabung und die damit verbundenen unterschiedlichen Lebensentwürfe auseinandersetzt.

    In den Hauptrollen zu sehen sind Chris Evans, Oscar-Preisträgerin Octavia Spencer, Lindsay Duncan und die elfjährige Newcomerin Mckenna Grace als die hochbegabte Mary zu sehen. Als Regisseur fungiert Marc Webb, der sich mit der Independent-Liebeskomödie (500) Days of Summer und den beiden letzten Spider-Man-Streifen von Sony bereits einen Namen machen konnte.

    Wir haben für euch schon eine Filmkritik zu Begabt – Die Gleichung eines Lebens veröffentlicht. Wenn ihr zusätzlich noch an Meinungen und Einschätzungen sogenannter „Experten“ zu dem Film interessiert seid, dann könnt ihr sie gleich im Folgenden lesen:






    „Herrlich herzergreifend, mit tollen Schauspielern, allen voran Mckenna Grace!"
    Matthias Schloo, Schauspieler und Vater
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    "Der Film hat ungeheuer viel Charme und Herz. Das ist nicht zuletzt der entwaffnenden Hauptdarstellerin Mckenna Grace geschuldet. Wie die kleine Mary mit ihrem Ziehvater über Gott philosophiert, ist die zauberhafteste Szene, die ich seit langem gesehen habe."
    Christiane Stenger, Moderatorin und Gedächtnistrainerin
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    „Der Film wartet mit toller Schauspielleistung auf, Mckenna Grace macht ihre Sache fantastisch. Das ist ein Film, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.“
    Dominik Porschen, Filmlounge
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    „Der Film zeigt deutlich und anrührend das Dilemma der Familie und die Tragik des hochbegabten Kindes und müsste auf jeder Lehrerfortbildung gezeigt werden."
    Dr. Gaby Meyer, Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde
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    „Ein bezaubernder Film. Der Film schafft es, diese Gratwanderung, diese Seelenkakophonie sehr anschaulich spürbar zu beleuchten.“
    Friedrich Fichtner, Dipl. Psych. und Schulleiter der Grundschule an der Bergmannstraße in München
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    „Ein emotionaler Film über ein Kind, das hochbegabt ist, und wie sie und ihr Umfeld damit umgeht. Hochbegabung ist ja alles andere als nur ein Privileg, und wie die Filmheldin weiß: ‚Keiner mag Klugscheißer‘ - oder eben solche Menschen, die offenbar unbegreiflich anders sind als die vielen anderen."
    Sylvia Kegel, Vorstand deutscher Ingenieurinnenbund e.V.
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    „Dieser Film ist mit Lebensgeschichten gefüllt, in denen ich mich als Kind, und viele meiner Klienten, wiederentdecke. Marc Webb hat eine tolle Besetzung gefunden. Ich habe es wirklich genossen, diesen Film zu sehen.“
    Roya Klingner, Begabungszentrum Bayern
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    „Hochbegabung - Segen oder Fluch? Vielleicht sind es nicht diese Extreme, unter denen der Film Begabt – Die Gleichung eines Lebens zu sehen und zu beurteilen ist. Oft verkommen hochbegabte Kinder in Filmen zu hochintelligenten, emotionslosen Mini-Robotern. Begabt dagegen beschäftigt sich mit dem tatsächlichen Problem, dass hochbegabte Kinder zwar manchmal wirken als seien sie kleine Erwachsene, gleichzeitig aber genauso emotional sind, wie Kinder es eben sind. Auch hochbegabte Kinder möchten Freunde haben.“
    Petra Laubenstein, Hochbegabtenzentrum der Volkshochschule Frankfurt
    und Pauline Resch, hochbegabte Studentin


    Quelle: 20th Century Fox

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