Everest - Unsere Kritik ist online: als Text und als Video!

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Everest
    In zwei Tagen kommt mit Everest ein Film über eine Gruppe Bergsteiger in die deutschen Kinos. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 1996, was den Film nicht nur dramatischer, sondern auch zeitgleich spannender macht. Wer also nichts von den Ereignissen weiß, die sich damals zugetragen haben, dem sei an dieser Stelle nochmal empfohlen, sich am besten nicht darüber zu informieren, sondern seine Neugier auf den Kinosaal zu verlagern. Und damit ihr wisst, wovon wir reden, haben wir für euch den Film bereits gesehen und bewertet. Wer sich die Kritik durchlesen möchte, der klickt einfach auf das Bild in der News. Darunter befindet sich erneut eine Videokritik zum Film, die für diejenigen gedacht ist, die sich lieber akustisch und optisch unterhalten lassen möchten. Ihr habt die Wahl!

    'Universal Pictures' bringt Everest am 17. September 2015 in die deutschen Kinos. Regie führte Baltasar Kormákur, vor der Kamera sind Josh Brolin, Jake Gyllenhaal, Emily Watson, Keira Knightley, Jason Clarke, Sam Worthington, Robin Wright und Michael Kelly zu sehen.



    Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr zur Kritik in Textform!

    Und hier ist die Videokritik zum Film:

    Inhalt:
    Der Mount Everest - ein Mythos und gleichzeitig eines der größten Abenteuer dieses Planeten. Für die Teilnehmer zweier Expeditionen ist er die Herausforderung ihres Lebens. Als die beiden Gruppen der erfahrenen Bergsteiger Scott Fischer (Jake Gyllenhaal) und Rob Hall (Jason Clarke) die Gipfelerstürmung in Angriff nehmen, gerät diese zu einem dramatischen Kampf ums Überleben. Denn selbst die beste Vorbereitung und das härteste Training ist keine Garantie, wenn plötzlich das Leben nur noch an einem seidenen Faden hängt...

    1.636 mal gelesen

Kommentare 0

Keine Kommentare vorhanden