Bridge of Spies - Agentfilm erhält das Prädikat "besonders wertvoll"

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  • Tom Hanks
    Steven Spielbergs Agenten-Thriller Bridge of Spies – Der Unterhändler wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Regisseur Steven Spielberg beleuchtet eines der spannendsten Kapitel der Berliner Nachkriegszeit: den Kalten Krieg zwischen der USA und der UdSSR. Dabei konnte er mit Tom Hanks, Amy Ryan, Mark Rylance, Alan Alda, Sebastian Koch, Burghart Klaußner sowie vielen weiteren internationalen Stars mit einem hochkarätigen Ensemble zusammenarbeiten.

    Bridge of Spies – Der Unterhändler feiert seine Internationale Premiere am 13. November 2015 in Anwesenheit von Steven Spielberg, Tom Hanks, Amy Ryan, Sebastian Koch, Burghart Klaußner und Mikhail Gorevoy in Berlin. Bundesweiter Kinostart ist am Donnerstag, den 26. November 2015. Die Dreharbeiten fanden von Anfang Oktober bis Anfang Dezember 2014 an verschiedenen Drehorten in Berlin und Potsdam sowie in Breslau, Polen und New York, USA, statt. Eine Schlüsselszene wurde am Originalschauplatz des ersten Agentenaustauschs zwischen der USA und der UdSSR gedreht, auf der Glienicker Brücke, die Berlin und Potsdam verbindet.

    Kurzinhalt:
    Vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs erzählt der Thriller Bridge of Spies – Der Unterhändler die Geschichte des Anwalts James Donovan (Tom Hanks) aus Brooklyn, der plötzlich in das politische Geschehen verwickelt wird. Donovan wird vom CIA beauftragt, die Freilassung eines in der UdSSR verhafteten US-amerikanischen U-2-Piloten zu erwirken – eine Aufgabe, die sich als nahezu unmöglich erweist.

    Aus der Begründung der Filmbewertungsstelle für das Prädikat „besonders wertvoll“:

    Der neue Film von Steven Spielberg ist ein packender und ergreifender Spionage-Thriller, dessen Geschichte eintaucht in die Auseinandersetzungen des Kalten Krieges Ende der 1950er Jahre. Geheimdienste, Agenten, Verschwörungen, politisches Kalkül und Taktieren – das sind die Zutaten, die man aus dem Genre kennt. Doch Spielberg und seine Autoren Matt Charman und Joel und Ethan Coen schaffen es, die Individuen hinter den globalen Prozessen sichtbar zu machen. Tom Hanks als James Donovan steht für all die kleinen Rädchen im großen Getriebe der Macht. Menschen, die nicht nur einen Job erledigen, sondern das Richtige tun wollen. Hanks ist als Donovan eine moralische Figureninstanz und grundsympathisch. Der Zuschauer folgt und fiebert mit ihm mit. Doch auch die Figur des russischen Agenten Abel – glaubhaft und charismatisch verkörpert von Mark Rylance – ist positiv gezeichnet. Spielberg verzichtet auf eine stereotype Sicht auf Dinge und Positionen, unterstreicht aber die Tragweite der wichtigen Handlungsmomente durch große Gesten deutlich. Dazu passen auch der epische Score von Thomas Newman und die atmosphärisch aufgeladenen Bilder des Kameramanns Janusz Kaminski. Bis zum letzten dramaturgischen Höhepunkt, dem Austausch der Agenten auf der Glienicker Brücke, hält Bridge of Spies – Der Unterhändler seine Spannung. Ein spannender, mitreißender und klug erzählter Agententhriller, der bis zur letzten Minute fesselt.


    Quelle: Pressemitteilung

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