Gods of Egypt - Unsere Kritik zum Fantasy-Epos mit Gerard Butler ist online!

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    Bei den Göttern! Am 21. April 2016 bringt der 'Concorde Filmverleih' den Fantasy-Film Gods of Egypt in 3D und 2D bundesweit in die deutschen Kinos. Mit einem Budget von 140 Millionen US-Dollar und Regisseur Alex Proyas im Rücken, der "Dark City" und "The Crow" inszenierte, versprach man sich einen epischen Film. Doch die Kritiker waren bisher nicht sonderlich begeistert. Das war nun also Grund genug, dass wir uns selbst mal ein Bild vom Film mit Gerard Butler, Nikolaj Coster-Waldau und Geoffrey Rush gemacht haben. Ob wir den Film genauso schrecklich fanden wie der Rest der Welt, seht Ihr in unserer Kritik!



    Inhalt:
    Der sterbliche Meisterdieb Bek (Brenton Thwaites) tritt eine gefährliche Reise an, um seine wahre Liebe Zaya (Courtney Eaton) wieder zum Leben zu erwecken. Er verbündet sich mit dem ebenso mächtigen wie rachsüchtigen Gott Horus (Nikolaj Coster-Waldau), um sich Set (Gerard Butler), dem gnadenlosen Gott der Finsternis, entgegen zu stellen. Dieser hat sich den Thron Ägyptens widerrechtlich angeeignet und das Land in Chaos und Verderben gestürzt, dessen Volk versklavt. Beks und Horus atemberaubender Kampf gegen Set und seine Schergen führt sie sowohl in das Leben nach dem Tod als auch hinein in das Himmelreich der Götter. Beide, sowohl Mensch als auch Gott, müssen Mutproben bestehen und Opfer bringen für ein Überleben im epischen Kampf der Welten...

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Kommentare 1

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    Cinema27 -

    Das einzige, was hier richtig schlecht ist, ist diese unsachliche Kritik. Ich habe diesen Film noch nicht gesehen und bis eben auch noch nicht mal auf dem Schirm gehabt, aber schlechter als diese Kritik kann der niemals sein. Allein schon dass man als "Kritiker" zugibt bei dem Film eingeschlafen ist, sollte die Macher dieser Seite dazu bringen ihn nicht mehr Filme vor dem eigentlichen Release zu sehen. Es sollte ein Privileg sein sich einen Film vor der Premiere anzusehen und die anschließende Kritik sollte sachlich ohne dämliches Gekicher oder ähnlichem vermittelt werden. Bei einer Kritik sollte man auch die Darsteller kennen und nicht diese mit "Schnalle" betiteln, dass zeigt nur das Desinteresse und das nicht mal die Initiative ergriffen wurde um zu recherchieren. Traurig das hier sowas hochgeladen wird. Ich verfolge seit Jahren die Seite und die Kritiken, allerdings nur die schriftlichen, diese war die erste Videos-Kritik die ich mir angesehen habe, die mich auch dazu gebracht hat mich hier anzumelden, damit ich als langjähriger Kunde/User meine ehrliche Meinung zu äußern kann, die leider nicht positiv ausfällt. Gruß B

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      Cinema27 -

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Blödes iPad tauscht manchmal die Wörter aus

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      patri-x -

      Dann melde ich mich doch mal zu Wort! Die meisten Kritiken, die du hier als Text siehst, stammen übrigens auch von mir. ;) Dass ich die Schnalle nicht kenne und nicht bereit bin, sie zu googeln, zeigt doch nur, wie schlecht ich diesen Film finde und wie wenig Interesse ich daran habe, mich noch weiterhin damit zu beschäftigen. Mein Lachen ist nicht gespielt oder ähnliches, deswegen finde ich es auch nicht weiter schlimm. Negative Stimmen kommen immer mal und das ist auch ok, aber die meisten im Forum hatten ihren Spaß und ich bekomme häufig positive Resonanz. Wir suchen übrigens gerade jemanden, der für uns Kritiken zu Filmen schreiben möchte und dementsprechend Pressevorführungen besuchen darf. Bei Interesse kannst du ja mal ins Forum schauen! Übrigens wäre es ja nicht verkehrt, wenn du generell in der Community mitdiskutieren würdest. Wir freuen uns immer über neue User! :) In dem Sinne... Einfach nicht alles so engstirnig sehen und erstmal selbst ein Bild vom Film machen!