Hardcore - Kritik online: Wir haben den Film in der Ego-Perspektive schon gesehen!

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    Remakes, Reboot, Sequels, Prequels und was es nicht sonst noch alles gibt. Da freut sich der regelmäßige Kinogänger doch sicher über etwas Abwechslung. Und ja, die sollt Ihr nun bekommen! Mit Hardcore (OT: Hardcore Henry") kommt am 14. April 2016 ein etwas anderer Film in die deutschen Kinos. Komplett aus der Ego-Perspektive gedreht und dem Trailer nach zu urteilen auch äußerst brutal, erwartet Euch also demnächst ein Kinoerlebnis, das es so bisher noch nicht gab. Wir durften den Film bereits sehen und Patrick sagt Euch, wie ihm der Film gefallen hat. Unter der Kritik findet Ihr übrigens nochmal den zweiten deutschen Trailer, damit Ihr Euch ein weiteres Bild vom Trailer machen könnt.

    Regie führte Ilya Naishuller, vor der Kamera sind u.a. Sharlto Copley, Haley Bennett und Tim Roth zu sehen.

    Inhalt:
    Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nächsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen Identität und den Entführern seiner Frau Estelle: Für Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstützt durch den schrägen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerüsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt Stehaufmännchen Henry nichts anderes übrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheißkerle“ endgültig plattzumachen.

    Filmkritik:


    Zweiter deutscher Trailer:

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