Criminal Activities - Unsere Kritik zum neuen Thriller mit John Travolta ist online

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    Die guten Tage des Schauspielers John Travolta scheinen seit einiger Zeit vorbei zu sein. Denn wenn man von wenigen Ausnahmen absieht, findet man den zweifach für den Oscar nominierten Travolta fast nur noch in der Videothek - oder bei diversen Streaming-Portalen. Zeit also für einen erneuten Anlauf in einem Kinofilm. Regisseur und Schauspieler Jackie Earle Haley tut ihm nun den Gefallen und implementiert ihn in seinem Debüt auf dem Regiestuhl: Criminal Activities. Neben John Travolta konnte Haley aber noch Michael Pitt und Dan Stevens für sein Erstlingswerk gewinnen, das am 31. März 2016 in die deutschen Kinos kommt. Grund genug also, Euch mit unserer Kritik zu sagen, ob der Film was geworden ist - oder eben nicht.


    Inhalt:
    Ausgerechnet die Beerdigung eines gemeinsamen Freundes bietet vier ehemaligen Klassenkameraden die Aussicht auf das Geschäft ihres Lebens: Dank eines Insidertipps wollen Zach (Michael Pitt, „Boardwalk Empire“), Warren (Christopher Abbott, „Girls“), Bryce (Rob Brown, „Blindspot“, „Treme“) sowie Noah (Dan Stevens, „Downton Abbey“, „The Guest“) aus 200.000 Dollar an der Börse das große Geld machen. Eine glatte Fehlinvestition, an deren Ende sie tief beim berüchtigten örtlichen Gangster Eddie (John Travolta) in der Kreide stehen - bei dem hatten sie sich die leichtfertig eingesetzte Summe zuvor nämlich geliehen. Jetzt muss das ungleiche Quartett einen Weg finden, binnen kürzester Zeit die immensen Schulden aufzubringen, wenn sie nicht mit dem Leben bezahlen wollen. Derart unter Druck gesetzt, lassen sich Zach, Warren, Bryce und Noah auf einen möglicherweise lebensgefährlichen Deal mit Eddie ein. Sie sollen zu dessen Handlangern in einem mit allen Mitteln geführten Bandenkrieg werden und den Neffen eines gefürchteten konkurrierenden Mafiabosses kidnappen. Doch das ist lediglich der Auftakt einer sich in schwindelerregende Höhe schraubenden Gewaltspirale. An deren Ende stehen etliche Kollateralschäden, aber auch die ein oder andere für sicher gehaltene Wahrheit muss beerdigt werden.

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