Muhammad Ali - Ohne ihn wäre Rocky niemals entstanden

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    Bereits schwer gezeichnet von seiner Parkinsonerkrankung, ist die Boxlegende Muhammad Ali am 3. Juni im Alter von 74 Jahren an den Folgen einer Blutvergiftung verstorben. Neben seinen zahlreichen Erfolgen im Boxring und den mehrfachen Weltmeistertiteln, machte sich Ali auch als Unterstützer der Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den USA von sich Reden.

    Aber auch in der Filmwelt hat der große Sportler seine Spuren hinterlassen. So verdanken wir ihm durch seinen Boxkampf gegen den eher unbekannten WM-Herausforderer Chuck Weppner den Film Rocky von Sylvester Stallone, der den Fight am 24. März 1975 im Stadion von Cleveland, Ohio live gesehen hatte. Stallone war von den Nehmerqualitäten Weppners, der auch Bayonne Bleeder (Bluter von Bayonne) genannt wurde, so begeistert, dass er innerhalb weniger Tage eine erste Fassung des Drehbuchs von Rocky fertig stellte. In dem Kampf hatte Weppner beinahe den Champion geschlagen und volle 15 Runden durchgehalten.

    Der Rest ist Geschichte: Der erste Rocky-Film war so erfolgreich und beliebt, dass er 1977 drei Oscars, darunter den des Besten Films einheimsen konnte. Sylvester Stallone bekam darauf hin Besuch von Ali bei der Verleihung und was dann passierte, könnt ihr euch unterhalb dieser News betrachten.


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