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  • Ein Highschool-Schüler stößt auf ein besonderes Notizbuch mit übernatürlichen Kräften. Schreibt der Eigentümer den Namen einer Person darin auf und stellt sich dabei deren Gesicht vor, wird die betreffende Person sterben. Von seinen neuen göttlichen Fähigkeiten berauscht, tötet der junge Mann fortan alle, die er als lebensunwürdig erachtet.
  • In seinem neusten Werk befasst sich Regisseur Shults mit einer nicht näher definierten Epidemie, die die Menschheit nach und nach dezimiert. Paul (Edgerton), sein siebzehnjähriger Sohn Travis (Kelvin Harrison Jr.) und seine Frau Sarah (Carmen Ejogo) leben in einem Haus im Wald, weit abgelegen von der nächsten Stadt. Sie haben ihr Haus verbarrikadiert und versorgen sich selbst. Eines Tages stößt Will (Christopher Abbott), auf der Suche nach Wasser für seine Frau Kim (Riley Keough) und seinen kleinen Sohn, auf die Familie. Paul bietet ihnen Schutz an und so kommen sich die beiden Familien näher. Doch gezeichnet von den Geschehnissen in der Außenwelt, breiten sich Paranoia und Misstrauen unter den Familien aus. Und jeder möchte seine Familie mit allen Möglichkeiten beschützen.
  • Die Joint Security Area (Gemeinsame Sicherheitszone) ist ein Gebiet, was sich an der Grenze zwischen dem Norden und Süden Koreas entlangzieht. Es ist ein demilitarisierter Bereich, wo sich auch die berüchtigte Brücke ohne Wiederkehr befindet, auf der viele Gefangenenaustausche stattgefunden haben. Genau diese Brücke steht auch im Zentrum von Parks Filmbeitrag, als es dort zu einem tödlichen Zwischenfall kommt. Um diesen aufzuklären wird eine Ermittlerin der Aufsichtsbehörde der neutralen Nationen (Schweden und Schweiz) in das Gebiet geschickt. Zwischen den verschiedenen Staaten, ihren Ideologien und den unterschiedlichen Aussagen der beiden Seiten, versucht sie die Wahrheit aufzuklären. Immer mehr stellt sich heraus, dass der Süden und der Norden mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, als sie zugeben möchten.