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Crank 2: High Voltage


Crank 2: High Voltage (Originaltitel), USA 2009

Studio/Verleih: Lakeshore Entertainment / Universum Film
Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor
Produzent(en): Gary Lucchesi, Michael Paseornek, Tom Rosenberg, Skip Williamson, Richard S. Wright
Drehbuch: Mark Neveldine, Brian Taylor
Kamera: Brandon Trost
Musik: Mike Patton
Genre: Action / Thriller
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User-Score:9/10 (85%)


Kritik von boser1504:

Im noch nicht allzu weit entfernten Jahr 2006 überraschten die Regieneulinge Mark Neveldine und Brian Taylor mit einem ganz besonderen obskuren Leckerbissen für Freunde des schnellen Actionkinos. Crank war ein Film, wie man ihn so zuvor noch nicht gesehen. Die Inszenierung war einfach komplett anders, als man es erwartet hat, sie war nämlich absolut schrill, bunt, laut und vor allem extrem schnell, ohne dabei sich wirklich am Schnittmassaker und den Wackelkameraexzessen zu bedienen, die Hollywood seit einigen wenigen Jahren ins Reportoire aufgenommen haben und die mittlerweile leider Gottes schon kaum mehr weg zu denken sind. Crank schaffte es jedoch auch so eine schnelle Atmosphäre zu schaffen und versetzte den geneigten Zuschauer darüber hinaus mit seinem wahrhaft inovativen Ideen einfach nur ins Staunen zu versetzen. Im Kino war er allerdings nur ein kleiner Erfolg und konnte bei seinen grad mal 12 Mio. US-$ weltweit grad mal um die 44 Mio. US-$ einspielen, aber spätestens seit dem Erscheinen der DVD avancierte er sich schnell zum Kultfilm, und das auch zu Recht. So viele Ideen und Innovationen müssen auch irgendwie belohnt werden. Die Fans belohnte man dafür dann recht schnell mit einer Ankündigung eines zweiten Teils, woraufhin aller außer sich waren vor Freude, aber kann er auch noch mit dem ersten Teil mithalten, die Antwort darauf ist ganz klar ja! Und er schafft es sogar noch einen Gang höher zu schalten.

Crank 2: High Voltage fängt genau da an, wo der erste endet, doch der schwer verletzte Chelios muss erst einmal im sporradisch eingerichteten "Krankenzimmer" mit Ansehen, wie man ihm das Herz entnimmt und ihn dafür ein Künstliches einsetzt, was jedoch nur dafür vorgesehen ist, dass man es nur ein paar Tage trägt. Es ist also an Menschen gerichtet, die auf ihr Spenderherz warten und eigentlich ist es nicht einmal auf körperliche Anstrengung ausgelegt, aber das Chelios sich nicht schonen wird dürfte klar auf der Hand legen. Auf seinem Weg trifft der Miesepeter, Sonderling und Spinner, was "crank" übrigens übersetzt bedeutet, auf eine Menge seltsame gestallten, worunter auch der eine oder andere alte Bekannte fällt. Zugegeben, die Story handelt abermals nur darum, dass Chev ein für ihn lebenswichtiges Etwas wieder beschaffen muss, da er sonst das zeitliche segnen wird, aber wie schon im Vorgänger wartet die Handlung mit der einen oder anderen derben Überraschung auf, sowie der einen oder anderen ziemlich deftigen Wendung. Kur gesagt so simpel die Story auch sein mag, Neveldine und Taylor haben echt das Beste heraus geholt und wissen einmal mehr den geneigten Fan des knallharten Auftragskillers maßlos zu begeistern. Besonders für Freunde des ersten Teils bekommt man einige herliche Szenen serviert, die an den einen oder anderen witzigen Moment aus dem Vorgänger angelehnt sind. Spätestens hier sollte man deutlich merken, mit wie viel Liebe zum Detail das alte Team an der Sache gewesen ist. Fans und Leute die gepflegten Trash mögen werden es einfach nur lieben.

Ebenfalls lieben wird man es wieder Jason Statham in der Rolle des Chev Chelios wieder sehen zu dürfen. Er verkörpert diese Fegur einfach absolut treffend, als ob sie ihm auf den Leib geschrieben worden ist. Charkterliche Entwicklungen gibt es kaum welche, bis auf einen kleinen aber um so feineren Ausflug in Chevs Kindheit, aber wer hat das auch schon bei einem derartigen Film erwartet. Hallo? Wir sind hier in schließlich in Crank 2: High Voltage, der genau so schnell ist wie sein Vorgänger, da bleibt einem im wahrsten Sinne des Wortes keine Zeit um mit so etwas den Verlauf der Handlung ab zu bremsen. Das Einzige, was wirklich bei der Hauptfigur von Nöten ist, ist seine, dem Umständen entsprechende, Coolness und der Arsch voller schwarzer Humor und Sarkasmus. Wer glaubt im Ernst, dass ausgerechnet ein Jason Statham gerade das verloren haben soll?! Schließlich machen gerade diese Zutaten, neben seinem berechnenden Denken gerade das aus. Er wird zwar vielleicht nie ein wirklich guter Schauspieler werden, aber als Actionikone taugt er alle mal was. Er ist einfach ein Charmbolzen sonder gleichen und überzeugt immer wieder als waschechter Actionstar oder im Bezug auf Crank 2 eher der Held eines 80er Jahre Retro Videospiels, zu denen man ohnehin oft genug während des Films Bezug nimmt, was allerdings sehr treffend und vor allem sehr witzig gemacht ist. Auf alle Fälle kann man sagen, dass die Figur des Chev Chelios für Statham mittlerweile genau so maßgebend ist wie der Transporter, den wenn man an Statham denkt kommen einem sicher zunächst einmal eine dieser beiden Figuren in den Sinn, womit der letztendlich endgültig in den Olymp der Actionhelden aufgenommen werden darf und sogar auch sollte.

Zwar nicht ganz reif für den Olymp, aber dennoch sehr karkig sind die zahlreichen alten und neuen Nebenfiguren, die alle sehr cranktypisch daher kommen und in diese abgehobene (Spiel-)welt perfekt hinein passen. Da wäre zum einen Chevs Freundin Eve mal wieder, die mittlerweile als Stripperin ihr Geld verdient, da Chev eine lange Zeit K.O. war, doch in der Zwischenzeit hat sie es gelernt auszuteilen und ihre Hemungen sind eh nicht mehr so stark wie sie es noch im Vorgänger waren, daher darf es auch mal wieder in der Öffentlichkeit so richtig zur Sache gehen. Ansonsten bekommt man auch wieder den perversen Doc Miles wieder zu gesicht, der abermals ziemlich gelassen stets mit einem lockeren Spruch auf den Lippen von Dwight Yoakam verkörpert worden ist. Darüber hinaus kommen noch zwei Neulinge hinzu. Enmal wäre da Venus, der Zwillingsbruder des tuckigen Kaylo aus dem Vorgänger, welcher ebenfalls wieder treffend Efren Ramirez verkörpert wird, allerdings wirkt er eher ein winziges Bisschen wie der Mariachi, der er nach Rache für seinen Bruder durstet. Zwar nicht nach Rache durstend,a ber Chev erlegen ist die Chinesin Ria, die von Chinas Exportschlager Bai Ling verkörpert wird. Die Frau hat zwar scheinbar eine Affinität für seltsame Rollen, doch diese setzt dem ganzen die Krone auf, denn so ausgeflippt und hibbelig hab ich sie noch nie erlebt, einfach herrlich schräg und witzig. Auch Frontmann Chester Bennington von Linkin Park bekommt man wieder in einer kleinen witzigen Szene zu sehen. Auf Seiten der Bösen sieht man neben dem alten Gesicht des Don Kim einen weiteren Triadengangster namens Johnny Vang, der ja Chevs Herz ergattert hat für seinen Boss Pu Dong. Während Pu Dong in einer kleinen und feinen Nebenrolle von Kultikone Dave Carradine gespielt wird sind Art Hsus Darstellungen als Vang ein klein wenig nervig, denn außer vollkommen bescheuert aussehen und Lachen kann er leider nicht viel mehr, weshalb es einen um so mehr freut, wenn Chev ihm sein Maul stopft.

Die Arten jedoch, wie Chelios seinen Kontrahenten das Maul stopft oder sie zum reden bringt sind noch eine Ecke abgefahrener als sie es ohnehin schon im Vorgänger waren. Zwar gibt es leider weniger Verfolgungsjagden per Auto, was aber nicht heißen muss, dass Chev ganz darauf verzichten muss als lebendes Geschoss aus einem Auto her halten zu müssen. Auch die Shot Outs sind mal wieder superb in Szene gesetzt worden, wobei der rote Lebenssaft dieses Mal um einiges reichhaltiger vorkommen darf. Gesplattert wird hier nahezu bei jedem Schußwechsel, während das Finale abermals nur so vor bleiiger Luft so strotzt. Der Schnitt und die Kamera sind dieses Mal jedoch etwas verwackelter und hastiger, was jedoch im Gegensatz zu den ganzen Hollywood Blockbustern aus der letzten Zeit, eher weniger negativ auffällt, da sich alles wirklich sehr in Grenzen hält, wie es auch sein sollte. Kaum zu glauben, dass man ausgerechnet bei einem Film wie Crank 2: High Voltage exakt die richtige Balance der Wackelkamera gefunden hat, ohne dass man auch nur ansatzweise seekrank zu drohen wird. Die restliche Action zielt jedoch am meisten auf Verfolgungsjagden zu Fuß ab, die auf Grund der erwähnten guten Kameraführung sehr gut inszeniert worden sind oder aber auf die "elektrische" Action, denn Chelios darf kaum eine Gelegenheit auslassen sich extern mit Strom zu versorgen, was er natürlich auch nicht tut. Angefangen bei Eletroschockern und eletrischen Zigarettenanzündern in Auto bis hin zu Starkstrommasten und -Kästen ist wirklich das volle Programm dabei, sogar das elektrische Hundehalsband durfte nicht fehlen, genau wie der episch angelegte Kampf im Elektrizitätswerk, der eine tiefe Verbeugung vor den japanischen Riesenmonsterfilmen der 60er und 70er darstellt. Wenn Chelios dann mal eine Menge Strom aufgeladen hat, dann gehts richtig rund, wobei die Kamera sehr experimentierfreudig bleibt und enorme Geschindigkeit ganz zur Freude auch mal mit einer schnellen Aneinanderreihung von Standbildern erzeugt.

Zwar nicht wirklich gewackt, aber doch etwas anders ist der Soundtrack zum Film, der dieses Mal zwar nicht wieder von Paul Haslinger stammt, dessen Position aber mit Mike Patton wirklich optimal besetzt worden ist. Schaut man in seine Vita, so findet man unter den Arbeiten des amerikanischen Sängers und Songwriters das eine oder andere interessante Projekt. So hat er zum beispiel mit der, für ihre eigene Art bekannte, Sängerin Björk schon zusammen gearbeitet so wie schon zu einem Videospiel bei der Vertonung mitgewirkt. Und zwar zur Comicversoftung "The Darkness", dass vorletztes Jahr für Next-Gen Konsolen und für dne PC erschien und Traumwertungen einheimste. Mit dem Soundtrack zu Crank 2: High Voltage dürfte ihm diese Ehre ebenfalls zu Teil werden. Auch hier zeigt er Mut zum Ungewöhnlichen, was aber auch zum ganzen Film wie die Faust aufs Auge passt, denn auch er ist fernab vom Mainstream. Die musikalische Untermalung hört sich jedenfalls so an, als ob man einen Videospielsoundtrack aus den 80ern auf die Größe eines filmsoundtracks augeblasen hat und genau so freakig wie es sich anhört ist es auch, aber es ist absolut passend. Ganz besonders Chelios sein eigenes Thema, was den ganzen Film und Abspann über in abgewandelter Form ebenfalls sehr oft zu hören ist, ist ein wahrer Ohrwurm, den er im Film selber nicht zu Unrecht parallel mitpfeift, was überaus witzig ist. Die restlichen Stücke sind da zum Großteil aber um einiges schneller, um die brachiale Hochgeschwindigkeits- und Starkstromaction besser zu unterstreichen. Hier wird es dann zum Teil mal rockig, bleibt aber im grunde stets ungemein elektronisch, wie in einem der alten Retro-Videogames, meistens dann auch noch genau so penetrant, was die Atmosphäre eines fleisch gewordenen Jump n Run aus den 80ern letzten Endes perfektioniert und den ganzen Film am Ende wie ein einziges Videospiel erscheinen lässt. Mike Patton hat es geschafft mit seiner Arbeit den Film seine ganz eigene Note auf zu drücken und darf hier eine wirklich optimale musikalische Untermalung abliefern, die nicht minder schräg und kurios ist, als das, was sie untermalt.

Fazit:
Zusammenfassend kann man also sagen, dass Crank 2: High Voltage ein weiterer Glücksgriff ist. Zwar unterscheidet er sich vom Aufbau her, überhaupt nicht von seinem direkten Vorgänger, dafür greift er aber nahezu alle Zutaten auf, die das Original zu dem gemacht haben, was es heute ist, und führen das Ganze noch ad absurdum und zeigt ständig neue Superlativen auf. Die Macher Mark Neveldine und Brian Taylor, die abermals sowohl die Idee und das Drehbuch beigesteuert haben sowie abermals auch die Regie geführt haben machen alles wie vorher noch noch "cranker" (Als Verb heißt "crank" nämlich angekurbeln). Neben dem enormen Grad an Gewalt, an dem fleißig gekurbelt worden ist, haben die Macher auch den schrägen Ideen dem Ganzen die Krone aufgesetzt und präsentieren einen noch anarchischeren Film voller rabenschwarzen und politisch unkorrrekten Humor. Wie eine Mischung aus einem psychodelischem Drogenrausch und einem alten Jump n Run aus den alten Arcadehallen wirkt das Endergebnis, was darüber hinaus allen voran mit der Optimalbesetzung punkten kann, und dass sogar bis in die kleinsten Nebenrollen. Optisch und akustisch wird man dabei ebenfalls verwöhnt bzw. terrorisiert, da dem geneigten Zuschauer bei all der Geschwindigkeit so viele Reize entgegenwirken, dass in ihm selber schon das Adrenalin beginnt zu pulsieren und ihn einach nur (Actung Wortspiel) elektrifiziert in seinen Bann zieht. Dazu sollte man sich aber zunächst mal den ersten Teil angesehen haben, denn mag man ihn schon nicht, mag man High Voltage aus Gründen der neuen Superlativen erst recht nicht. Außerdem baut der Zweite auch auf den Vorgänger zum teil auf und viele witzige Situationen gehen verloren so fern man den Vorgänger nicht kennt. Ansonsten sei dieses außergewöhnliche Stück Zellulid jeden Fan, so wie jeden gepflegten Trashfilmanhänger nur wärmstens empholen. Das, was man hier serviert bekommt, muss man einfach sehen um es zu glauben, so bunt, schillernd, schnell, krank und abgefucked ist das Ganze hier und dafür vergebe ich nicht minder kranke und elektrifizierte 8,5/10 Punkten.

Bewertung: 9/10 (85%)
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