Film- & Serienkritiken von Usern
Besucher Wertung: Note 2
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Fast & Furious


Fast & Furious (Originaltitel), USA 2009

Studio/Verleih: Universal Pictures
Regie: Justin Lin
Produzent(en): Neal H. Moritz, Vin Diesel, Michael Fottrell
Drehbuch: Chris Morgan, David Ayer
Kamera: Amir M. Mokri
Musik: Brian Tyler
Genre: Action
zum "Fast & Furious" Forum-Thema
User-Score:7/10 (65%)


Kritik von boser1504:

7 Jahre ist es schon her, dass Actionvirtuose Rob Cohen mit dem ersten "The Fast & The Furious" Film die alleits beliebte Autotunerszene in einem Film zu stecken und damit ein Millionenpublikum zu begeistern schaffte. Darüber hinaus wurde ein ungeahnter Hype ausgelöst, der unmengen an Videospielen, filmischen Nachzüglern und auch Tuningserien à la "Pimp My Ride" nach sich zog. Logischerweise zog der Ur-Fast & The Furious daher auch das eine oder andere Sequel nach sich. Und zwar zwei Jahre später schon mit "2 Fast 2 Furious" und im Jahr 2006 mit "The Fast & The Furious: Tokyo Drift", die zwar ebenfalls große Erfolge waren, allerdings nicht mehr ganz so große Erfolge wie der Erstling, denn allen fehlte etwas ganz Besonderes und zwar die perfekte Chemie zwischen seinen beiden Hauptdarstellern, nämlich Vin "Reibeisenstimme" Diesel und Paul Walker. Um so größer war dann die Freude bei den Fans als bekannt gegeben wurde, dass sie im vierten Ableger des Rennactioners wieder aufeinander treffen würden, genau wie einige weitere Gesichter, die einem bereits aus dem ersten Film wohl bekannt sind. Also dürfte doch das altbewährte Erfolgsrezept wieder aufgehen oder etwa nicht?!

Wie schon bei allen Teilen zuvor wird man auch beim aktuellen Ableger hinsichtlich der Story und dem Drehbuch sicherlich keinen Blumentopf gewinnen können. Aber sein wir doch mal ehrlich, braucht ein Film dieses Genres eine oscarreife Story?! Nein, nicht wirklich. Viel mehr geht es darum möglichst fette Autostunts in den Film zu packen, die Bolliden von coolen Typen fahren zu lassen und noch ein paar sexy Schönheiten am Rande zu präsentieren und das schafft auch der vierte Teil mit Bravour. Doch im direkten Gegensatz zu Tokyo Drift hat man sich wenigstens wieder bemüht etwas mehr Abwechslung und Spannung mit rein zu bringen, was auch einigermaßen gelungen ist, schließlich hatte man bei Tokyo Drift nicht mehr als eine ziemlich lose Rahmenhandlung serviert bekommen, die den ganzen Film über nichts weiter tat als vor sich dahin zu dümpeln. In The Fast & The Furious - Neues Modell, Originalteile wird es allerdings auch nicht zu originell, so musste man doch schon im zweiten Film 2 Fast 2 Furious einen Drogenbaron zu Fall bringen, im aktuellen Teil wird das ganze dafür fachgerecht aufgepumpt um größer und seriöser zu wirken, schließlich hat man das Budget auf stolze 85 Mio. US-$ aufgestockt, was den Vierten zum teuersten der Reihe macht. Chris Morgan, der auch schon beim Vorgänger drehbuchtechnisch die Griffel im Spiel gehabt hat schafft es jedoch ein ganzes Level auf zu steigen und kommt somit der, immer noch, simplen Story des Erstlings ziemlich nahe und steigert sich im Gegensatz zum Vorgänger dem dem ersten Sequel. Sehr nett z.B. sind Momente und Situationen die an den, von Fans unglaublich hoch geschätzten, ersten Teil angelehnt sind, ich sag nur so viel wie "zu früh" oder diverse andere Augenzwinkernde Bemerkungen, die Fans des Originals das Herz aufgehen lassen und ihnen ein Grinsen aufs Gesicht zaubern, was hauptsächlich an der Chemie seiner beiden Hauptdarsteller liegt.

Die Chemie hat nämlich schon im ersten Film absolut gestimmt und daran hat sich in den sieben Jahren absolut nichts geändert ganz zur Freude des geneigten Fans. Vin Diesel, dessen Nachname hier übrigens Programm ist, und Paul Walker harmonieren immer noch perfekt miteinander. Der eine, Dom Toretto, ein knallharter Outlaw mit Prinzipien und Benzin im Blut, der andere, Brian O`Connor, mittlerweile FBI-Agent, der jedoch auf Grund seiner Vergangenheit von seinen Kollegen mißtrauisch beäugt wird und sich ausgegrenzt fühlt und dabei noch Schuldgefühle hegt für den quasi Verrat, den er damals an Toretto und seiner "Familie" begangen hat. Klar steckt hier Potenzial für ein ordentliches Drama drin, aber The Fast & The Furious wäre nicht The Fast & The Furious wenn man das nicht auf das Nötigste beschränkt und die beiden Höllenhunde hier die Muskeln spielen lässt, was sie im Team vortrefflich gut drauf haben. Dabei gibt es so manche Situation oder so manchen Spruch, der an die guten alten Zeiten des ersten Teil erinnern und einem im Kinosessel zum Schmunzeln bringen, ganz besonders das Finale ist da wirklich gut gelungen so fern man den ersten Teil kennt und auch mag natürlich. Sowohl Diesel als auch Walker werden sicherlich keine Oscarnominierung für ihre Leistungen jeweils erwarten dürfen, aber dafür zum Trotz sind sie Charmbolzen sondergleichen, die immer einen coolen Spruch auf den Lippen haben oder mit so mancher Actioneinlage den Actionfan die Kinnlade runterklappen lassen. Heut zu Tage wird es immer seltener, dass die Chemie zwischen den Hauptakteuren in Actionfilmen stimmt, was auch sogar in den beiden Vorgängern zum Teil der Fall gewesen ist, da freut es dann einen doch um so mehr, dass man insbesondere hier noch einmal die Kurve gekriegt hat, was eigentlich viel vom Unterhaltungswert des gesamten Films ausmacht und somit gelungen ist.

Eher weniger gelungen sind aber dafür die Nebenrollen, was leider etwas trübt, da man auch hier alte Gesichter in genau den gleichen Rollen zu sehen bekommt, ihnen aber entweder kaum Platz "zum atmen" lässt oder ihre Rollen einfach drastisch umgeschrieben hat. Dies passierte insbesondere im Falle der Figur Letty, der Freundin von Dom Toretto, die passenderweise von Michelle Rodriguez verkörpert worden ist. Während sie noch im Original Fast & The Furious Vin Diesels Charakter in kaum was nach stand und ähnlich tough drauf war ist sie hier doch auf einmal um so sentimentaler und zarter geworden, was vermeintliche Kenner die Augenbrauen heben lassen dürfte. War Jordana Brewster auch schon in Teil eins eher schmückendes Beiwerk ist sie es hier ebenfalls. Abermals wird ihr Charakter Mia, die Schwester von Dom Toretto, zum Love Interest von Brian O`Connor. Dieses Mal jedoch sind die Szenen noch rudimentärer ausgefallen als im ersten Teil und auch sonst so hat man ihre Screentime drastisch gekürzt, was zwar auf Kosten der ohnehin schon dünnen Handlung geht, dafür aber zu Gunsten der fullminanten Action ist. Die geht nämlich vom bösen, bösen Buben Braga und seinen fiesen, fiesen Handlangern aus, die Kuriere mit illegalen Straßenrennen rekrutieren, die dann die Drogen über die mexikanische Grenze schmuggeln sollen. Aber auch die Figuren dieser Seite bleiben nicht mehr als schblonenhaft und sind nicht mehr als ein Schatten ihrer selbst, was allerdings bei den meisten Bösewichten des Franchises bisher der Fall gewesen ist, ausgenommen Cole Hauser aus 2 Fast 2 Furious, der ein wirklich hervorragend fieses Schwein verkörpert hat. John Ortiz als Campos hingegen bleibt ziemlich sang und klanglos und wirkt gar nicht mal so fies und skrupellos für jemanden, der einem multimillionenschweren Kartell angehört und die Überraschungen, die sein Charakter für den Zuschauer parat hält sind spätestens nach der zweiten oder dritten Szene mit ihm einfach nur noch vorhersehbar, womit er sich eindeutig zu den anderen schwächeren Figuren des Films einordnen kann.

Zwar nicht ganz frei von kleineren Schwächen, aber dafür das Kernstück des Films, wovon der Hauptreit ausgeht ist die Action natürlich. Mit ihr steht und fällt so ein eher etwas anspruchsloserer Action No Brainer à la Fast & Furious. Hauptaugenmerk liegt zwar eindeutig wieder auf den Rennszenen, aber als nette Abwechslung zu jenen bekommt man den einen oder anderen kurzen Shot-Out auch mal zu gesicht, sowie eine Längere Verfolgungsjagd zu Fuß, die man bereits aus dem zweiten Trailer kennen dürfte und die ein klein wenig an das mittlerweile zum Actionphänomen avancierte Parcour angelehnt ist, klar das sowas dann auch hier nicht fehlen darf. In Sachen Autostunts zieht man, wie es schon für die Reihe üblich ist, abermals alle Register und liefert hier mit das zur Zeit Beste ab, was Hollywood zu bieten hat. Zwar wird diesmal so gut wie gar nicht gedriftet und mehr Verfolgt als wirklcihe Rennen gefahren, aber den Atem dürfte das bei so ziemlich jeder Raserei trotzdem zum Stocken bringen. Einziger Wermutstropfen ist jedoch, dass im Gegenasatz zum Vorgänger nicht alles frei von computergenerierten Effekten bleibt, was ganz besonders schmerzlichst während der ersten Actionszene auffällt, da die Qualität bereits schon da zu wünschen übrig lässt, jedoch nicht an einen peinlich "Transporter: The Mission" erinnern lässt. Die restlichen Effekte sind jedoch ziemlich gut gelungen und tun der sehr authentischen Atmosphäre während der Actionszenen nicht mehr so einen großen Abbruch. Nur im Finale wird dann noch einmal ab und zu etwas zu dick aufgetragen. Gefühlte 85% jedoch ist alles was man sieht echt, und da ist wirklich so einiges dabei, was den geneigten PS-Freak nur staunend die Kinnlade runterklappen lässt. Was hier für atmeberaubende Manöver gefahren werden ist einfach nur unglaublich. Mit mehreren Hundert PS starken Bolliden wird hier erst einmal der Straßenverkehr aufgemischt beim Rundkurs oder wüste Verfolgungsjagden quer entlang der mexikanischen Grenze auf ebenso wüsten Terrain ausgetragen, wobei so manch schöne Edelkarosse zu Bruch gehen darf. Am sprichwörtlichen Start sind auch dieses Mal allseits beliebte Karossen der Tuningszene, die auch zum Teil schon ihren Einstand in den vorigen Filmen feiern durften. So sieht man z.B. den 480 PS starken Nissan Skyline ER34 wieder auf der Straße heizen, als auch Doms 375 PS Monster aus dem ersten Teil, den 70er Dodge Charger mit satten 8 Zylindern und einen 7206l großen Hubraum, um nur ein paar zu nennen. Auch die restlichen Karren haben eine PS Anzahl die erst ab 140 und aufwärts beginnt und somit die Hochgeschwindigkeitsrennen schon garantiert.

Inszenatorisch gesehen macht man so gut wie alles richtig. Wie schon bei Tokyo Drift hat man es sich Gott sei Dank gespart, dass wenn man den Nitro einsetzt alles auf Grund der enormen Geschwindigkeit zu verwischen beginnt. Klar unterstreicht das ungemein die sehr hohe Geschwindigkeit, aber auf der anderen Seite sind es auch nur Autos und keine Düsenjets wie man es uns da anscheinend weiß machen wollte, was letztendlich dann eher anstatt stylisch zu wirken eher lächerlich rüber kam. Ansonsten hält die Kamera immer strikt auf das Geschehen drauf und belohnt den, mittlerweile schon sabbernden und geifernden, Freund von Hochgeschwindigkeitsrasereien mit ein paar ziemlich netten Aufnahmen mitten aus dem Geschehen, wo es nur so kracht und vor sich hin scheppert. Allerdings haben auch bis hier hin Hollywoods neuste Modeerscheinungen ihre Schatten geworfen, denn ab und zu kommt es leider auch mal vor, dass die Kamera zu verwackelt ist. Bei dem Versuch einen immer höheren Grad an Authetizität auf zu bauen ist Kameramann Amir M. Mokri leider anscheinend etwas zu enthusiastisch an die Sache heran gegangen und scheint ab und zu mal die Kontrolle und Übersicht zu verlieren. Dies geschieht aber wirklich zum Glück nicht allzu oft und so grauenvoll wie z.B. bei der Verfolgungsjagd eines "Quantum Trots" wird es keineswegs. Trotzdem ist es schade, dass diese "Hollywoodkrankheit" mittlerweile so weit um sich greift, dass schon nahezu jeder Zeite Film mit Actionszenen davon betroffen ist. Aber wie schon gesagt, allzu oft ist das hier nicht der Fall und auch ansonsten wird man als Actionfan mit ein paar herrlichen Aufnahmen und Einstellungen mehr als entschädigt und ab und zu erfüllen sogar jene angesprochenen Wackeleinstellungen und Schnitte ihren Zweck. Es wird nämlich auf alle Fälle ein ungemein hoher Grad an Geschwindigkeit erzeugt, der wirklich optimal unterstrichen und hervorgehoben wird, so dass der Zuschauer förmlich in seinen Sitz gepresst wird und der Adrenalinpegel immens ansteigt bei dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, rasanten Action. So kann man also sagen, dass die Action herrausragend inszeniert worden ist und ihr Ziel erreicht hat, auch wenn sie dafür leider ein paar winzig kleine Abstriche in Kauf nehmen musste.

Keine Abstriche hingegen musste der einzigartige Bombastsound in Kauf nehmen. Wer auf sowas steht kommt auf keinen Fall darum sich den neusten Ableger im Kino zu geben. Wenn die Autos nämlich erst einmal loslegen und man ihr Röhren, Brummen und Dröhnen zu hören bekommt, dann bebt der Kinosaal. Man kann schon beinah meinen, dass direkt hinter der Leinwand echte Rennen gefahren werden, so geht der Sound ab. Für jeden Autoverrückten dürfte es aller spätestens hier pornografische Züge annehmen, so dass man sich wie in den siebten Himmel versetzt fühlt. Wenn das mal keine Musik in den Ohren eines jeden PS-Freaks ist. Musik bekommt man natürlich ebenfalls zu hören. Während der Rennen gibt, wie schon im Vorgänger Tokyo Drift, Brian Tyler seine musikalische Untermalung zum Besten, der sich in den letzten Jahren zu einem immer bekannteren Komponisten gemausert hat und mittlerweile schon für die großen Produktionen heran geholt wird, und das nicht zu unrecht. So vermag er es doch die Action und Rennszenen wirklich perfekt zu untermalen und gibt ihnen damit den Feinschliff. Wieder einmal legt er ein irres Tempo mit seinen komponierten Stücken vor. Alle samt sehr elektronisch angehaucht, wie man es von den Need For Speed Videospielen zum Teil auch kennt, vermögen sie es die Rasanz zu unterstreichen und passend hervor zu heben. Sehr schön ist auch, dass die Balance zwischen den Bolliden im Vordergrund und der musikalischen Note im Hintergrund einfach stimmt und sich somit die Musik nie bewusst in den Vordergrund stellt, außer vielleicht in den Szenen ohne Action. Da bekommt man natürlich mal wieder einen Ambient Soundtrack zu Ohren, was man ja bereits von der Reihe gewöhnt ist und was ähnlich wie bei den Need For Speed spielen in den Menüs und in der Werkstatt mit lässigen Hip Hop Klängen untermalt worden ist. Was dieses Mal allerdings schmerzlichst fehlt ist ein prägendes Lied, so wars in "The Fast & The Furious" Ja Rules "Fast & The Furious", in "2 Fast To Furious" Ludacris` sein "Act A Fool" und in "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" die Teriyaki Boyz mit "Tokyo Drift" gewesen. Alles samt größen des Hip Hops, die auch den einen oder anderen kurzen Auftritt im jeweiligen Film gehabt haben. Im neusten Teil fehlt sowas leider. Trotzdem sind die restlichen Tracks durchaus anhörbar und stehen denen aus den Vorgängern in nichts nach, nur fehlt es halt an einem markanteren Song, womit man den Film direkt identifizieren würde, wie bei den ebend Aufgezählten.

Fazit:
Der vierte Teil des berühmten "The Fast & Furious" Franchises oder "Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile." wie er bei uns peinlicherweise beworben wird. Kann seine Erwartungen fast vollständig erfüllen und dürfte für Fans der Reihe bzw. insbesonde Fans vom aller ersten Teil eine Offenbarung sein. Wie nicht anders zu Erwarten ist die Story flach, im Gegensatz zum direkten Vorgänger ist sie aber eine deutlichere Steigerung. Und die Tatsache, dass nahezu alle wichtigen Personen des Erstlingswerkes wieder mit an Board sind wertet den Film ebenfalls noch einmal um einiges auf. Zwar wird einem schauspieltechnisch nicht viel geboten, allerdings mehr als in den bisherigen Sequels, und ansonsten stimmt einfach wieder die unvergleichlcihe Chemie zwischen Diesel und Walker, die einem mit ihren Sprüchen und Taten immer wieder zum Schmunzeln bringen. Fast & Furious ist ein testosteron gewordenes Stück Zellulid, dass gerade darauf aufbaut. Die altbekannte Formel aus starken Typen mit Machosprüchen, super sexy Girls mit tollen Rundungen und Autos mit so viel PS dahinter, wie kaum ein normal Sterblicher jemals fahren wird, wissen zeitlos zu begeistern wenn alles richtig gemacht wird. Für Freunde anspruchsloser Action, diese aber dafür auf nahezu höchsten Niveau, wird der Film garantiert ein fest sein, sowie für alle, die auf schnell getunte Autos stehen. Sein Hirn sollte man allerdings lieber schon vor dem Film ausschalten, sonst könnte es nachher noch Schaden nehmen, denn Logik spielt hier nicht immer eine allzu Große Rolle, sowohl im Drehbuch als auch bei der Action, obwohl man um einiges bodenständiger bleibt als beim Transporter. Auch der Sound ist mal wieder, genau wie die Action, über allem erhaben. Wer also mit den richtigen Erwartungen ran geht, wird die kanpp 100 Minuten einfach nur genießen, sich perket unterhalten lassen, da Durststrecken kaum vorhanden, und wird den Saal letzten Endes mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem breiten und zufriedenen Grinsen verlassen, wofür man doch gerne zwar um so anspruchslosere, aber dafür auch um so unterhaltsamere 6,5/10 Punkten gibt.

Bewertung: 7/10 (65%)
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