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Wonder Woman

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      TheKillingJoke schrieb:

      Vielleicht ist "Ghostbusters" tatsächlich ein Vergleich, der nicht 100prozentig passt. Natürlich muss Wonder Woman von einer Frau gespielt werden. Es könnte aber ja vielleicht sein, dass genau das der Bonus ist - und möglicherweise darüber hinweg täuschen kann, dass Gal Gadot nicht die allerbeste Schauspielerin ist. Vielleicht ist die Ausgangslage (die wohl bekannteste weibliche Superheldin bekommt ihren ersten eigenen großen Film) so, dass sich einige Kritiker genau deswegen zurück halten und sich einfach daran erfreuen, dass es diese Ausgangslage nun gibt. Unabhängig davon, wie gut oder schlecht der Film nun ist. Es gibt bei Filmen dieser Größenordnung wohl kaum eine Gesprächs-Position, die man von vornherein ausschließen kann.


      ja aber all das was du gerade aufzählst, und ob der Film nun gut oder schlecht ist usw., bildet immer noch keine Grundlage warum der Film nun eine Feminismus-Diskussion auslösen könnte. Wegen was denn? Wegen ihrem Outfit? In den Comics läuft sie sogar noch freizügiger rum. Wegen der Darstellung der Frauen allgemein? (speziell Amazonen) Muss man abwarten. und wenn dann wird diese in dem Film sogar noch verharmlost wenn man bedenkt wie diese in der Mythologie dargestellt werden. Wenn es nach Bedürfnissen einiger User hier gehen würde hätte sich Fr. Gadot ja sogar auch ihre Titten vergrössern lassen sollen für die Rolle. ^^
      Also Feministen könnten sich eventuell über das Outfit beschweren, wobei man jenes sicher auch als Feminist anders auslegen kann. Vielleicht zählt zur Stärke der Frau auch ein selbstbewusstes, attraktives Erscheinungsbild? Ich meinte aber eher was anderes. Angenommen, der Film fährt gute Kritiken ein. Es könnte sein, dass er die nur einfährt, weil sich Kritiker doch gerne als Feministen darstellen. Es könnte schnell ein falsches Licht auf einen Kritiker werfen, wenn er einen Superheldenfilm, in dem eine Frau die Hauptrolle spielt, zerreißt. Der Film erhält also quasi aus Angst vor falschen Vorwürfen gute Kritiken. Und das hat doch dann schon wieder etwas mit Feminismus zu tun.

      Es ist ein heißes Pflaster und ich will da eigentlich gar nicht mehr dazu sagen. Der Film muss in erster Linie gut oder zumindest solide sein, egal, ob es nun eine Frau oder ein Mann ist. Und anhand von dem sollte man ihn messen...was aber dann vielleicht auch heißt, dass Werbungen à la "endlich ein Film mit einer weiblichen Superheldin" einen schon etwas in die Ecke drängen, oder? Aber egal...heißes Pflaster. ;)

      TheKillingJoke schrieb:

      Vielleicht ist "Ghostbusters" tatsächlich ein Vergleich, der nicht 100prozentig passt.


      Stimmt 0% ist nicht 100 %...

      TheKillingJoke schrieb:

      Natürlich muss Wonder Woman von einer Frau gespielt werden. Es könnte aber ja vielleicht sein, dass genau das der Bonus ist - und möglicherweise darüber hinweg täuschen kann, dass Gal Gadot nicht die allerbeste Schauspielerin ist.


      Also Frauen die nicht schauspielern können haben den Bonus das sie Frauen sind?

      Dein Anstoß einer Diskussion geht irgendwie voll unter...
      Wenn du meinst, dass die Darstellung der Frau diskutiert werden könnte.... das geht bei jedem Film dieser Art...
      Aber WW wird auch nicht gedreht um die Geschlechterspezifischen Fragen der Welt zu klären...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:

      TheKillingJoke schrieb:

      . Es könnte sein, dass er die nur einfährt, weil sich Kritiker doch gerne als Feministen darstellen. Es könnte schnell ein falsches Licht auf einen Kritiker werfen, wenn er einen Superheldenfilm, in dem eine Frau die Hauptrolle spielt, zerreißt. Der Film erhält also quasi aus Angst vor falschen Vorwürfen gute Kritiken. Und das hat doch dann schon wieder etwas mit Feminismus zu tun.


      quatsch, da kommt es aber auf den Inhalt der Kritik an, "Catwoman" wurde in keiner mir bekannten Kritik als schlechteste DC-Verfilmung kritisiert weil die Hauptdarstellerin eine Frau ist und da war es auch unerheblich ob sie eine Oscarpreisträgerin ist. Es wurden damals auch keine Kritiker vorgeworfen frauenfeindlich zu sein weil sie ihre Darstellung und auch den Film für die Tonne bezeichnen.
      Dann sollte ich mal einen Superheldenfilm mit einer schwarzen jüdischen Hauptdarstellerin drehen....
      Egal was ich für nen Mist drehe - das kritisiert dann ja keiner :uglylol:

      Die ganze Argumentation hinkt - zumal du sie wieder zu Ghostbusters (der auch eher durchwachsene Kritiken gekriegt hat) zurück führst...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      Ich habe ehrlich gesagt auch das Gefühl, dass der Film besser wird als die beiden vorherigen DC-Filme. Ich glaube sogar, dass er mir besser gefallen wird und ich eine ausreichende Blockbuster-Unterhaltung bekomme. Der Film spielt ja lange Zeit vor "Batman v Superman", kann also doch eine halbwegs eigenständige Geschichte erzählen und sie werden den Streifen schon nicht mit Querverweisen vollpumpen. Außerdem könnte es ja auf eine klassische Erzählstruktur rauslaufen. Eine Frau, die in ihrer eigenen Welt lebt, betritt eine größere Welt und verändert diese. Also quasi die Heldenreise. Ich habe nur echte Bedenken, was das Schauspieltalent von Gal Gadot angeht. Optisch ist sie natürlich hinreißend, aber schauspielerisch hat sie mich noch nicht überzeugt. Gut, das konnte sie bisher auch nicht. Es ist meines Wissens nach ihre erste Hauptrolle und da muss man mal schauen, wie sie das stemmt. Einen Oscar braucht sie dafür ja nicht und vielleicht lässt sich mangelndes Talent ja durch die Rolle kaschieren, die einen Großteil des Films über ja doch etwas naiv und seltsam rüberkommen wird. Schaun wir mal.

      @joerch

      Nun ja, "Ghostbusters" hat bei Rottentomatoes über 70 Prozent. Und da werden meines Wissens nach Kritikerstimmen gesammelt. Bei IMDb hat er 5 Komma irgendwas. Das entspricht dann eher der grundsätzlichen Wahrnehmung des Films und bei IMDb kann meines Wissens nach jeder klicken und Punkte abgeben. Ich interpretiere das so, dass es bei dem Film eine Diskrepanz zwischen Kritiker und 0815-Zuschauer gibt. Warum das so ist, weiß ich nicht. Aber vielleicht liege ich auch falsch und die 73 Prozent bei Rottentomatoes kommen anders zustande. Oder für dich sind 73 Prozent durchwachsen.
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