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The Prestige (Nolan, Bale, Jackman)

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      Original von GregMcKenna
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      2. Das Gleiche. Der gehängte Bordon war der "Richtige" - wobei, wer ist der Richtige? Jedenfalls war der gehängte Bordon der, der eine Familie gegründet hat. Der Bordon am Ende war der "Olivia-Liebhaber", also eher der tendenzielle Zwillingsbruder.



      ist schon ne Weile her als ich ihn zuletzt gesehen habe, aber ich meine es ist
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      genau andersrum. Der Familienmensch und Vater Bordon überlebt am Ende und teilt das dem sterbenden Angier auch gleich mit.
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      Original von Winnfield
      Original von GregMcKenna
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      2. Das Gleiche. Der gehängte Bordon war der "Richtige" - wobei, wer ist der Richtige? Jedenfalls war der gehängte Bordon der, der eine Familie gegründet hat. Der Bordon am Ende war der "Olivia-Liebhaber", also eher der tendenzielle Zwillingsbruder.



      ist schon ne Weile her als ich ihn zuletzt gesehen habe, aber ich meine es ist
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      genau andersrum. Der Familienmensch und Vater Bordon überlebt am Ende und teilt das dem sterbenden Angier auch gleich mit.


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      Nee, ich glaub auch das es der Familienmensch ist der stirbt, weil seine Tochter kommt ihn doch da mal im Gefängnis besuchen und da spielt er mit ihr Ball und so und fängt beinahe an zu weinen.
      Original von Tweety
      Original von Winnfield
      Original von GregMcKenna
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      2. Das Gleiche. Der gehängte Bordon war der "Richtige" - wobei, wer ist der Richtige? Jedenfalls war der gehängte Bordon der, der eine Familie gegründet hat. Der Bordon am Ende war der "Olivia-Liebhaber", also eher der tendenzielle Zwillingsbruder.



      ist schon ne Weile her als ich ihn zuletzt gesehen habe, aber ich meine es ist
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      genau andersrum. Der Familienmensch und Vater Bordon überlebt am Ende und teilt das dem sterbenden Angier auch gleich mit.


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      Nee, ich glaub auch das es der Familienmensch ist der stirbt, weil seine Tochter kommt ihn doch da mal im Gefängnis besuchen und da spielt er mit ihr Ball und so und fängt beinahe an zu weinen.


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      Nee nee, es ist der Zwillingsbruder der gehängt wird. Die Kleine braucht ihren Vater wie Cutter schon meinte und so ist es am Ende dann auch gekommen.


      Aber das ist die Intention des Filmes... man soll sich den Kopf darüber zerbrechen. ^^

      "Das Geheimnis beeindruckt niemanden. Der Trick für den du es benutzt, der ist alles."
      REIN IN DIE OMA!!! :crazy:
      Original von GregMcKenna
      Original von Vivi5432
      Habe den Film heute auch auf DVD gesehen, mir ist aber einiges unklar...

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      1) War der Angier am Ende der ursprüngliche (richtige) Angier oder ein Klon?

      [...]



      Aaaalso:

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      1. Weiß man nicht. Angier sagt ja selbst, er wüsste nicht ob der wahre Angier der sei, der im Prestigio auftaucht oder der, der stirbt. Jeder Klon ist ja praktisch Angier, insofern kann man das wohl kaum genau sagen.

      [...]


      Ja, ist kompliziert ... ^^


      Hmm, also ich glaube,
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      es ist relativ klar, dass der Angier am Ende des Films nur ein Klon sein kann: Entweder das Original wurde beim ersten Versuch teleportiert und der Klon hat ihn erschossen oder das Original ist letztlich bei der ersten Aufführung oder bei der Probe des Kunststücks ertrunken.
      Original von medo
      Original von Tweety
      Original von Winnfield
      Original von GregMcKenna
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      2. Das Gleiche. Der gehängte Bordon war der "Richtige" - wobei, wer ist der Richtige? Jedenfalls war der gehängte Bordon der, der eine Familie gegründet hat. Der Bordon am Ende war der "Olivia-Liebhaber", also eher der tendenzielle Zwillingsbruder.



      ist schon ne Weile her als ich ihn zuletzt gesehen habe, aber ich meine es ist
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      genau andersrum. Der Familienmensch und Vater Bordon überlebt am Ende und teilt das dem sterbenden Angier auch gleich mit.


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      Nee, ich glaub auch das es der Familienmensch ist der stirbt, weil seine Tochter kommt ihn doch da mal im Gefängnis besuchen und da spielt er mit ihr Ball und so und fängt beinahe an zu weinen.


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      Nee nee, es ist der Zwillingsbruder der gehängt wird. Die Kleine braucht ihren Vater wie Cutter schon meinte und so ist es am Ende dann auch gekommen.


      Aber das ist die Intention des Filmes... man soll sich den Kopf darüber zerbrechen. ^^

      "Das Geheimnis beeindruckt niemanden. Der Trick für den du es benutzt, der ist alles."


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      Hatte Borben nicht auch mal gesagt wer würde sich Angiels Trick nicht mehr ansehen? Eine Szene weiter saß er dann wieder im Saal. War dann wohl der Bruder, der ist dann hinter die Bühne, hat den Trick gesehen, wurde festgenommen und hinterher erhängt. Nur warum hat der Borben im Knast sich so um die Tochter gesorgt wenns nur der Bruder war? Und wieso hat er die Tricks verkauft? Einfach nur weils "echt" aussehen sollte?
      Also abgesehen davon wer es jetzt am Ende war ob Familienbruder oder anderer, fände ich es zumindest

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      "passenter" (hört sich ein bisschen blöd an in dem Zusammenhang) bzw. dramatischer, wenn es der Familienbruder war.
      Weil das zeigt ja auch einfach die ganze Auswirkung, was passieren kann, wenn sich zwei Feinde gegenüberstehen und sich überbieten wollen. Das dann am Ende das was man am meisten liebt, am meisten darunter leidet (seine Tochter z.B. weil sie den Vater verliert)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tweety“ ()

      Das am ende
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      der gehängte, war nicht der familienbruder... er sagt zu der kleinen auch nur "ich habe dich lieb" und nicht "ich liebe dich"... aber der wahre vater von ihr kommt ja am ende doch wieder als der vater zurück...
      und er hat auch immer zu seinem bruder (als er im kanst war) gesagt "wie gehts *name der tochter*" normal würde er doch fragen "wie gehts meiner tochter" usw.


      und meiner meinung nach gehts in dem film nicht um einen wettstreit sondern viel mehr darum
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      was auch der eine bruder gesagt hat... das man einen trick leben muss damit er funktioniert. (was er bei dem asiatischen, angeblich, verkrüppelten zauberer gesagt hat)
      Und dass ist das was soviele folgen mit sich zieht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TENK“ ()

      Original von TENK
      Das am ende
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      der gehängte, war nicht der familienbruder... er sagt zu der kleinen auch nur "ich habe dich lieb" und nicht "ich liebe dich"... aber der wahre vater von ihr kommt ja am ende doch wieder als der vater zurück...
      und er hat auch immer zu seinem bruder (als er im kanst war) gesagt "wie gehts *name der tochter*" normal würde er doch fragen "wie gehts meiner tochter" usw.


      und meiner meinung nach gehts in dem film nicht um einen wettstreit sondern viel mehr darum
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      was auch der eine bruder gesagt hat... das man einen trick leben muss damit er funktioniert. (was er bei dem asiatischen, angeblich, verkrüppelten zauberer gesagt hat)
      Und dass ist das was soviele folgen mit sich zieht.



      Ganz genau!

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      Nun suchen Sie nach dem Geheimnis, doch Sie werden es nicht finden, denn es ist ja wirklich so, dass sie nicht wirklich hinsehen. Sie wollen es eigentlich gar nicht.

      Dieser Zitat aus dem Film passt auch wieder.

      Meine Fresse hab ich jetzt Lust auf den Film wieder bekommen... :D
      REIN IN DIE OMA!!! :crazy:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „medo“ ()

      Da der Film für günstig Geld bei Amazon auf Blu Ray erhältlich war, habe ich mir den jetzt auch mal gekauft. Ich wollte den Film schon immer mal gucken und wurde auch nicht enttäuscht. Mich hat der Film ziemlich in seinen Bann gezogen, mich in die Characktere vertieft und mir auch immer wieder die Sachen gefragt, die sich der Zuschauer wohl fragen sollte. Da immer wieder der Spruch kam: "Haben Sie auch genau hin geschaut?", habe ich natürlich einen grandiosen Showdown erwartet, der aber doch offensichtlich war und mich seit Vertigo auch nichts mehr wirklich überraschen kann :) Sonst natürlich grandios von Christopher Nolan in Szene gesetzt. Muss mir den Film aber noch mal anschauen, die chronologie war mir noch ein kleines Rätsel. Im Moment schwanke ich zwischen 8 und 9 von 10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GrafSpee“ ()

      @Marco:
      Setz bitte deine Punktebewertung in Spoilerklammern (oder formuliere sie um). Ich hoffe ich muss nicht erklären weshalb! ;)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Faszinierender Film. Ich liebe ja Filme, in denen man recht lange nicht wirklich weiß, was dort vor sich geht. Ziemlich zum Ende hin, war der Score zwar klar
      Spoiler anzeigen
      Mit den endlosen Klonen und Bales Doppelgänger mit seinem Rollentausch
      , aber es wurde ja auch darauf hingearbeitet und nicht mehr wirklich verheimlicht.
      Dafür war es umso interessanter, wie im Laufe des Filmes kleine Andeutungen gemacht wurden, die man damals natürlich nicht einordnen konnte. Später dann denkt man: Ahja...stimmt.

      Supergut. Auch die Mustik und die 3 Schauspieler, Kane inbegriffen.
      Einer der besten Filme, die ich je sah.

      10/10
      Top Ten Movies
      1. Herr der Ringe 2. The Dark Knight 3. Saw
      4. Inception 5. Memento 6. Following
      7. The good, the bad and the ugly 8. 12 Angry Men
      9. Shutter Island 10. The Prestige
      "The Prestige" [Christopher Nolan / USA, UK ´06] - 9,50 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern:

      Was für ein Brett. Der Film bringt alles mit, was ein Meisterwerk braucht. Begnadete Darsteller, die sich gegenseitig nichts schenken - ob nun inhaltlich oder darstellerisch, ein Mann, der es versteht, eine Geschichte auf verschiedenen Ebenen zu inszenieren (was später in "Inception" natürlich noch in extremeren Ausmaße geschehen sollte), optisch nahezu perfekt eingefangene Bilder in einer düsteren und stimmigen Kulisse, fesselnde Dialoge, verankerte Twists, die bestens funktionieren und letztendlich einen Soundtrack in vollendeter Symbiose. Ein im wahrsten Sinne des Wortes magischer Film, der es versteht zu fesseln, den Atem stocken zu lassen und mich nun schon das vierte Mal mit offenem Mund beim Abspann zurück ließ. Ganz großes Heimkinoerlebnis, immer wieder.
      Hab den Film gestern wieder gesehen und halte ihn nach wie vor für Nolans besten Film. Hier ist nicht der Regisseur der Star sondern Teil des Ensembles. Wenn es einen Star gibt, dann ist es das mit Wendungen zugepfropfte Drehbuch, das zwar im letzten Drittel etwas ermüdet aber faszinierend geschrieben ist. Der Film schafft es dann mit seiner Pointe, sogar seine Schwächen zu seinem Vorteil zu verdrehen. Das ist durchaus stark und nach meiner Auffassung ist Nolan (Christopher wie Jonathan) danach nie wieder gelungen an ihre Leistung aus "The Prestige" anzuknüpfen: Einen in sich logischen, ganz und gar schlüssigen Film zu entwickeln, der mit jeder Textzeile einen Brotkrumen verstreut, um uns an der Nase herumzuführen. Im Grunde ein schwieriges aber sehr befriedigendes Lehrstück über Setups, Payoffs, rote Heringe und all das Taschenspielertrickzeug eines Magiers und eines Drehbuchautors. Einer der besten Filme des vergangenen Jahrzehnts.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Seh ich ähnlich. Bei mir wechselt es bei den Nolan-Filmen aber immer. War es erst TDK, wurde daraus Inception. Mittlerweile sehe ich The Prestige aber seit längerem als sein Magnus Opum an. Zumal ich den auch immer wieder gerne schaue. Ein perfektes Werk das zurecht 10 Punkte verdient.
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.668

      Meine Moviebase: Tritt ein, sterblicher!
      Passwort: Welcome



      Kann ich nur zustimmen. Auch nach dem xten male entdeckt man immer wieder ein neues Detail. Das schaffen nur ganz wenige Filme. Großartiges Meisterwerk!!! Ich würde nur zu gerne mein Gedächniss löschen und den Film nochmal von neuem sehen. Das erste mal war meine Kinnlade einfach minutenlang offen nach dem Ende =O

      Großartiger Film. Eine Mischung aus Drama und Thriller um zwei Besessene, die sich einen erbitterten Konkurrenzkampf liefern. Und ein schön verschachteltes Verwirrspiel, in dem der Zuschauer immer wieder häppchenweise Hinweise serviert bekommt, doch so richtig setzt sich das Puzzle erst am Ende zusammen. Zwar kann der Film beim wiederholten Sehen nicht mehr ganz so überraschen, wie beim ersten Mal, das tut dem Vergnügen jedoch keinen Abbruch.

      "The Prestige" versprüht eine düster-geheimnisvolle Atmosphäre und fängt auch optisch sehr gelungen den Geist der damaligen Zeit ein. Die Story ist originell und schlägt einen Haken nach dem anderen. Und dazu ein durch die Bank hervorragender Cast. Wobei ich, auch wenn's schwer fällt, gestehen muss, dass mir Christian Bale am besten gefällt, obwohl ich an sich Hugh Jackman bevorzuge.

      Für mich jetzt schon ein Klassiker.

      9/10


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019