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The Equalizer (2014) (Fuqua, Washington)

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      @Nightwatcher Ich hab ihn jetzt gestern doch sehen können. Der Film unterhält sehr gut aber trotzdem hatte er irgendwie kleine Längen. Ärgerlich fand ich das einige Szenen bzw Sequenzen gar nicht gezeigt wurden bzw. absichtlich dem Zuschauer vorenthalten wurden.

      Chloe Moretz, von der ich bis Vorgestern gar nicht gewusst habe das sie mitmacht, wirkt hier im Film total verschenkt :-/
      Mit einem Wort: überwältigend, schauspielerisch und visuell. Schickst du Denzel Washington in die Sahara, dann hat der heiße Kontinent Afrika eine neue Arktis. Eine unglaublich coole und zu jedem Zeitpunkt stilsichere Performance. Ja, wann hat der überhaupt einmal eine schlechte Performance abgeliefert, ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. Wenn man ein Riesen-Fan von Denzel ist, dann bekommt man mit "The Equalizer" einen seiner besten Filme geboten. Der neue Film vom rüden Fuqua ist zugleich sein bester. Inhaltlich basierend auf der ebenfalls phantastischen Serie aus den 80ern (mit dem großartigen Edward Woodward als Robert McCall) bietet der Film den typisch schon komplett abgekauten Stoff den wir alle kennen (darum auch lediglich die 61% auf RT), aber der Film ist eben und als solches muss er verstanden werden: ein weiteres passendes Vehikel für Mr. Washington. Junge, Junge, der Film macht einen Heidenspaß, wenn man sich darauf einlässt.

      Der coolste Actioner seit "96 Hours".

      9 / 10 eiskalten Abrechnungen

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      So ganz kann ich mich den Lobeshymnen hier im Thread nicht anschließen, doch das hatte ich bereits erwartet. Grundsätzlich kein Stoff, der mich persönlich völlig begeistern kann, aber auf unterhaltende 120 Minuten war ich eingestellt. Und die serviert "The Equalizer" zweifellos. Routinierter wie souveräner Action-Thriller, der dank seines arschcoolen Styles sowie dem Hauptdarsteller durchaus aus dem Genre herausragt. Der Film bewahrt zwischen den absurden Kills und den dick aufgetragenen Slow-Mo´s dennoch eine gewisse Nüchternheit, die Spaß macht. Oben drauf peitschen effektive Charaktermomente die Intensität an. D. Wahsington ist einer dieser Schauspieler, die ein solches Werk ganz einfach tragen und auf ein höheres Level hieven können, vergleichbar mit Liam Neeson. Das kann man sich wohl nicht aneignen. Dieses Charisma hat man einfach oder eben nicht. Wohl eines der Highlights eines Genres, in dem ich mich nicht ganz so heimisch fühle, aber auch mich auf solidem Niveau entertainen konnte. Erwartungen erfüllt.

      6,50 / 10
      Grad laufen die Credits. Guter Action-Thriller mit einem ordentlichen Härtegrad und Sau starken letzten 30 Minuten. Doch leider mit paar kleinen Längen und ich hatte auf mehr Screentime von Chloé Grace Moretz gehofft. Löst zwar persönlich "Taken" nicht als Lieblings Action-Thriller ab, aber "The Equalizer" wird bestimmt doch noch das ein oder andere mal den Weg in den Blu Ray finden. 7/10
      Ganz nett, richtig mitreißen konnte mich der Film jedoch nicht. Ich kann mich nur sehr vage an die Fernsehserie erinnern, damit hat dieser Film aber nicht viel zu tun. Optisch ist der Streifen ganz gut geraten, vor allem die Kill-Szenen sind gut inszeniert, wobei mir aber eigentlich die kreative Waffenwahl am besten gefallen hat. Denzel Washington kommt mal wieder sehr cool rüber und auch Marton Csokas und Chloë Grace Moretz machen einen guten Job. Davon abgesehen finde ich die Story jedoch sehr beliebig und vorhersehbar und zu sehr in die Länge gezogen. Ein Mal sehen reicht mir da.

      6/10
      der Film war schon gut, mein einziges Problem was ich mit ihm hatte war einfach folgender: Denzel Washingtons Charakter war mir in dem Film einfach schon ne Spur zu overpowered, bzw. übermachtig. Das hat mich ja schon fast an seinen Eli von Book of Eli erinnert.^^ Beim Sequel würde ich mir dann bitte einen Gegenspieler für ihn wünschen der ihm das Leben etwas schwerer macht.

      Nur zum Vergleich, der thematisch ähnliche "John Wick" der ungefähr zur selben Zeit rauskam ist natürlich deutlich comichafter angelehnt aber selbst da hat Keanu Reeves in dem Film ordentlich einstecken müssen, zumindest mehr wie der alte Denzel...

      burtons schrieb:

      der Film war schon gut, mein einziges Problem was ich mit ihm hatte war einfach folgender: Denzel Washingtons Charakter war mir in dem Film einfach schon ne Spur zu overpowered, bzw. übermachtig.

      Da kann ich mich noch daran erinnern, dass mich das auch gestört hat. Seine Figur wirkte auf mich damit weniger realistisch. Ich bin ursprünglich von einem klassischen Revengefilm ausgegangen. Allerdings ist 'The Equalizier' doch deutlich darüber hinausgegangen. Der persönliche Rachefeldzug fehlte manchmal gänzlich, besonders beim Showdown, wenn ich mich recht erinnere.

      Für eine genaue Beurteilung müsste ich mir den Film allerdings noch ein weiteres Mal anschauen.

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      kruemel_1978 schrieb:

      Ich bin ursprünglich von einem klassischen Revengefilm ausgegangen. Allerdings ist 'The Equalizier' doch deutlich darüber hinausgegangen. Der persönliche Rachefeldzug fehlte manchmal gänzlich, besonders beim Showdown, wenn ich mich recht erinnere.


      Stimmt. Es gab zwar einen persönlichen Auslöser für den Rachefeldzug (der ja eigentlich gar nicht als solcher geplant war), aber im Vergleich zum typischen Revenge-Film war das Motiv relativ unpersönlich. Das passt nach meiner Erinnerung jedoch wieder besser zur Serie und auch zum Ende des Films nach dem Showdown.

      Und ja, Washington wirkt hier schon ziemlich übermenschlich. Das passt nicht so richtig in den Rahmen.