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Zuletzt gelesenes Buch

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      Hahaha. Jep - digitale Verschlankung halt. Aus einem Buch werden drei elektronische Geräte. So läuft das im 21. Jahrhundert.

      Und noch eine kleine, völlig unrealistische Gedankenspielerei von mir. Lynch sollte das Buch - also nur die Story selbst - verfilmen. Das wäre..


      :stern: Meine Sammlung


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      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."
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      Harry Potter und das verwunschene Kind - Theaterskript

      Ich hab noch ca 100 Seiten vor mir. Da es einTheaterskript ist ließt sich das ganze sehr schnell runter.

      Als Doctor Who Folge wäre das ganze vermutlich ein großer Spaß, als ernsthafter Beitrag zum HP-Universum ist das jedoch so trashig und fanfictinös, dass es so manchen Fan wohl eher zum weinen bringt. Was schade ist, denn es hat einige interessante Ansätze wie das
      Spoiler anzeigen
      Harrys Sohn nach Slytherin kommt und Harry die Beziehung zu seinem Kind nicht auf die Reihe bekommt. Ebenso wie Scorpius und Draco, der als Vater ähnlich versagt wie Harry.


      Die ganze Zeitreise-Story drumherum ist aber so trashig, dass es schon wieder lustig ist. Ich hab ja die ganze Zeit drauf gewartet, dass das Dou im Gebüsch von Hogwarts ne blaue Telefonzelle findet. Anders lässt sich dieses Chaos nicht erklären. Der Doctor muss involviert sein. So wie hier ein Raum-Zeit-Paradoxon das nächste jagd.

      Ach ja und ... du wärst ein guter Dalek, Harry Potter.

      5-6/10 Tardis-Notfällen



      I am the Doctor!
      Doctor Who?
      Only the Doctor!




      Alan Sepinwall - The Revolution Was Televised


      Alan Sepinwall analysiert hier ein paar der besten Serien des sogenannten Golden Age of Television (z.B. The Sopranos, The Wire, Lost, Breaking Bad, etc.) inkl. Entstehungsgeschichte, und warum sie so wichtig für die Entwicklung des Fernsehens, hin zu dem was es jetzt ist, waren. Sepinwall bringt hier ein paar interessante Fakten zu den Serien, dazu ein paar Aussagen der Verantwortlichen und viele Einsichten in den Produktionprozess über die Jahre hinweg. Ich fand es einen sehr interessanten Einblick vor allem im Hinsicht auf die Entstehungsgeschichten. Waren bei den Sopranos z.B. einige Fakten dabei, die ich so noch gar nicht kannte.
      Hab wieder ein paar Sachen gelesen die letzte Zeit:

      Andrew MacDonald - The Turner Diaries

      Als "Bibel" und Lehrbuch für den bewaffneten Untergrundkampf der rechten Brut wird es gern bezeichnet. Geschrieben 1978, handelt es sich um einen Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben, in Form eines Tagebuchs (eben das Tagebuch des Turner). In den USA sollen alle Privatleute entwaffnet werden, die neue Regierung will Ausweise einführen und die Menschen mehr überwachen. Eine Gruppe Waffennarren versteckt sich im Untergrund und beginnt das System zu bekämpfen. Erinnert teilweise an "Red Dawn" (mit Charlie Sheen und Patrick Swayze). Leider verfällt das Buch alsbald in teilweise sehr stumpfen Rassissmus (z. B. werden Schwarze zu Hilfssheriffs gemacht, die dann ihre Macht ausnutzen und hilflose weiße Frauen vergewaltigen usw. usf).

      Schade, dass der Neo-Nazi Dummsinn im Buch so ne große Rolle spielt, an sich wär die Story auf jeden Fall ganz interessant und das Buch auch gar nicht so schlecht geschrieben.


      Yaron Svoray - In der Höhle des Löwen

      Der jüdische Amerikaner Yaron Svoray, gibt sich als australischer Neonazi aus und verschafft sich mit Hilfe des Simon Wiesenthal Centers Zugang zur deutschen Neonazi-Szene Anfang der 90er. Ganz interessanter Einblick in die Szene (wenn natürlich inzwischen auch nicht mehr wirklich aktuell).


      Yaron Svoray - Gods of Death

      Das zweite Buch von Yaron Svoray. Während seine Undercover Einsatzes bei den deutschen Neonazis, hat er angeblich einen Snuff-Film gesehen und macht sich nun auf die Suche nach einem echten Snuff-Film bzw. den Hintermännern.

      Highlight des Buchs, als der Autor angeblich in Paris mit Robert de Niro in einem Hotelzimmer einen Snuff-Film ansieht.

      An sich auch sehr interessantes Thema, wobei das Buch nicht wirklich irgendwas auflöst und teilweise sehr zäh zu lesen ist.


      Butz Peters - Tödlicher Irrtum - Die Geschichte der RAF

      Sehr interessante Chronik über die RAF. Fand ich sehr angenehm zu lesen (deutlich angenehmer als "Der Baader-Meinhof-Komplex von Stefan Aust). Ein Stück deutsche Geschichte sehr gut erzählt. Empfehlung dafür.


      Wiesnewski , Landgräber, Sieker - Das RAF-Phantom

      An das Buch hatte ich recht hohe Erwartungen, da es grad in der so genannten 3. Generation der RAF (mit der sich dieses Buch befasst), einige sehr komische Begebenheiten gab (Herrhausen Attentat, Rowedder Attentat, GSG 9 Einsatz gegen Wolfgang Grams). Das Buch hat einige sehr interessante Ansätze und Erklärungen, aber dazwischen ist zuviel langweiliges Füllmaterial, was mich bei diesem Buch nur die Kapitel lesen ließ welche mich wirklich interessierten und den Rest hab ich übersprungen.
      "Rappen kann tödlich sein - Autofahren auch"


      Habe in den vergangenen Wochen um die zwölf oder dreizehn Bücher rundum Scientology gelesen, in erster Linie aufgrund meines Bachelorarbeitthemas. Und das aus jeglichen Perspektiven. Ob nun die Dianetic-Grundlage selbst, die Sci-Fi-Literatur des Begründers Hubbard, bevor er seine Fantasien in diese Religion/Organisation ummünzte, natürlich seine völlig wahnwitzige Biografie, Beiträge von Soziologen wie Theologen und natürlich auch die Creme de la Creme der Aussteiger-Bücher.

      Total absurd das Ganze, aber gleichzeitig massiv interessant zu Lesen. Die Arbeit schreibt sich quasi von selbst. ^^

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      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."

      The Fiend schrieb:

      Kannst du eine Empfehlung geben? Allgemein und zum Thema Ausstieg?


      Freilich.

      Da wären wohl drei, die mir besonders zugesagt haben. Zuminest von denen, die Scientology als zentrales Thema haben.

      1. Scientology. Geburt eines Imperiums: Legt einen Schwerpunkt auf die Person L. Ron Hubbard, dessen Werdegang irrer nicht sein könnte. Dabei sucht man aber auch danach, wie diese Person und seine Charakteristik die Organisation bis heute maßgeblich prägt.

      2. Im Gefängnis des Glaubens: Hier gibt´s absurde Anekdoten bekannter Scientology-Anhänger en messe, von Travolta, über Paul Haggis bis Tom Cruise. Ein Schwerpunkt auf Hollywood. Konnte ich nun weniger für meine Arbeit verwerten, aber recht lesenswert.

      3. Scientology: Ein Blick hinter die Kulissen: Für mich das beste Aussteiger-Buch. Sicher ist es subjektiv geschrieben, wie sollte es anders sein, aber nicht so reißerisch und emotional wie einige anderen Bücher dieser Sorte. Zeigt recht gut die Methoden und Mechanismen der Organisation auf.

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      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Ist durch die verschiedenen Geschichten, die sich überschneiden beim wiederholten Lesen sogar noch besser:

      Lilly Lindner - Da vorne wartet die Zeit

      Ein großartiges Buch von einer ganz besonderen Autorin. Ihre Sprache ist einzigartig und in diesem Buch bekommen wir auch noch ein wenig von ihrer zauberhaften Phantasie zu spüren. Die vielen Kurzgeschichten lassen sich schnell lesen und doch wachsen die Figuren einem in der kurzen Zeit so sehr ans Herz, dass man mit ihnen lacht und weint. Sich freut und leidet. Darüber hinaus verknüpft die Autorin die Kurzgeschichten immer wieder gekonnt miteinander, sodass das Buch zu einem kleinen Erlebnis wird. Ein ganz besonderes Buch, das einfach berührt.


      "Alle spielen ihre Rollen so verdammt gut."
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