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David Lynch

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      Würde mal gerne wissen, wie die, die ihn kennen, über ihn denken.

      Als ich das erste mal einen Lynch-Film sah, habe ich mir den ganzen Abspann bis zum Ende angesehen, weil ich darauf gewartet, dass noch etwas kommt. Eine Erklärung oder so, für das was im Film alles passiert. Kommt aber nix.

      Die Frage ist: Denkt er sich bei jeder Absurdität in seinen Filmen etwas und plant er diese bewusst, weil sie Teil der Handlung sind oder will er machmal den Zuschauer einfach nur verarschen.

      Ich kann mir richtig vorstellen wie er sich einen über die Leute ablacht, die versuchen seine Filme so zusammenzufügen, dass sie zu verstehen sind.
      Andererseits kann ich mir auch vorstellen, dass er wirklich der absolute Exzentriker ist und jedes Detail im Film "dezent platziert", er ist ja eigentlich Künstler.

      Also verarscht er uns oder meint ers ernst?? Was sagt ihr?

      PS: Was mich wundert, dass es hier kaum Threads über ihn und seine Filme gibt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Ich persönlich liebe seine Filme, aber nur die neueren, das was er vor den 90ern gemacht hat ist krank, aber jedem das seine.

      Ich könnt bei den Filmen gar net wegpennen, weil ich von der düsteren und kranken Stimmung immer total in den Bann gezogen werden.

      Die Filme ergeben rein technisch gesehen keinen Sinn, so von der Handlung her.

      Aber sie bringen bestimmte Gefühle herüber, über Charaktere und so weiter.
      Also alle Filme die ich von ihm kenne ergeben einen Sinn. Natürlich, wenn man James Bond gewöhnt ist kann man schlecht verlangen, gleich zu wissen, dass es filme gibt bei denen man denken muss. die erkenntnis kommt spät und schmerzhaft.

      da brauch mir keiner zu kommen und sagen "es gibt einen keinen sinn" und "ich hasse seine filme"

      schön aber dass du mit soviel hass doch noch einschlafen kannst. :)
      Ich hab bisher erst "Lost Highway" und "Mulholland Drive" von ihm gesehen und fande beide genial. Also ein etwas durcher, aber guter Regisseur.

      Wenn man bei den Filmen irgendwas net versteht , heisst das doch net immer das der gleich scheisse ist. Ich mein wenn ich irgendein durchen Film gucke und nicht alles auf anhieb versteh gefällt er mir dadurch noch ein Tick besser, weil man einfach drüber nachdenken kann, und auch noch viel später drüber sprechen kann.
      movies only lovers left alive | mood indigo | the nymphomaniac | man of steel | the place beyond the pines games grand theft auto v | the last of us | beyond: two souls | remember me | star wars 1313
      Ich hab bisher nur Mulholland Drive, Blue Velvet und natürlich sein Meisterwerk Dune gesehen.
      Ich weis nicht so viel über seine übrigen Filme aber bei den dreien sitze ich immer gebannt vorm Fernseher.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The Fox“ ()

      lynch ist der chef schlecht hin.....ich hab mit lost highway angefangen und mich fast durch sein gesamtwerk gekämpft.....ich kann nur sagen dune, der elefantenmensch oder ganz neu a straight story sind relativ normale streifen...er kann baer auch so richtig loslegen....wenn er wie in lost highway eine bildliche metapher nach der andren für eigentlich abstrakte gegenständlickeiten bringt (zb eifersucht) und ganz unverschämt völlig unerkenntlich von traum zu realität und wieder zurück wechselt wirds dem geneigten film-junkie schon mal schwindlig!!!!man versteht seine filme nur schwer und filmsehen und arbeit ist eben nicht jedermans sache....ich persönlich muss sagen das er der letzte filmemacher ist der mir so richtig scheiß angst einjagt ob bei mullholland drive die um-die-ecke-szene oder bei twin peaks-der film die neues-bild-an-der-wand szene....japp da hab ich schiß.... und wie
      Wer erlöst uns von der Selbstbegeisterung der Dummheit?
      Original von Blonder
      Was ist denn ein Spaßbär ?? ?( :D

      Naja ich mag Lynch. Besonders Lost Highway hat es mir angetan. Die Atmosphäre die er aufbaut ist grandios


      Also ich liebeseine Filme zwar net,hasse sie aber auch nicht.Lost Highway ist krass:
      Am besten der Typ mit dem Geicht als wäre er der Psycho schlechthin."Ich bin bei ihnen zu hause,hier rufen sie an".total krass
      Argh diese Diskussion nimmt ja echt schöne Formen an.

      dakeyras7 sag doch bitte mal was zu deinen Gründen. Experimentalstil ist doch quatsch, welche seiner Filme hast du gesehen? Was war an Blue Velvet denn großartig experimentell?

      Schreibt doch wenn ihr eure Meinungen schreibt auch die Gründe dazu, so wird eine Diskussion um einiges interessanter.
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      Mir gefällt seine Regie einfach nicht. Während die Darsteller eigentlich immer top sind und die Musik auch noch so gerade geht, sind die Inszenierungen und Storyverläufe total uninteressant für mich. Nun, einigen mögen seine absichtlichen Auslassungen zb in Lost Highway für brilliant erscheinen, aber ich kann da nichts mit anfangen. Wenn ich mir eine derartige Lynch-Optik mit einem interessanten Film anschauen will, wähle ich sowas wie Requiem for a Dream. Dark City. City of Lost Children. Fear and Loathing in Las Vegas. Sowas halt.

      Mulholland Drive muss ich mir allerdings noch anschauen. Der soll ja teils etwas anders als seine Vorgänger sein.
      Ich finde Mullholand Drive ist vom Stil her genauso wie Lost Highway. Am ende beider Filme rafft man kaum bis gar nichts.
      Ich finde aber Lost Highway ein Tick besser, weil ich ihn teilweise Spannender fand. Mullholand Drive ist so das Mysteriöse, aber keinesfalls schlecht.
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      Also:

      Blue Velvet ist ja auch ganz anders als Lost Highway und Mulholland Drive.

      Blue Velvet hat ne klar erkennbare Storyline, obwohl die Geschichte ja trotzdem "ungewöhnlich" ist.

      Was ich mit Experimentalstil meine ist genau das was Myers an Lynch nicht so gefällt: Die nicht erkennbare Storyline; alles ist durcheinander. Aber es gibt trotzdem hier und da gut gewählte Verknüpfungen, so dass das ganze nicht als Schwachsinn erscheint.


      @Myers:

      Die Filme haben zwar keinen eindeutig beschreibbaren Plot, aber ich finde diese Art des Erzählens sehr passend für einen Mystery-Thriller/Horrorfilm.

      Als Zuschauer ist man genauso verwundert über die Geschenisse im Film wie die Figuren selbst und das macht die Identifikation leichter.

      Man muss sich bei LH und MD einfach nur auf das Gefühl, das im Film rüberkommt, einlassen, denn das zählt bei diesen Filmen mehr als das Verstehen der Handlung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dakeyras7“ ()

      Ich fasse es nicht das ich immer noch keinen FIlm von ihm geschaut habe.
      Ich hab einige male gelesen das seine Filme wirklich kaum einer versteht und wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese stimmt das auch teilweise :)
      Und sobald das Wort DÜSTER fällt weiß ich DIES IST EIN FILM FÜR MICH. Leider kenne ich bis heute noch keines seiner Werke, das ändert sich aber ab heute.

      Mullholand Drive wird heute auf ARD ausgestrahlt, verdammt bin ich gespannt drauf. Und nächsten Samstag wird dann endlich Twin Peaks auf VOX gezeigt, ENDLICH. auf den Film warte ich schon seit Monaten. Kiefer Sutherland hat ja eine kleine Nebenrolle :)

      Naja, Viele wissen das mich düstere Filme einfach fesseln, sei es Dark City oder The Crow, Ich kann einfach nicht genug bekommen. Es muss bei mir dunkel und düster sein, ehrlich, ohne solche Filme könnte ich nicht mehr leben.

      Ich werde dann nach Mulholland Drive bei der Umfrage teilnehmen :)
      Freue mich wahnsinnig auf den FIlm
      echt? twin peaks kommt nächste woche? mann hab ich ein schwein, da bin ich beim bund :( . mulholland drive ist ein wirklich genialer film, schön düster, extrem verwirrend und einfach nur krank.
      ich finds okay wenn man mit der art von filmen nix anfangen kann, ich persönlich liebe es mich vom regisseur auf eine falsche färte locken zu lassen, um dann am ende doch wieder was ganz anderes rauszufinden. und bei lynch-filmen muss man einfach wesentlich länger drüber nachdenken, bzw. jedes kleinste detail genau begutachten und alles in betracht ziehen. das macht es so interessant, und man entdeckt bei jedem neuen kucken ein neues indiz. find ich echt klasse.
      blue velvet hingegen fand ich echt öde, hat mich zwei stunden gelangweilt, nichtmal dennis hopper hat mich groß überrascht. und laura dern sah ja sooo lustich aus :)