Hallo Filmfan, du schaust gerne hier vorbei und möchtest uns unterstützen?
Wenn du bereits Amazon.de Kunde bist, kannst du uns ganz einfach und mit minimalem Aufwand helfen!

Dazu musst du bei deinem nächsten Einkauf die gewünschten Artikel lediglich über unseren Online-Shop in den Warenkorb legen. Der weitere Bestellvorgang findet dann natürlich direkt über Amazon.de statt und ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Wir erhalten für jeden Einkauf eine kleine Provision und danken dir für deine Unterstützung.

Zuletzt gesehene Serie

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      You, Me and the Apocalypse - MiniSeries

      Ich war auf der Suche nach einfacher und kurzweiliger Kost in meiner momentanten Lern- und Prüfungsphase. Aber selbst diesen überschaubaren Ansprüchen wurde diese satirische Auseinandersetzung mit der Apokalypse nicht so ganz gerecht. Anfänglich war´s eigentlich gar nicht so schlecht. Der Pilot hatte was Erfrischendes und generell bewies man immer mal wieder recht angenehmen Humor über weite Strecken. Dieser Dramedy-Spagat entwickelte sich jedoch zum Spiel mit dem Feuer, woran sich letztendlich so manch dramatischer und spannender Moment verbrannt hat. Manches funktionierte, vieles nicht. Da bedarf es schon mehr Fingerspitzengefühl hinsichtlich seriöser, effektver Momente, in diesem ansonsten so augenwinkernden Apokalypse-Rahmen und den darin laufenden Plots, die noch viel irrer sind, als die Ausgangslage selbst.

      Von Stunde zu Stunde erschien mir das Drehuch jedoch plumper und gröber. Selbst für die eigenen, eher seichten Standards, wirkten viele Szenen und Entwicklungen unbeholfen und grob. Matthew Baynton langweilte mich tatsächlich in beiden seiner Rolle. Immerhin gab es immer mal wieder ein paar Schmunzler, zumal der Handlungsstrang mit Robe Lowe das Niveau ein wenig pushen konnte. Der war relativ stimmig. Ebenso kursierten durchaus ein paar nette religiöse Metaphern durch das Geschehen, wobei das bestenfalls durchschnittliche Niveau nicht wirklich auf ausgeprägte Suche nach solchen eingeladen hat. Kurzum: In manchen Phasen war die britische Serie halt einfach nur Billig-Fernsehen. Für kurze Zwischendurch-Unterhaltung (10x ~ 45 Minuten) mag das Teil mehr oder weniger zweckdienlich sein, aber eine Empfehlung gibt´s meinerseits nicht. Gut gemeinte:

      5 / 10

      :stern: Meine Sammlung


      :stern: Mein Filmtagebuch

      :stern: Mein Serienarchiv




      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."
      ANZEIGE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Ist zwar schon was länger her, aber die zweite Staffel Hap & Leonard habe ich nun auch durch. Der Südstaaten-Humor ist nach wie vor top, allerdings gefiel mir nicht ganz so, dass die Geschichte weniger spaßig und locker ist, wie noch in Staffel 1, sondern diesmal echt düster war. Nicht, dass das schlimm wäre - so im allgemeinen - aber bei Hap & Leonard habe ich mich dann doch eigentlich eher wieder auf eine völlig durchgeknallte spaßige zweite Staffel gefreut. Ich habe zwar nach wie vor meine Freude an der Serie, und auf Staffel 3 freue ich mich auch schon, aber da darf es dann gerne wieder etwas mehr zurück zu den lockeren Wurzeln der Serie.

      Michael K. Williams und James Purefoy rocken nach wie vor die Hütte, hier hat SundanceTV ein echt cooles Duo auf die Mattscheibe gebracht. Nach Rectify und nun Hap & Leonard muss man SundanceTV definitiv im Auge behalten. Ich hoffe da kommt noch vieles großes hinterher.
      Oz - Staffel 1
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: - 8/10

      Hier brauchte ich vielleicht 2-3 Folgen mehr als bei manch anderer Serie um richtig hineinzufinden, aber dann konnte ich voll in "The Wire im Knast" eintauchen. V.a. gefällt mir, wie man mit der Vielzahl an Figuren umgeht. Sei es deren Einführung, Handlungsmotive oder Entwicklung. Zu dem ist Harold Perrineau Jr. als Erzähler exzellent und auch die Inszenierung hat den ein oder anderen coolen Kniff am Start. Mit anderen Worten: eine Serie in gewohnter HBO-(Top)-Qualität. :thumbup:

      Scholleck schrieb:

      Oz - Staffel 1


      Herausragende Entscheidung. ;) Die Serie geht mir zwischen den vielen (zurecht) hochgelobten HBO-Serien um die Jahrtausendwende immer ein wenig unter. Ein teils sehr experimenteller Vorreiter. Nicht perfekt, aber definitiv sehenswert. :thumbup:

      :stern: Meine Sammlung


      :stern: Mein Filmtagebuch

      :stern: Mein Serienarchiv




      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."
      Westworld - 8/10

      Nun hab ich gestern endlich mal das hochgelobte Westworld geschaut. Freunde hatten mich schon Monatelang gefragt, ob ich die Serie schon endlich geschaut habe und immer in höchsten Tönen davon geschwärmt. Trotz leichter Enttäuschung hab ich die erste Staffel in einem Rutsch geschaut. Die leichte Enttäuschung ist nun aber nicht negativ gemeint, aber meine Erwartungshaltung war aufgrund der riesen Vorschusslorbeeren wohl einfach zu groß. Für mich hat die Serie an manchen Stellen einige Längen und kommt nicht richtig in Schwung. Zum Finale hin wurde es dann wieder spannender und hält auch einige Überraschungen bereit. Die Qualität der Serie ist vom handwerklich und schauspielerischen Standpunkt sehr hoch und entspricht den gewohnten HBO-Standards. Nach einem Tag merke ich auch schon, dass mir die Serie in der ersten Retrospektive schon etwas besser gefällt, als während und kurz nach dem schauen. Da hatte sie mich nicht hunderprozentig packen können. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Staffel bei mir mit der Zeit noch an Eindruck gewinnt, je mehr ich die Serie sacken lasse und darüber nachdenken kann.
      The Enfield Haunting (2015)

      3-teilige (a 45 Minuten) Haunted-House-Miniserie. Macht im Vergleich zu "The Conjuring" und Konsorten kaum neues, zeigt altbekanntes aber auf einem soliden Niveau. Der Serie erzeugt Spannung & Grusel, am Acting gibts nichts auszusetzen und es gibt ein zufriedenstellendes Ende. Wenn man genauer darüber nachdenkt, findet man sicher 1-2 Plot holes, aber diese untersuche ich nicht genauer. Passt schon.

      Hab die 3 Folgen eben am Stück geschaut und hatte dabei aufjeden Fall meinen Spaß. Wenn man kein Horrormeisterwerk erwartet und ein Genrefan ist, kann man sich die 135-minütige Gruselgeschichte definiv mal anschauen. 6/10
      The Son
      Staffel 1

      Die Serie hat mir richtig gut gefallen aus vielen Gründen. Erstens bin ich riesiger Pierce Brosnan Fan, dann habe ich eine große Vorliebe für Western, dann hat die Serie eine hochqualitative Optik, dazu kommen die beiden Erzählstränge, der "Gegenwart" und die Jugendzeit von Pierce als er unter den Indianern aufwächst. Es wäre für mich der Hammer gewesen, wenn Pierce auch noch eine sympathische Rolle gespielt hätte, aber als Familienoberhauot ohne Gewissen macht er den Job auch richtig gut. Freue mich auf Staffel 2.

      9/10

      Supernatural
      6. Staffel

      Das was ich überall gehört habe, ist danna uch eingetreten. In den ersten gut zwölf Folgen, konnte ich gar nicht glauben das ich Supernatural gucke. Es war so richtig, ja man kann schon sagen, schlecht. Sam spielt seine Rolle in meinen Augen dort auch katastrophal. So ab Mitte der Staffel wird es dann wieder besser, aber noch lange nicht gut. Erst in den letzten Folgen fühlt es sich wieder nach Supernatural an. Was ich aber immer wieder sehr schätze sind die "Specials", wo es dann mal ne Hommage an nen alten Film gibt oder die Serie sich selbst auf die Schüppe nimmt.

      6,5/10




      Laufende Serien: The Son (1.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -22-
      Filme 2017:
      -45-