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Gegen jede Regel

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      Gegen jede Regel

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      Gegen jede Regel
      (Remember the Titans)



      Regie:
      Boaz Yakin

      Drehbuch:
      Gregory Allen Howard

      Darsteller:
      Denzel Washington,Craig Kirkwood, Donald Faison, Ethan Suplee, Hayden Panettiere, Kate Bosworth, Kip Pardue, Ryan Hurst, Will Patton, Wood Harris

      Laufzeit:
      109 Minuten

      Land:
      USA / 2000

      Genre:
      Sportdrama

      FSK:
      ab 6 Jahren


      Inhalt:

      Eine wahre Geschichte: Wir schreiben das Jahr 1971, in Amerika hebt sich langsam die Rassentrennung auf. Weiße wie auch schwarze Schüler werden nun gemeinsam an der Südstaaten High School "T.C. Williams" unterrichtet. Doch dass ein Schwarzer, Herman Boone (Denzel Washington), der neue Trainer der Highschool Football Mannschaft "The Titans" wird, geht dann den Verantwortlichen doch ein Stückchen zu weit. Besonders dem Ex-Trainer der "Titans", Bill Yoast (Will Patton), welcher nur noch Assistenztrainer ist, betrachtet Boone als Dorn im Auge. Doch Boone lässt sich nicht abschrecken und beginnt mit seinen Schülern ein hartes und diszipliniertes Training ...

      Die Film der auf einer wahren Begebenheit basiert, zeigt den Rassenhass in den Südstaaten, der einen sehr mitreißt. Alle Darsteller haben eine klasse Leistung abgeliefert inkl. Washington natürlich. Der Score selber ist der Hammer, es kommt ein richtiges "Gänsehautfeeling" auf. Auch Leute die weniger von Sportfilmen angetan sind, kann ich den Film nur weiterempfehlen.

      8 von 10

      :stern::stern::stern::stern::stern::stern::stern::stern::stern2::stern2:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      ich hab den letztens erst gesehn, sehr schöner film. teilweise zwar auch sehr kitschig aber trotzdem super. vor allem wenn die jungs angefangen haben die songs der temptations zu singen oder wie sie aufs feld marschiert sind und ihre ganzen team-rituale, saugeil. und bei den football sequenzen bekommt man glatt lust selber mitzumischen :hammer:

      8/10 :]
      Das sehr ernste Thema wird hier durchaus gekonnt und überzeugend dargestellt, was vor allem an den klasse Leistungen des gesamten Ensembles liegt, allen voran natürlich Denzel Washington, auch wenn das von ihm ja bereits gewohnt ist. :) Der nächste große Pluspunkt ist der geniale Soundtrack. Einfach bombastisch, was in dieser Hinsicht abgeliefert wird.

      Das einzige, was den Film "nach unten zieht", ist das für Sportfilme typische Ende. Jedoch kann man sich den Film auch ohne Probleme ansehen, wenn man sich nicht für Football (so wie ich) oder Sport im Allgemeinen interessiert.

      9 von 10
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      Hab den Film gestern mal wieder gesehen.

      Hier kann man mal sehen, wie kitschig die Wirklichkeit sein kann. Auch wenn von Hollywood mitunter wohl noch das ein oder andere zur Geschichte hinzugedichtet hat steht das Grundgerüst der Geschichte ja.
      Und das ist auf der einen Seite sehr traurig und angesichts des zu sehenden Rassenhasses bedrückend, auf der anderen Seite aber auch voller Hoffnung und Freude über die sportlichen und zwischenmenschlichen Erfolge die während des Filmes gefeiert werden.

      Der Film lebt ganz klar zum einen von seinem tollen Soundtrack, der die Atmosphäre des Filmes hervorragend trägt und zum anderen von seinen hervorragenden Schauspielern, egal ob das jetzt Denzel Washington, Craig Kirkwood oder einer der anderen ist.
      Hayden Panettierre hab ich bei der ganzen Sache fast garnicht erkannt...sie ist aber wirklich herzallerliebst in dem Film als Football-Verrückte Tochter.
      Sehr gut gefallen hat mir auch Ryan Hurst, den ich bisher auch nur aus Medium kannte.

      Was das Ende angeht: Es war eben nunmal so, wie es im Film zu sehen ist, ob das nun ein "typischer" Sportfilmschluß ist oder nicht.

      Auch wenn er nicht ganz an die besten Footballfilme heranreicht, ist der Film doch immer wieder sehenswert und für jeden Footballfan ohnehin ein Muss.

      8-8,5/10 Punkte
      Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.