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Die Rechte und die Linke Hand des Teufels

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      Die Rechte und die Linke Hand des Teufels

      Bewertung für "Die Rechte und die Linke Hand des Teufels" 1
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      Die Rechte und die Linke Hand des Teufels
      (Lo chiamavano Trinità)



      Italien: 1970
      Darsteller: Terence Hill, Bud Spencer, Farley Granger
      Regie: Enzo Barboni

      Trailer: KLACK
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      Story: Niemand ist schneller mit dem Colt als der müde Joe, genannt "die rechte Hand des Teufels". Nur sein Bruder "der Kleine", den man "die linke Hand des Teufels" nennt, schiesst genauso gut. Der Kleine, der sich eigentlich als Viehdieb durchschlägt, kam durch Zufall an einen Sheriffstern. Nun arbeitet er als Ordnungshüter in einem kleinen Städchen. Gerade dorthin verschlägt es auch den müden Joe. In derselben Gegend siedelt auch eine Gruppe Mormonen, die hier ihr Vieh züchten wollen. Doch das stört den "Major", der das Gebiet der Mormonen für seine Pferde beansprucht. Natürlich versucht er die Siedler mit allen Mitteln aus dem Tal zu verjagen. Und hier kommen "die rechte und die linke Hand des Teufels" ins Spiel. Nach anfänglichen Differenzen, gehen sie gemeinsam gegen den Major und seine Bande vor. Jeder aus anderen Motiven: der müde Joe, weil es ihm zwei Schönheiten aus der Mormonengemeinde angetan haben und der Kleine, weil er eine Möglichkeit sieht, an die Pferde des Majors heran-zukommen. Bei jeder Gelegenheit mischen sie die Bösewichte auf. Das grosse Finale spielt im Tal der Siedler. Dort erwarten Joe, der Kleine und zwei ihrer Spießgesellen den Major mit seiner Bande, zu denen sich auch Mescal mit seinen Banditen gesellt hat............(OFDB)










      Rundum gelungene Westernkomödie mit Buddy und Terence Hill.
      Hier zeigen sie sich erstmals als DAS Traumduo des italienischen Films.
      Witzige Sprüche und jede Menge Kloppereien zeichnen den Film aus der quasi als Schablone für die weiteren Spencer/Hill Filme steht.
      Das noch nicht die altbewährten synchronsprecher die beiden sprechen tut dem Spass keinen Abbruch. Sie wirken noch ein bißchen "roh" haben aber schon genauso viel Charme und reissen kernige Sprüche wie in ihren späteren Filmen.
      Die beiden harmonieren einfach zusammen.
      Der Film war ein weltweiter Überraschungserfolg, der Nachfolger "Vier Fäuste für ein Halleluja" toppte sogar noch die Einspielergebnisse.

      Fazit: Der Film den beide schlagartig berühmt gemacht hat.
      Tolle unglaublich witzige Westernparodie mit dem grössten und besten Filmduo seit Laurel und Hardy! :goodwork:

      10 von 10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Samo“ ()

      Der erste richtige Klassiker der beiden Legenden (wenn man mal von "Hannibal" absieht :uglylol: ).

      Ich würde ihren 4. gemeinsamen Western aber nicht als einen der besten Filme des Prügel-Duos bezeichnen. Vieles wurde später noch perfektioniert (wie z.B. Bud eine zu knallen, der scheinbar nichts spürt plus anschließender ungläubiger Blick des Schurken ^^ ), es wirkt hier noch ein klein wenig unausgereift. Nichtsdestotrotz macht aber schon "Die rechte und die linke Hand des Teufels" eine Menge Spaß. Obwohl dreckig bis unter die Ohren, besser haben Bud und Terence nicht mehr ausgesehen.

      Erwähnen soll man übrigens auch mal Hitchcock-Darsteller Farley Granger und Steffen Zacharias. Die gehen immer ein wenig unter, verständlich, der Platz reicht halt nicht für alle, aber die beiden amüsieren mich auch stets aufs Neue. Genauso wie der dicke Mexikaner-Boss (speziell in der Prügel-Orgie im Showdown).

      Es wundert auch nicht, dass Film-Atmer Quentin Tarantino das Titellied von Franco Micalizzi in einen seiner Filme einbaute. Vielleicht eines der besten aller Bud und Terence-Filme.

      Italo-Regisseur Enzo Barboni ("Django – Die Nacht der langen Messer") schuf einen ganz wichtigen Film. Dem haben wir Fans der beiden Childhood-Heroes einiges zu verdanken. Er sollte noch ein paar Mal mit den beiden zusammenarbeiten. 13 Jahre später schuf er mit "Zwei bärenstarke Typen" meinen persönlichen Liebling.

      9 / 10 schlagkräftigen Mormonen

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin