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Gesetz der Straße (Brooklyns Finest)

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      Gesetz der Straße (Brooklyns Finest)

      Bewertung für "Gesetz der Straße" 0
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      Nachträglich eingefügt von Tweety:

      Gesetz der Straße - Brooklyns Finest
      (Brooklyns Finest, USA 2009)



      Studio/Verleih: Kinowelt Filmverleih
      Regie: Antoine Fuqua
      Produzent(en): Elie Cohn, Basil Iwanyk, John Langley, Avi Lerner, John Thompson
      Drehbuch: Michael C. Martin
      Kamera: Patrick Murguia
      Musik: Marcelo Zarvos
      Genre: Thriller

      Darsteller:
      Richard Gere, Don Cheadle, Ethan Hawke, Wesley Snipes, Ellen Barkin, Jesse Williams

      Inhalt:
      "Brooklyns Finest" erzählt die Geschichte dreier Cops in Brooklyn: Eddie Dugan (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen großen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt als Undercover-Cop in Brookylns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die Umschlagplätze überwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tango auf den Drogenkönig Caz (Wesley Snipes) angesetzt wird, kreuzen sich die Wege der drei Polizisten auf unheilvolle Weise.

      Kino-Start (D): 01.04.2010
      Kino-Start (USA): 27.11.2009
      Laufzeit: 140 Minuten
      Altersfreigabe: ab 16 Jahren

      ZUM TRAILER (CLICK)




      Wie die amerikanischen Kollegen der Variety berichten, wird Frauenschwarm Richard Gere ("Der 1. Ritter") in 'Millennium Films' Cop-Drama Brooklyn's Finest mitspielen. Er stößt somit an die Seite von Don Cheadle ("Oceans Eleven") und Ethan Hawke ("Training Day"). Antoine Fuqua ("King Arthur") inszeniert den Film nach einem Drehbuch von Michael Martin.

      Die Story dreht sich um drei Cops in Brooklyn, die sich nicht kennen jedoch zur selben Zeit am selben Tatort aufkreuzen. Einer von ihnen ist ein Undercovercop in der Drogenszene, einer von ihnen ist in Bestechung und Korruption verwickelt und der dritte ist ehrlich und spielt nach den Regeln.

      Highlights 2009:
      01.Transformers: Die Rache
      02. 96 Hours
      03. Hangover
      04. X-Men Origins: Wolverine
      05. Harry Potter und der Halbblutprinz
      06. Public Enemies
      07. Valkyrie
      08. Gran Torino
      09. Illuminati
      10. Twilight
      Most wanted:
      01. Der Hobbit
      02. Michael Jackson's "This is it"
      03. Harry Potter and the Deathy Hallows
      04. The Expendables
      05. Robin Hood
      06. The Book of Eli
      07. Alice im Wunderland
      08. The Men Who Stare at Goats
      09. Sherlock Holmes
      10. Nightmare On Elm Street

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Poster Online

      Beim Cannes Festival gab es ein paar Poster zu bestaunen...






      Finde das Poster ziemlich gut, die Story vom Film is zwar nicht neu aber man kann was draus machen und vom Cast her kann man auf großes hoffen
      Most Wanted:
      01. Tree of Life
      02. The Way Back
      03. The Fighter
      04. Enter the Void
      05. Biutiful
      06. The Rum Diary
      07. Schwerkraft
      08. Tron 2: Legacy
      09.
      10.
      Zuletzt gesehen:
      Resident Evil: Afterlife - 1/10
      The Town - 7/10
      Deutscher Kinostart bekannt.

      Kinowelt hat nun den deutschen Kinostart für den vielgelobten Sundance-Film festgelegt. Man möchte den Film nun, praktisch konkurrenzlos am 30. Dezember diesen Jahres in die Kinos bringen, ein Termin, der dieses Jahr auch für "Kurzer Prozess" einigermaßen gut funktioniert hat.

      Quelle: Insidekino.de
      Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. In meinem Fall verkehren sie noch nicht mal auf freundschaftlicher Basis.

      Klingt ja mal nach einer etwas anderen Cop-Story... Frage mich nur gerade, in welche Richtung der Film geht? Bloß Thriller/Drama, oder auch in die etwas komödiantische Ecke? Potential für letzteres ist bei der Story sicher auch vorhanden.
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      "Hello again | friend of a friend | I knew you when | our common goal | was waiting for | the world to end." The Clash at Demonhead

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Seven“ ()

      Gesetz der Straße - Brooklyn's Finest




      Filmstart am: 01.04.2010


      Kurzinhalt:

      Während sich die Spannungen in den Brooklyn Projects, einem Wohnkomplex mit hoher Kriminalitätsrate, zu entladen drohen, stehen drei New Yorker Cops auf dem schmalen Grat zwischen Funktionieren und Abstürzen. Drogencop Sal überschreitet alle Grenzen, um seiner Familie ein besseres Leben zu bieten, Streifenpolizist Eddie will dieses in seiner letzten Arbeitswoche nur retten und Undercovercop Tango endlich abgelöst werden, bevor er selbst zum Gangster wird. Drei Männer im Netz von Korruption und Gewalt, von eigenen Ambitionen und Dämonen.


      Cast & Crew

      Produktionsjahr: 2009
      Verleih: Kinowelt
      Länge: 140 Min.
      FSK: Altersfreigabe nicht bekannt
      Originaltitel: Brooklyn's Finest
      Produzent: Basil Iwanyk, John Langley, Elie Cohn, John Thompson
      Drehbuch: Michael C. Martin
      Kamera: Patrick Murguia
      Musik: Marcelo Zarvos


      Hört sich doch schon mal alles sehr nice an :]
      Mir ist eben erstmals der Trailer begegnet und ich muss sagen, dass ich ihn - bis der Song beginnt - auch wirklich mag. Klingt nach guter Sozialstudie bzw. Charakterzeichnung der Cops in verschiedenen Lebenslagen. Also keine Hau-drauf-Action um jeden Preis.

      Dem Trailer nach zu urteilen, hat der Film wirklich Potenzial. Nun mal schauen, was die ersten Kritikermeinungen so bringen!
      "Gesetz der Straße" wird auf jeden Fall im Blick gehalten.
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      Ich habe den Trailer nun auch gesehen, und ich erhoffe mir schon viel. Wird auf jeden Fall die Tage geschaut :goodwork:. Vor allem Hawke hatte im Trailer eine Szene, die erahnen lässt, dass wir tolle Darstellerleistungen sehen könnten. Aber der Cast ist ja auch erste Sahne.
      Ich mochte Training Day, also gebe ich Gesetz der Straße auch eine Chance. Könnte ein guter Film werden.
      Break through the surface and breathe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Emily“ ()

      So, ich war gerade in der erstmöglichen Vorstellung und der Film ist ein richtiger Burner.

      Schon die Anfangszene saugt einen direkt ins Geschehen und schockt.
      Man verfolgt drei Handlungsstränge, die sich zwar hin und wieder kreutzen aber nie wirklich die gleiche Bahn einschlagen. Die spannendsten Szenen sind die, in denen schnell von einem Szenario zum nächsten geschnitten wird.

      Die (Haupt-)Charaktere sind allesamt glaubhaft gezeichnet und die Schauspielern erste Sahne.

      Der Film ist kein Actioner, aber die Actionszenen haben es wirklich in sich und sind sehr authentisch.

      Das Ende ist natürlich der Oberburner und an Spannung und Tragik kaum noch zu überbieten.

      Der Film hat mir sogar noch ein bisschen besser gefallen als Training Day gefallen, daher gebe ich 9-10/10 Punkten
      Original von Emily
      Ich habe den Trailer nun auch gesehen, und ich erhoffe mir schon viel. Wird auf jeden Fall die Tage geschaut :goodwork:. Vor allem Hawke hatte im Trailer eine Szene, die erahnen lässt, dass wir tolle Darstellerleistungen sehen könnten. Aber der Cast ist ja auch erste Sahne.
      Ich mochte Training Day, also gebe ich Gesetz der Straße auch eine Chance. Könnte ein guter Film werden.


      Um es kurz zu machen: Ich wurde nicht enttäuscht.


      Aber ein paar mehr Worte hat der Film schon verdient ;-):

      Also, was die Anfangsszene angeht, muss ich carface schon zustimmen, sie ist wirklich derbe, aber auch beeindruckend. vor allem von D'Onofrio war ich wieder mal restlos begeistert, schon diese Mimik war atemberaubend. Aber der Mann hat ganz schön zugelegt :D.

      Und da wären wir eigentlich auch schon bei den darstellerischen Leistungen, von denen ich mir durchaus viel erhofft hatte. Ethan Hawke hat hier noch am meisten überzeugt, es waren so Kleinigkeiten, die ihn wirklich großartig machten. Achtet man genau auf sein Gesicht, Gang, einfach alles. Großartig. Schnell habe ich überlegt: Hm, wenn er für Training Day nominiert war, wie sieht es hier aus, oder ist der Film schon durch für die Oscars? Wahrscheinlich letzteres. Naja, wie auch immer, trotzdem toll.
      Aber auch Don Cheadle habe ich in einen Szenen wirklich gern gesehen. Richard Gere hingegen spielte zwar gewohnt souverän, aber so vom Hocker haute er mich nun nicht, aber es war mal wieder eine etwas andere Rolle, die ihm auch durchaus gut stand.

      Die Übergänge von Episode zu Episode waren zum Teil raffiniert gelöst, auch wenn es schon unabhängige Geschichten waren. Dennoch war das Gesamtbild wichtig, denn zum einen zeigt uns der Film einen
      Spoiler anzeigen
      kurz vor der Pension stehenden Cop, der mittlerweile so abgebrüht ist, aber dann doch noch zurück zu seinem Idealismus findet. Dann haben wir einen Cop, der durch private Umstände unmoralisch handelt und sein eigenes Wohl über seine Arbeit stellt. Und wir haben einen eigentlich moralischen Cop, der aber befürchtet, durch seine Undercover-Tätigkeit den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und dann letztenendes durch seine einzige Möglichkeit, dieser Misere zu entfliehen, zu weiterem unmoralischen Handeln zu greifen, auch wenn er im Sinne des Rechts richtig handeln würde. Vor allem hier ist der Bogen zu D'Onofrios Monolog zu Beginn des Films eindeutig.


      Im Prinzip sind alle 3 Charaktere relativ stereotyp, aber dennoch sehr gut ausgearbeitet worden, so dass zumindest ich darüber hinweg sehen kann, dass sie stereotyp sind.

      Ansonsten ist der Film ganz ruhig gehalten, unterbrochen durch gnadenlose Gewalt. Der Dreck und die Kriminalität kann man aber selbst noch in seinem Kinosessel riechen, so gut ist die Atmosphäre des Films aufgebaut.

      Den Score fand ich anfangs richtig gut, aber irgendwann, also nach etwa 1 Stunde, nervte er mich aber, da er zu oft eingesetzt wurde.

      Wichtig ist bei Gesetz der Straße unbedingt, dass man keinen Actioner erwartet, sondern eben ein ziemlich ruhig gehaltenes Drama. Dann bekommt man auch einen guten Film geliefert bzw sieht man ihn dann auch.


      8 von 10 Schusswaffen
      Break through the surface and breathe.
      Büsschen langweiliger Film, der eigentlich nie richtig in Fahrt kommt. In der Mitte dreht er etwas auf, indem er schnell zwischen den drei Geschichten hin und her schneidet. Mich hat der Film nicht gepackt. Lediglich die Schauspieler, die der Regisseur zähmen konnte, sind ganz gut. Ellen Barkin, Don Cheadle und manchmal auch Ethan Hawke hampeln doch manchmal zu viel herum. Dennoch retten die interessanten Figuren den Film.
      5/10
      Meiner Meinung nach absolut nicht geglückter Film! Dieser Film greift Themen auf, die schon mehr als verfilmt worden sind, und ist dabei auch nicht besonders inovativ! Er zeigt von vorne bis hinten einfach nichts neues, und versprüht so mit mehr als zwei Std Langeweile!! Die tollen Darsteller spielen zwar gut aber auch nicht herausragend... Gut das Drehbuch lies auch nicht viel Darbietungsfreiheit zu, da alle Charaktere schon in anderen Filmen existierten und es auch schwer ist diese dann neuzuerfinden...
      Einzige Lichtblick war das Ende, wo alles aufeinander traf... gut in Szene gesetzt, aber auch nicht besonders neu! Der Film stirbt einfach an seiner Einfallslosigkeit, was sehr schade ist bei den tollen Darstellern und dem Regisseur, aber gerade dieser hielt zu sehr an den Charakterzeichnungen von Training Day fest... Der ganze Film wirkte wie ein Mix aus LA Crash und Training Day nur ereicht er diese Klasse nicht im Ansatz, da er zu uneigenständig ist!

      Schade der Film hatte großes Potential verschoss es aber durch die Lieblose und vor allem Einfallslose Inszenierung...

      Leider kann ich da nicht mehr als 3/10 Punkte für geben...


      "Alle spielen ihre Rollen so verdammt gut."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()

      Von der Idee her wäre der Film eher was für Regisseure ala Fincher oder Scorsese sein sollen (aber entsprechend ausgearbeitet), nur leider hatten die schon die entsprechenden Filmen in ihren Meisterwerken verarbeitet und hätten das nur wiederholt. Richard Gere ist mit seinem die Welt ist schlecht gefassel nicht mal annährend so glaubwürdig wie es Morgan Freeman in Sieben war und Don Cheadle kann es auch nicht annähernd mit Di Caprio von The Departed aufnehmen, wobei der aber nen anderen Schwerpunkt legt. Während Di Caprio psychisch und drogenabhängig an seinem Undercover Einsatz kaputt ging (und dabei auch mal was frisches brachte in dem Szenario was nicht mal das japanische Original hatte) will Cheadle nur zeigen, dass er nicht mehr weiß auf welcher Seite er gehört, was man wiederrum schon mehrmals gesehen hat. Aber in einem sind sie gleich, sie stellen die Identitätsfrage...

      Im Grunde genommen kann man, wenn man Gesetz der Straße mit Training Day kritisch vergleicht, dass genaue Gegenteil sehen. Während Training Day erzählerisch ne frische Idee mit dem "Trainingstag" brachte und gute Schauspielleistung zeigte, dann aber mit einem "guten moralischen Fingerzeig" das Ende grandios gegen die Wand fuhr, ist das Ende von Gesetz der Straße zum Glück nicht so ein "guter moralischer Fingerzeig", aber dafür stimmt der andere Rest nicht. Selbst Ethan Hawke, der noch in Training Day ne Oscarnominierung erhielt, langweilte eher... Bei Wesley Snipes fang ich besser gar nicht an. Die Special-Agent Tussi war ne Karikatur ihrer selbst.

      Heutzutage nehmen halt einfach Serien wie The Shield und The Wire was authentische und realistische Polizeiarbeit angeht das Ruder in der Hand.

      3/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „-=Zodiac=-“ ()