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The Tree Of Life (Pitt, Penn, Malick)

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      Ein Film der versucht mit möglichst wenigen Dialogen möglichst viel zu erzählen. Das gelingt ihm sehr oft, aber eben leider nicht immer. "The Tree Of Life" zu bewerten ist wirklich nicht sehr einfach. Der Film ist auf der einen Seite sehr einzigartig, speziell, irgendwie magisch, eine Art Gemälde, ein Traum. Andererseits aber auch sehr seltsam und leider auch unfreiwillig komisch (Sorry, aber bei
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      Dinosaurier
      hört es auch bei mir auf ^^). Die Kombination zwischen dem Geschehen in der Familie und der bebilderten Entstehungsgeschichte des Universums, der Erde und der Menschheit will nicht so richtig funktionieren und wirkt an manchen Stellen extrem unpassend beziehungsweise deplatziert. Ausserdem dauern die Aufnahmen, die einer Naturdokumentation ähnlich kommen, viel zu lange und zeigen Dinge, auf die man hätte verzichten können.

      Ich persönlich kann wirklich nicht sagen, was ich denn jetzt genau vom Film halten soll. Die Messages sind da, der Film begeistert mit atemberaubenden Kamerafahrten und Naturaufnahmen, die für unendlich viele Details verantwortlich zeichnen. Auch schauspielerisch gesehen habe ich rein gar nichts an "The Tree Of Life" auszusetzen. Sowohl Brad Pitt als ach alle Kinder im Film verkörpern ihre im Verlauf immer interessanter werdenden Figuren sehr glaubhaft. Musikalisch weiss das Werk von Terrence Malick ebenfalls zu beeindrucken. So werden die schönsten Bilder von Musik begleitet, die sofort auffällt und das sehr positiv.

      Aber trotz all diesen positiven Punkten war ich am Ende zwiegespalten, eben wegen diesem, ich sage mal aussergewöhnlichen Mix und weil ich doch auch meine kleinen Einstiegsschwierigkeiten hatte, was die Art des Films angeht. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich darauf einlassen konnte. Auch hätte ich mir hier und da ein paar Dialoge mehr gewünscht. Ich meine, ich bin auch dafür, dass man eine Handlung in Bildern erzählen soll, aber hier sagen Figuren teilweise gar nichts, weshalb es manchmal in eine gewisse Leere führt, wo man das Gefühl hat, dass was fehlt.

      Die breite Masse wird garantiert ihre Probleme haben, obwohl "The Tree Of Life" künstlerisch gesehen ganz weit oben spielt. Auch ich muss noch über den Film schlafen, bevor ich eine definitive Bewertung abgeben kann. Aber immerhin ein Film, den man nicht bereits nach dem Kinobesuch wieder vergessen hat und durchaus zum Nachdenken anregt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „carmine“ ()

      habe mir den Film gleich gestern angesehen und muss sagen, dass ich vollkommen positiv überrascht wurde. nachdem ich schon mehr als eine schlechte Kritik gelesen hatte, wusste ich ja ein etwa, was mich da erwartet. und ich denke, es ist gut, wenn man mit diesem Wissen da rein geht.

      ja, der Film hat ein sehr langsames Tempo. er lässt sich in allen Einstellungen unglaublich viel Zeit. aber das sollte man einfach genießen. man muss sich darauf einlassen. die Bilder sind atemberaubend! die Musik untermalt dies in einer Weise. es ist wie Urlaub von der harten Realität! ja, in dem Film wird wenig gesprochen. aber ich bin nicht der Meinung, dass zu wenig gesagt wird. die Bilder sprechen für sich. man folgt mühelos der Geschichte. die Darsteller machen ihre Sache so hervorragend, dass man ihre Emotionen durch die Kinoleinwand spürt. überhaupt war ich furchtbar gerührt von der Story, erinnerte sie mich doch sehr an meine eigene Kindheit. und dabei meine gar nicht mal unbedingt die genauen Handlungen, sondern eher die Gefühle, die die einzelnen Szenen bei mir ausgelöst haben.

      Abzug gibt es einzig füt die zwar wunderbar gefilmten, aber meiner Meinung nach überflüssigen künstlerischen Passagen (alle, die den Film sahen, wissen, was ich meine). diese sind nicht immer leicht zu interpretieren und haben den Erzählfluss manchmal fast störend unterbrochen. da hätte ich drauf verzichten können. dafür, dass aber gerade darüber im Vorfeld soviel gemeckerte wurde, machen sie nur einen geringen Teil des Films aus.

      9/10 Fröschen an Raketen
      Erst wartet man Jahre auf den Film und dann verpasst man ihn fast. Bin gestern eher zufällig am Kinoplakat vorbeigelaufen und wollte es erst garnicht glauben dass der Film jetzt tatsächlich endlich zu sehen ist. Bin dann auch praktisch Augenblicklich reingegangen.
      Martin Scorsese hat mal über Terrence Malicks Film "In der Glut des Südens" gesagt " Man könne jedes Standbild des Films einrahmen und in einer Galerie ausstellen", das selbe gilt für "The Tree of Life". Der Film arbeitet derart inflationär mit überwältigenden ,geradezu monumentalen, Bildern das ich den ganzen Film eigentlich als einen einzigen Bilderrausch bezeichnen würde. Wenn der Film in irgendetwas unantastbar ist dann in seiner Optik, die ist einfach überwältigend. Der Score ist natürlich ,wie nicht anders zu erwarten bei Malick, im ganz klassischen und wunderschönen Gewand. Die Musik trägt und untermalt die Bilder absolut großartig.

      Malicks ambitioniertes Ziel, der Frage nachzugehen, wo kommt Leben her, wo geht es hin, gelingt ihm aber meiner Meinung nach nicht ganz so gut. Ich mein wer weiß das schon aber Malick sucht halt nach dem kosmischen Zusammenhang und fängt halt mal eben ganz am Anfang an. Planeten entstehen, Planeten sterben ... naja bis man dann halt irgendwann im Amerika der 50er Jahre angekommen ist. Dort sieht man das Leben einer Familie und wird Zeuge der verschiedener Lebensauffassungen von Vater und Mutter. Wie sie ihre Kinder in Bahnen lenken denen sie selbst nicht gewachsen sind. Naja den Abschluß bildet natürlich die Frage nach dem Tod und wo das Leben hingeht. Da dass niemand mit Bestimmtheit sagen kann, kann das auch kein Terrence Malick. Dementsprechend wird das Ganze eher durch, meiner Meinung nach einen etwas zu pathetischen, Ansatz aufgelöst. Um dann auch noch den kosmischen Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren sieht man das die Erde letztendlich dem gleichen Schicksal geweiht ist wie wir alle. Wenn es um solche Dinge geht wandelt man immer auf dem schmale Grat zwischen Poesie und Kitsch. Am Ende hatte ich trotz überwältigender Bilder den Eindruck eher letzteres zu sehen. Aber das kann natürlich auch an meiner persönlichen Gesinnung liegen.

      Also ich glaube zu wissen worauf Malick hinaus will aber um das in einem Film zu zeigen braucht man glaube ich mehr Zeit als zur Verfügung steht. Um ein Bild davon zu bekommen was Leben bedeutet, wo es herkommt und wo es hingeht bedarf es einfach mehr als es ein Filmemacher zu zeigen im Stande ist.
      Aber was man zu sehen bekommt ist ein großartiger, poetischer Gedankenanstoß in epischen Bildern.
      Für mich trotz verschiedener inhaltlicher Schwächen ein überragender Film. Nicht Malicks Bester, aber ein Fim wie man ihn nicht alle Tage sieht.

      9/10
      Toller Streifen. Ja, den werde ich mir noch mal im Kino angucken. Auf der einen Seite ist der Film sehr entspannend und angenehm. Wie ein Spaziergang in der sonnigen Natur. Auf der anderen Seite sind die gigantischen Weltraumaufnahmen mit dem eindrucksvollem Sound eigentlich nur auf der großen Kinoleinwand zu bewundern.
      Wirklich ein ganz toller Film. Als der Film zuende war habe ich meiner Uhr nicht getraut! Die 140 Minuten sind unfassbar schnell vergangen.
      10/10

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Krabbe“ ()

      Eins vorweg: Dieser Film will in erster Linie (inhaltlich) nicht unterhalten!

      Ich war mit einem Freund im Kino, der schon anfangs etwas schläfrig war wegen der schlechten Luft im Kinosaal und es fiel ihm wohl auch schwer wach zu bleiben. :D

      Im Prinzip ist der Film in 3 Monologe aufgeteilt, 3 Gespräche mit Gott, die gefüllt mit Liebe, Erwartungshaltungen, Fragen nach dem Sinn des Lebens und einem tiefen Schmerz verbunden sind. Es handelt sich um zwei Elternteile die ihr Kind verloren haben und letztlich auch um seinen Bruder.

      Sean Penns Figur lässt seine Kindheit revue passieren. Allerdings gibt es keine Handlung und einigen wird es wohl schwer fallen nicht das Interesse zu verlieren.
      Es geht nicht nur um das Leben und den Tod, sondern auch um den Glauben, der vielen Menschen einen Sinn/Platz im Lebenszyklus gibt.


      Es ist erschreckend wie viel der Film versteht und wiedergibt. :]
      Zum Teil war meine Kindheit genauso, da meine Eltern ebenso gegensätzlich waren und meine Mutter sehr gläubig ist.

      Mich hat er sehr bewegt.
      Ich kann den Film allerdings nicht restlos empfehlen, da man definitiv offen für die Thematik sein muss.
      Allerdings sucht man nach dem Kinobesuch vergeblich strahlende Gesichter bei den Besuchern, da wohl jeder den Film erst verarbeiten muss...
      Drive fast on empty streets with nothing in mind
      except falling in love and not getting arrested.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Colossus“ ()

      Es gibt nur sehr wenige Filme, bei denen das Publikum den ganzen Abspann über im Kino sitzt und den Film auf sich wirken lässt bzw. über den Film nachdenkt. The Tree of Life ist so ein Film .

      Die BIlder sind einfach nur gewaltig und stecken so voller Bildsymbolik, dass man den Film jahrelang analysieren könnte und man immer noch neue Dinge finden würde. Das ist nicht zuletzt bedingt durch die detailverliebte Inszenierung.

      Die non-lineare Erzählweise wird wohl nicht jeden Kinozuschauer überzeugen und auch der Verlgeich des Lebens einer Familie mit der Enstehung des Universums dürfte nicht jeder Manns Sache sein. Dennoch funktioniert der Film, wenn man sich einfach auf ihn einlässt und die Bilder wirken lässt.

      Außerdem ist Tree of Life einer der Filme, der nach dem Abspann nicht endet. Man versucht unweigerlich den Film zu verstehen und nach dem Sinn zu suchen. Wobei man den Film für die Sinnsuche wohl mehr als einmal schauen muss.

      Die schauspielerische Leistung ist spitzenklasse. Wer fast ohne Dialog arbeitet muss es im Gesicht haben. Gekonnt schaffen es Pitt, Chastain und co, dass man in ihren Gesichtern wie in offenen Büchern lesen kann. Die intime Kameraführung nimmt jede noch so kleine Muskelbewegung auf und verzeiht keine Fehler. Schon allein das spricht für die Qualität der Schauspielleistung. Persönlich würde ich sagen, dass Brad Pitt nie besser gespielt hat als in Tree of Life. Der Junge, der den jungen Jack verkörpert, hat mich einfach nur umgehauen.

      Das Kostümdesign ist auch hervorragend auf die Situation der Familie angepasst und trägt zur Stimmung im Film durch die Kenntnis im Einsatz von Farbe und deren Symbolik bei.

      Die Kameraführung selbst ist virtuos. Selten habe ich so etwas gesehen.

      Der Score geht mächtig unter die Haut. Vor allem der Einsatz von Lacrimosa von Mozart bei der Entstehungssequenz des Universums geht unter die Haut und schafft Gänsehaut. Ich persönlich wurde allein von Bildern und Musik ohne wirkliche Geschichte noch nie zu Tränen gerührt worden. Jetzt kann ich das von mir behaupten.

      Den einen Punkt Abzug muss ich leider ansetzen, weil ich das Ende ein paar Minütchen früher erwartet hätte und es dem Film meiner Meinung nach auch besser getan hätte.

      Dennoch ein grandioses Meisterwerk, was Malick da wieder geschaffen hat. 9 von 10 Punkten von mir !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ChocoPuma“ ()

      Original von ChocoPuma
      Vor allem der Einsatz von Lacrimosa von Mozart bei der Entstehungssequenz des Universums geht unter die Haut und schafft Gänsehaut.


      Sorry aber das Lacrimosa im Film ist nicht von Mozart, sondern von Zbigniew Preisner und stammt aus seinem Requiem für den 1996 verstorbenen Regisseur Krzysztof Kieslowski (Drei Farben Trilogie). Aber bei der Szene geb ich dir recht, die lässt einen in der Tat mit offenem Mund dasitzen und bleibt lange im Gedächtnis.
      Ich fand den Film eher mäßig. Poetisch war er, aber darüber hinaus... nichts. Zusammenhanglos und pseudo-2001-intelligent. Meine Kritik aus dem cinefacts Forum:

      Was für ein Film... Kein besonders guter, aber dank der grandiosen Darsteller konnte ich ihm dennoch etwas abgewinnen. Nach langem hin und her Überlegen tut sich bei mir wenn ich über The Tree of Life nachdenke nur eine Frage auf: "Wen interessierts?" Terence Malick ist entweder größenwahnsinnig oder einfach nur sehr clever. Denn mit seinem neusten Werk hat er uns genau wie Stanley Kubrick damals 1968 mit 2001: Odyssee im Weltraum einen Film präsentiert, der vollkommen sinnfrei ist, keine eindeutige Handlung bietet, jedoch mit einer Scheinsymbolik um sich schlägt das es fast schon peinlich wirkt wie sehr sich die Welt des Films wieder in möglichen Interpretationen und Deutungen verläuft. The Tree of Life bietet so ziehmlich all das was ein gewöhnliches Familiendrama bieten würde, mit dem Unterschied das während des Film eine viertelstündige Abfolge von Windows 7 Wallpapern ihren Lauf nimmt welche schließlich in der Steinzeit endet und der Storyline des Film nichts beisteuert. Filmfans die was von sich halten und den Film dafür loben werden dies genau so wenig verstehen wie jeder andere der den Film nicht gut fand, mit dem Unterschied das den Terence-Malick-Lovern hier ihr Art House Teil im Hirn befehlen wird den Film als Meisterwerk abzustempeln, ebenso wie das fürchterlich einfallslose Poster zuvor. Doch erstaunlicherweise bereitet einen das Filmplakat erstaunlich gut auf den Film vor, da er einfach nur aus Screenshots besteht. Screenshots von den schönsten Aufnahmen im Film. Doch gerade die unglaubliche Bildgewalt wird The Tree of Life zum Verhängnis, wirkt der Film einfach zu aufgesetzt und gezwungen schön. Sehr zu bemängeln ist hier der schlechte Schnitt. Teilweise wurden einfach besonders schöne Aufnahmen eines Drehortes ins Geschehen hineingeschnitten; völlig deplaziert in der Bildabfolge.
      Man merke, eine sehr lange Vorbereitungszeit ist kein Garant für einen gut durchdachten Film und nur weil ein Film viele Fragen aufwirft in dem er scheinbar sinnlose Handlungen aufweist, hat dieser wohlmöglich keinen philosophischen und tiefenpsychologischen Hintergrund, sondern ist schlicht und ergreifend dämlich. Das Werk eines größenwahnsinnigen Regisseurs der Quatsch unter großem Namen verkauft.

      Also stellt sich mir nun die Frage, wie bewerte ich diesen Film. Ich greife hier mal auf meine 2001-Taktik zurück und sage, der Film ist poetisch und konnte mich deshalb etwas fesseln. Poesie mit einem grandiosen Brad Pitt.


      Insgesamt: 6 von 10 Punkten
      Coole News! Dann kann ich den Film endlich nachholen, nachdem der in kaum einem Kino lief. Un das, obwohl ich in Frankfurt wohne :nono:




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      Die Leih-DVD/BR kommt bereits am am 20.10.2011 in die Videotheken :hammer:




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      Original von Whoms
      kumpel meinte, er sei fast eingeschlafen, der film zieht sich und irgendwie hat es bei ihm nicht gefunkt. die bilder sollen sehr schön sein, aber er konnte mit dem film nichts anfangen...


      Jo, hab ich auch schon mehrfach gelesen. Aber vielleicht ist der Film trotzdem was für mich, wird jedenfalls sofort ausgeliehen! :hammer:




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      Ich glaub das ist so eine Art von Film, worauf man sich einlassen muss und wo auch die Stimmung einfach da sein sollte.

      Ähnliche Filme sind ja z.B. The Fountain oder The Fall. Gibt aber auch noch viele andere.

      Werde den Film auch auf jeden Fall irgendwann anschaun, allein weil das Thema schon sehr interessant ist. Mal sehen wann meine Stimmung passt.
      Original von Tweety
      Ähnliche Filme sind ja z.B. The Fountain oder The Fall. Gibt aber auch noch viele andere.


      Oder eben andere Filme von Malick selbst. ;) Wer mit "The Thin Red Line", "Days of Heaven" oder "The New World nichts anfangen konnte wird auch hier nicht glücklich werden.

      Original von Tweety
      Ich glaub das ist so eine Art von Film, worauf man sich einlassen muss und wo auch die Stimmung einfach da sein sollte.


      Absolute Zustimmung! Wer sich aber drauf einlässt, bekommt was absolut einzigartiges geboten. Ob's ihm gefällt ist ne andere Sache. ;)
      "Directing ain't about drawing a neat little picture and showing it to the cameraman. I didn't want to go to film school. I didn't know what the point was. The fact is, you don't know what directing is until the sun is setting and you've got to get five shots and you're only going to get two."

      David Fincher
      Original von Whoms
      kumpel meinte, er sei fast eingeschlafen, der film zieht sich und irgendwie hat es bei ihm nicht gefunkt. die bilder sollen sehr schön sein, aber er konnte mit dem film nichts anfangen...


      Kann ich bestätigen! Ich liebe Malicks Filme eigentlich, besonders The Thin Red Line gehört zu meinen All Time Fav.

      Aber The Tree Of Life ist imo. einfach zu lang und zieht sich zum Schluss unglaublich in die Länge! Dabei habe mich so wahnsinnig auf den Streifen gefreut.
      Ich konnte gegen Ende nicht mehr still sitzen und war sowas von erleichtert als der Abspann kam (Womit ich mit dem kolektiven Aufatmen im Saal anscheinen nicht der einzige war :D) Wer weiss, vieleicht war ich nicht in der Stimmung.

      Ich werde aber nochmals einen Versuch auf dem Heimkino wagen, den beeidruckend ist er trotzdem allemal.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „SammyJankis“ ()

      Endlich mal wieder ein Film, der bei mir sowohl Unbehagen als auch Freude auslöst. Brad Pitt ist zur Abwechslung mal derbe unsympathisch und Sean Penn redet vielleicht 10 Sätze. Hätte man auch getrost ersetzen können, aber sein Name auf dem Plakat sollte wohl mehr Zuschauer in den Film locken. Anfangs fehlte mir noch der Zugang zum Film, dann wurde es aber immer besser. Ein Film gewiss nicht für Jedermann, mir hat er bestens gefallen. War mal was Anderes :)

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:
      8/10




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „patri-x“ ()

      ich bin begeistert

      am anfang dacht ich noch , man wird das ne langweilige geschichte

      aber der film ist so dezent schön ... über das heranwachsen und das band der familie das nach und nach geformt wird ... und man erkennt sich einfach wieder
      mir hat gefallen ... das thema , die leichte spiritualität ... und einfach die art wie der film die dinge sagt .... zwar direkt , aber schonend beigebracht ... so dass sie wirklich zu einem durchdringen

      hach einfach nur herrlich ... ich bin echt hingerissen

      mag bei dem film keine wertung abgeben


      Für eine Hand voll Scheiße

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Der siebte Samurai“ ()