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Die Kunst zu gewinnen - Moneyball (Brad Pitt)

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      Die Kunst zu gewinnen - Moneyball (Brad Pitt)

      Die Kunst zu bewerten - Moneyball 3
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      Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game


      Kinostart USA: /
      Kinostart Deutschland: /
      Genre:
      Land: USA 2009
      Regie: Steven Soderbergh
      Drehbuch: Steven Zaillian
      Darsteller: Brad Pitt, Demetri Martin


      Story: Die Handlung von Moneyball folgt Billy Beane, Geschäftsführer des Baseball-Teams Oakland Athletics, der mit einem minimalen Budget eine konkurrierende Truppe aufbaut, die sich schnell als ernst zu nehmende Mannschaft einen Namen macht. Der Erfolg des neuen Teams basiert auf einem Computermodell Beanes, das aufzeigt, welche Spieler wie aufgestellt werden sollen.
      ___


      Quelle: widescreen-vision.de


      Verfilmung des Romanes "Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game" von Autor Michael Lewis.
      Aktuelles Serien-Highlight
      Homeland | Staffel 4
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      jetzt, wo soderbergh (möglicherweise) dabei ist, beginnt mich dieses projekt zu interessieren. es ist einfach zu hoffen, dass die sich als sehr trocken anhörenden buchvorlage in ein interessantes und unterhaltsames drehbuch umgewandelt werden konnte. könnte wieder mal ein guter sportfilm werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „vincenthanna“ ()

      Steven Soderbergh raus, Bennett Miller im Gespräch.

      Weil es Differenzen zwischen Columbia Pictures und dem damaligen Regisseur Steven Soderbergh gegeben hat, wurde das Projekt "Moneyball" vor einigen Monaten gestoppt. Doch nun kommt das Drama um den Baseball-Manager Billy Beane (Pitt) wieder in Bewegung. Und zwar steht derzeit der "Capote"-Regisseur Bennett Miller mit Columbia Pictures in Verhandlungen.

      Grund für den stopp kurz vor den Dreharbeiten, war das an Bord holen von Autor Aaron Sorkin ("Eine Frage der Ehre") der das Drehbuch überarbeitete.

      Link(Quelle): comingsoon.net/news/movienews.php?id=61417


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Hoffman und Wright im Gespräch.

      Philip Seymour Hoffman und Robin Wright stehen in frühen Verhandlungen neben Brad Pitt und Jonah Hill in Columbia Pictures "Moneyball" mitzuwirken, berichtet Variety.

      Hoffman würde somit mit "Capote"- Regisseur Bennett Miller erneut zusammenarbeiten.

      Dreharbeiten sind für den Juli in Los Angeles vorgesehen.

      Link(Quelle): comingsoon.net/news/movienews.php?id=65999


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Kathryn Morris verheiratet mit Baseball Manager.

      "Cold Case"- Darstellerin Kathryn Morris entert den Cast in Columbia Pictures Baseball Film "Moneyball" und wird neben Brad Pitt, Robin Wright, Jonah Hill und Philip Seymour Hoffman zusehen sein.

      Morris wird die zweite Ehefrau von Pitt's Charakter GM Billy Beane spielen. Sie teilt die Leidenschaft für das Spiel Baseball ebenfalls so sehr wie ihr Mann.

      Link(Quelle): movieweb.com/news/NEvEvAyvwzn5yD

      Chris Pratt für Moneyball verpflichtet.

      Risky Business meldet, dass sich Chris Pratt Columbia Pictures' "Moneyball" angeschlossen hat.

      Pratt übernimmt die Rolle von Scott Hatteberg. Seine Karriere als Fänger für Boston Red Sox wurde damit bendet als ein Nerv in seinem Ellebogen brach und nach der Operation keinen Ball mehr werfen konnte.

      Link(Quelle): movieweb.com/news/NEIFXPLNJ1zlMQ


      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Dann mache ich mal den Anfang.

      "Moneyball" hat mir gut gefallen. Man sieht wenige, nachgestellte Sportszenen, dafür aber immer wieder ein paar Originalausschnitte. Das ist zwar etwas erfrischend, doch gibt es hier und dort ein paar kleinere Fehler, die sich nach ausgiebiger Recherche offenbarten. Auch die Tatsache, dass die Schauspieler den Originalen nicht soooo sehr ähneln, ist ein Kritikpunkt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn man nicht ab und an das jeweilige Original sehen würde. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Jonah Hill spielt richtig gut auf, so kennt man ihn gar nicht. Brad Pitts Nominierung kann ich allerdings nicht verstehen. Gut? Ja. Herausragend? Nein. Aber vielleicht ist man von ihm einfach nur gutes Schauspiel gewohnt. Der Film glänzt zudem mit einer guten Portion Humor.

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:
      8/10




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      Völlig vergessen:

      Selten war ein proklamierter "Sportfilm" so gegen den kommerziellen Strich gebürstet wie Moneyball. Wer große, klassisch gestrickte Sportpathetik erwartet wird schnell erkennen, dass hier eine wahre Geschichte im Vordergrund steht und Underdogs auch mal Underdogs bleiben können. Oder auch nicht. Das Spiel mit den Erwartungen und gezielten Auslassungen altbekannter Abläute macht aus Moneyball einen sportlichen Independentfilm, der den technischen Fortschritt zelebriert aber versteckt in den Filmfußnoten auf ironische Weise alte Teamgeisttugenden heraufbeschwört. Fortschritt besiegt Tradition, Menschlichkeit kaltes Businessdenken. Aaron Sorkins Handschrift ist besonders in der Charakterisierung von Brad Pitts Rolle und den ständigen Sportbabbles unübersehbar. Aber wie bereits bei The West Wing muss man nicht alle Mechanismen und Abläufe verstehen, um den Kern der Szenen zu erfassen. Am Ende bleibt einem vor allem der Song von Pitts Filmtochter in Erinnerung: "You're such a loser, dad. Just enjoy the show!" Hier versteht auch der letzte Sportbegeisterte, der vielleicht nicht die erhoffte Sportdröhnung bekam, das Moneyball mehr ist, als nur ein Film über Baseball.

      8/10
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      Der spielt ungewohnt gut und seriös. Die Nominierung halte ich zwar für etwas überzogen, aber er spielt wirklich sehr gut. Nicht zu viel, nicht zu wenig - man kauft ihm die Rolle ohne weiteres ab und könnte fast meinen, dass er privat so wäre :D




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „patri-x“ ()

      Original von patri-x
      Der spielt ungewohnt gut und seriös. Die Nominierung halte ich zwar für etwas überzogen, aber er spielt wirklich sehr gut. Nicht zu viel, nicht zu wenig - man kauft ihm die Rolle ohne weiteres ab und könnte fast meinen, dass er privat so wäre :D


      das selbe gilt für clooney in the descandants.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Whoms“ ()

      Original von Whoms
      Original von patri-x
      Der spielt ungewohnt gut und seriös. Die Nominierung halte ich zwar für etwas überzogen, aber er spielt wirklich sehr gut. Nicht zu viel, nicht zu wenig - man kauft ihm die Rolle ohne weiteres ab und könnte fast meinen, dass er privat so wäre :D


      das selbe gilt für clooney in the descandants.


      Oder Brad Pitt für Moneyball ^^




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      es ist schon unglaublich, das pitt und clooney nominiert worden sind, aber leute wie fassbender (shame) und dicaprio (j.edgar, auch wenn der film nicht sonderlich gut abgeschnitten hat) ignoriert wurden. in der kategorie best actor geht es doch um die schauspielerische leistung oder? naja...die academy muss man ja nicht verstehen, an lächerlichkeit nicht zu überbieten, aber eventuell wollte man halt sicherstellen, dass clooney und pitt definitiv bei den oscars auftauchen, sorgen ja auch für tollen medienwirbel...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Whoms“ ()