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Stephen Kings Es (IT - Part I, 2017)

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      GregMcKenna schrieb:

      Belphegor schrieb:

      Puh bis dato DIE Riesen Enttäuschung des Jahres.
      (...)
      6 von 10 nicht gruseligen Clowns

      "Enttäuschung".
      :D

      Gemessen an der Erwartungshaltung sind 6 Punkte nun mal enttäuschend. Sehe ich genauso, hatte mir auch deutlich mehr versprochen. Vor allem mehr subtilen Horror als diese dahingeklatschten Jumpscares.

      Ich finde übrigens in der ersten Verfilmung auch nur die Kinderszenen toll UND Curry. War damals schon so und hat sich nie geändert. Die Erwachsenenszenen fand ich immer schlecht, allerdings fand ich die auch schon im Buch schrecklich trocken. Von daher gibt es für mich keinen Punktgewinn bei den Kinderszenen in der Neuverfilmung. Am Ende ist es die Optik, die bei der Neuverfilmung durchsticht. Das ist mir aber viel zu wenig!

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kruemel_1978“ ()

      Gambit schrieb:

      Bill Skarsgard spricht über „verstörende Flashback-Szene“, die geschnitten wurde, in der Vergangenheit spielt, bevor 'Pennywise Pennywise' war.

      „Es gab eine Szene, die wir gedreht haben, die eine Rückblende aus dem 17. Jahrhundert darstellt, vor der Zeit von Pennywise. Die Szene erwies sich als wirklich, wirklich verstörend. Und ich bin nicht der Clown. Ich sehe eher aus, wie ich selbst. Sie ist sehr verstörend und einer Art Hintergrundgeschichte für das, was Es ist, oder woher Pennywise stammt. Das könnte etwas sein, dass sich lohnt, im zweiten Teil ergründet zu werden. Die Idee ist, dass die Es-Entität abertausende Jahre inaktiv war. Die Szene weist darauf hin.“

      Link(Quelle): moviepilot.de/news/es-bill-ska…lende-um-pennywise-196510


      Wäre doch was für den Directors Cut. Klingt nach einer tollen Szene.

      Alexisonfire8 schrieb:

      Gambit schrieb:

      Bill Skarsgard spricht über „verstörende Flashback-Szene“, die geschnitten wurde, in der Vergangenheit spielt, bevor 'Pennywise Pennywise' war.

      „Es gab eine Szene, die wir gedreht haben, die eine Rückblende aus dem 17. Jahrhundert darstellt, vor der Zeit von Pennywise. Die Szene erwies sich als wirklich, wirklich verstörend. Und ich bin nicht der Clown. Ich sehe eher aus, wie ich selbst. Sie ist sehr verstörend und einer Art Hintergrundgeschichte für das, was Es ist, oder woher Pennywise stammt. Das könnte etwas sein, dass sich lohnt, im zweiten Teil ergründet zu werden. Die Idee ist, dass die Es-Entität abertausende Jahre inaktiv war. Die Szene weist darauf hin.“

      Link(Quelle): moviepilot.de/news/es-bill-ska…lende-um-pennywise-196510


      Wäre doch was für den Directors Cut. Klingt nach einer tollen Szene.


      Könnte man machen. Ich wäre allerdings dafür, dass Mike im zweiten Teil tiefer die Geschichte erforscht und dann mehrere solcher Flashbacks kommen. :)

      DJK schrieb:

      @Belphegor
      Das Original ist das Buch - und das ist in manchen Szenen brutaler als der Film. UND daraus stammt auch u.a. die von dir kritisierte Steinschlacht.

      Ich habe ihn nun auch gesehen. Ausführliche Kritik folgt.

      ES 1990 - 35%
      ES 2017 - 85%

      Buch - 150%


      Ähm mit der Begründung wäre so gut wie kein Film ein Original ;) Wir sind hier ein einem Filmforum und keinem Buchclub und natürlich gibt es nur ein Original und das ist nun mal der Serienzweiteiler von 1990. ansonsten müsste ich Jurassic Park auch zerreisen da das Buch 1000x besser als der Film ist. Und der Film ist ein absolutes Meisterwerk. Buch ungleich Film. Das war immer so und wird immer so sein.
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      Belphegor schrieb:

      Ähm mit der Begründung wäre so gut wie kein Film ein Original Wir sind hier ein einem Filmforum und keinem Buchclub und natürlich gibt es nur ein Original und das ist nun mal der Serienzweiteiler von 1990. ansonsten müsste ich Jurassic Park auch zerreisen da das Buch 1000x besser als der Film ist. Und der Film ist ein absolutes Meisterwerk. Buch ungleich Film. Das war immer so und wird immer so sein.


      Mit JP geb ich dir inhaltlich Recht. Allerdings ist ES kein Remake - es ist eine Neuverfilmung des Buches..
      Nicht der erste Film dient als Vorlage - sondern das Buch...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      @Belphegor
      Wenn man es so sieht stimmt es natürlich. Wie so oft im Leben kommt es auf die Perspektive an.

      Im Prinzip hat joerch das gesagt, was ich mit meinem Post meinte. Darüber hinaus ist der Versuch JP inhaltlich mit ES zu vergleichen ein müder Versuch mich zu kitzeln.

      Eigentlich wollte ich doch nur versuchen dir eine andere Sicht der Dinge zu zeigen, damit auch du etwas, fern ab von Apple oder Nintendo, genießen kannst.

      Eigentlich war heute geplant erst "ES" und dann "Bladerunner" zu gucken - ich schaffs so selten ins Kino....

      Aus Zeitgründen wurde es nur "ES"
      Schade eigentlich - Bladerunner hätte das Zeug gehabt meine Laune zu steigern....

      Um es vorwegzunehmen - ich habe mich total auf diesen Film gefreut - und ich wusste, dass ich etwas weniger auf die buchgetreue Umsetzung achten darf, da dies alleine wegen der Verlagerung der Zeit schon nicht geht....

      Und was passierte? Ich habe mich den ganzen FIlm über aufgeregt. Wenn ich Drehbuchautor und Regisseur in die Hand gekriegt hätte, würde ich jetzt wohl im Knast sitzen...

      Als Film an sich ist er ok - sogar fast gut - wenn man mit der Erwartungshaltung eines Mixes aus Jugendfilm und belanglosem Grusel rangeht. Nicht das ich sowas nicht mag - ich mags sogar manchmal richtig einfach (Sonst könnte ich kein Freitag der 13te Fan sein).
      Aber hier reden wir von den Verfilmung eines der besten Bücher überhaupt und des besten Horrorbuches (wenn man es so nennen möchte).
      Und als Verfilmung DIESES Buches hat der FIlm auf allen ebenen Versagt.
      Mal abgesehen, dass alle Veränderungen ohne Not waren, der Film in der Erzählung der Geschichte zu gehetzt wirkt, durch die Veränderungen logische Probleme hat und scheinbar keiner dort wirklich ES verfilmen wollte (Jeder muss doch jetzt glauben, dass Pennywise ES ist...) hat der FIlm zwar durchaus funktionierenden Humor - dieser ist aber unpassend und zu häufig und nimmt dem Film den Grusel...

      Gut ist:

      Die Arbeit des Kameramanns, der Schnitt, die Besetzung von Pennywise bishin zu Eddies Mom.

      Schlecht ist (als Buchverfilmung):

      Alles andere...
      Als Kingverfilmung wegen 2-3 gelungener Szenen 2 von 10
      Als "Gruselfilm" (Gruslig wars ja nicht) 7 von 10

      Ich weiß nicht wann ich mich das letzte mal im Kino so geärgert habe, dass ich mitten im Film überlegt hab aufzustehen....

      Alexisonfire8 schrieb:

      Wäre doch was für den Directors Cut. Klingt nach einer tollen Szene.


      Das kann den FIlm in meinen Augen nicht retten....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:

      joerch schrieb:

      Eigentlich war heute geplant erst "ES" und dann "Bladerunner" zu gucken - ich schaffs so selten ins Kino....

      Aus Zeitgründen wurde es nur "ES"
      Schade eigentlich - Bladerunner hätte das Zeug gehabt meine Laune zu steigern...


      Da hast dich wohl leider falsch entschieden, aber kann man ja vorher nicht wissen. Aber Blade Runner ist hoffentlich nur aufgeschoben und nicht aufgehoben?

      Aufgeschoben - ich muss ja dringend nen Gegengewicht schaffen...
      Ich glaub man hat gemerkt, wie sehr ich mich über den Film geärgert hab oder?

      Aber ich schlag zurück:
      Spoiler anzeigen



      Besser als wenn ich schreibe, was in meinen Augen alles falsch gemacht wurde :D sonst müsste ich bis morgen tippen...


      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „shun“ ()

      @joerch

      Also ich hab ihn inzwischen zweimal gesehen. Meine Reaktion aufs erste Mal war: Joah. Die aufs zweite Mal: Ja, gefällt mir durch. Mir hat die Zweitsichtung gut getan, ich bin zufrieden und freue mich auf den zweiten Teil. Aber...bei dir klingt das schon arg enttäuscht, vielleicht hilft eine Zweitsichtung da nicht. ;)

      TheKillingJoke schrieb:

      vielleicht hilft eine Zweitsichtung da nicht.


      Dazu 2 Fragen
      Hast du das Buch gelesen?
      Und kennst die Southparkfolge in der George Lucas und Steven Spielberg ständig Indiana Jones Vergewaltigen.
      Bring das in Einklang und du hast meine Meinung als Buchverfilmung....

      wie gesagt: Das schlimmste an dem Film ist, dass er wenn ich das Buch nicht kennen würde durchaus ordentlich wäre....

      Und das allerschlimmste: Es besteht über Jahre hinaus keine Chance auf eine wirklich neue Verfilmung...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      @joerch

      Ich kenne sowohl das Buch, als auch die "South Park"-Folge. :) Die find ich echt gut und gelungen. ;)

      Also ich kann dich schon verstehen. Aber ich habe für mich relativ früh im Vorfeld geklärt, dass das Buch unmöglich so gut verfilmt werden kann, wie ich das gerne hätte. Also habe ich quasi für mich intern schon mal einige Erwartungen und Vorstellungen über Bord geworfen. Am wichtigsten war mir, dass sie die Dynamik der Kids gut einfangen, und das ist meiner Meinung nach der Fall. Wirklich gruselig und schlimm war es nun leider nicht, aber das war sekundär...zumindest für mich. Von daher bin ich jetzt eigentlich schon zufrieden.

      TheKillingJoke schrieb:

      Am wichtigsten war mir, dass sie die Dynamik der Kids gut einfangen, und das ist meiner Meinung nach der Fall.


      Das ist ja auch das wichtigste am Buch. Aber genau da hat der FIlm in meinen Augen vergeigt.
      Also hier mal Stichpunktartig die "schlimmsten" Fehler des Films in meinen Augen.

      Spoiler anzeigen

      1. Warum wurden die Eltern/Kind beziehungen teilweise über den Haufen geworfen. Aus diesen Beziehungen heraus entsteht ein großer Teil des Handelns. Einzig bei Beverly und Eddy war es ordentlich. Und Ben hat die Geschichte zusammengesucht statt Mike Hanlon? Genau dort wird doch definiert, dass Mike später Bibliothekar wird.
      2. Es wird gar nicht wirklich klar, dass ES die Kinder wirklich töten möchte und es nicht KANN. Auch wird nicht wirklich klar, dass ES die Kinder dann auch irgendwann fürchtet.
      3. Jeder muss nach dem Film denken, dass Pennywise ES ist.
      4. Am allerschlimmsten ist, dass die Gruppe gegen Ende auseinanderbricht wie in dem Film. Der Zusammenhalt der Gruppe ist ja die Waffe.
      5. Die Zeit in den Barrens ist total versaut worden. Dort werden die Stärken und Schwächen der Kinder definiert und diese sind später als Erwachsene ja wichtig.
      6. Bills Elternhaus ignoriert ihn nicht, sondern er sucht nach seinem Bruder??? Was soll das???
      7. Grundsätzlich fand ich Bowers Gang ganz gut umgesetzt - aber eigentlich ist er in der 2ten Hälfte wichtig - und was war das da an dem Brunnen?
      8. Die fliegenden Kinder haben dem ganzen die Krone aufgesetzt. "Wir fliegen hier unten alle" für doofe.....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      Also... ich war gestern drin und habe einen guten Horrorfilm gesehen mit einem tollen Cast. Hier sticht die Darstellerin von Beverly heraus. Die Musik ist gut und die Freundschaft der Kinder ist schön rüber gebracht. Für alle Nichtkenner des Buches sind das die relevanten Eckdaten.

      Und jetzt kommt das große aaaaaaaaaber. Leider ist Es nicht der ganz große Film geworden auf den ich gehofft habe. Insbesondere nach den ganzen positiven Kritiken. Gestört hat mich kurz gesagt folgendes: zu viele Abweichungen zum Buch, zu viele der schönen Szenen die ich gerne gesehen hätte weggelassen. Für die ständigen Horrorelemente und Jumpscares wurde viel von der Backgroundstory geopfert. Die Freundschaft ist zwar gut angedeutet hätte aber um Szenen die mir lieb und teuer sind ergänzt werden können
      Spoiler anzeigen
      (Rauchloch, Staudamm, Silver)
      .
      Spoiler anzeigen
      Außerdem kommt mir die Crew von Henry Bowers und die Geschehnisse in der Stadt zu kurz. Dafür jagt man von einer Szene mit Pennywise in die nächste. Und das ist mein nächster Kritikpunkt. Das Buch lebt davon das die Kinder eben der direkten Konfrontation mit Pennywise lange aus dem Weg gehen können. Es sind die eigenen Ängste die manifestiert werden. Der Clown bleibt bis zum Finale zum großen Teil im Hintergrund bis auf die Szenen wo er Kinder tötet. Pennywise ist eine tödliche Bedrohung. Er hätte die Kinder im Film locker mehrmals töten können. Warum hat er es nicht gemacht. Warum lässt er Beverley in einer total überflüssigen Szene bewusstlos schweben ohne sie zu töten? Es ist nunmal so wenn man sein "Monster" andauernd zeigt verliert es seinen Schrecken. Sicher er ist toll gespielt. Aber zu oft gezeigt.
      Ich mag es wenn eine Geschichte mehr mit der Angst spielt als sein Monster die ganze Zeit zu zeigen (Alien, der weiße Hai...). So nimmt man ihm viel von seinem Schrecken. Ich fand es zu billig von einer Horrorszene in die nächste zu rennen und dafür so viel von der Geschichte zu opfern. Halb so viele Horrorszenen hätten es auch getan. Und dafür viele Elemente aus dem Buch hinzufügen. Ich habe versucht einfach die Story zu genießen. Aber in meinen Kopf lief trotzdem immer die Story aus dem Buch im Hintergrund. Und die ist um Längen besser.

      Das soll jetzt aber nicht so klingen das ich keine Freude an Es hatte. Es gab schöne Szenen
      Spoiler anzeigen
      (Steinschlacht zum Beispiel)
      . Auch welche die nicht im Buch vorkommen aber sehr schön waren (Badeszene). Der Film war spannend und die Chemie der Kinder hat zu 100 % gestimmt. Die Atmosphäre war intensiv. Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden und daher gibt es für mich 8/10 Punkte für eine Story die 10/10 Punkte hergibt.
      Um es kurz zu machen:

      Ich fand "Es" einfach nur unglaublich gut.
      Der Film gefiel mir von der 1 bis zur letzten Sekunde.

      Gleich zu beginn zeigt der Film wie Kompromisslos er ist.
      Mehr als einmal hat der Film nicht erschüttert und verstört :D

      Es war aber nicht nur ein perfekter Horrorfilm, sondern auch ein sehr guter Film!
      Das liegt hauptsächlich an den sehr sympathischen Darstellern, die einen excellenten Job machen um diese liebenswerten Figuren zum Leben zu erwecken.

      Auch Pennywise selbst ist an Grusel Faktor kaum zu überbieten.
      Normalerweise habe ich immer ein Problem mit Horror Gestalten, wenn man sie etwas länger sieht.
      Das war hier glücklicherweise nicht der Fall.

      Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung und vergebe:

      10 von 10 Loser's