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Carriers (Chris Pine)

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      Tödliche Viren sind irgendwie nichts neuesmehr im Film und obwohl es bessere in diesem Bereich gibt, ist "Carriers" trotzdem ein gut inszenierter Film.Dabei sieht man so gut wie kein Blut, doch die Härte und Brutalität liegt eher im psychischen als im physischen.
      Die Schauspieler bringen zwar keine oscarreifen Darstellungen, aber bei einer solchen Storry wird das auch nicht erwartet bzw. ermöglicht. Leider kommt die Figur des Vaters, gespielt von Chris Meloni (eher bekannt aus Law & order New York) viel zu kurz.
      Fazit:
      Also"Carriers" ist ein solider Endzeit-Horrorfilm mit einer düsteren Atmosphäre, welcher gerade durch das Thema Viren und die weltweite Schweinegrippesituation zum nachdenken einläd.
      Bei mir lies der Film keine Langeweile aufkommen,auch das Make-Up der Infizierten fand ich durchaus gelungen.Trotz allem hinterlässt der film bei mir eine unbefriedigte Leere,was auf den Anfang und das Ende des Films zurückzuführen ist.(-Man wird in die Storry hineingeworfen) Der Film ist mehr eine Momentaufnahme einer großen Geschichte.

      6/10
      :stern:
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      Mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass die meisten hier keinen blassen Schimmer hatten, auf was sie sich einlassen. Ich glaub, hier wurde eine bluttriefende Zombiehatz erwartet, wie man sie aus "Dawn of the dead" kennt.

      Gut, wer mit sowas an den Film ran geht ist selbst schuld.

      "Carriers" ist eben ein Film über die Seuche und ihre Auswirkungen in einem kleinen, befreundeten Personenkreis und zeigt nicht zum 1287. Mal, wie Leute vor Zombie wegrennen, sondern setzt sich mit den Urängsten und dem Überlebensinstikt auseinander. Aber gut, alternative Sichtweisen sind ja immer so ne Sache für sich. Das mag nicht jeder.
      Ich fand ihn langweilig. Ich wusste auch nicht was genau auf mich zukam. Es gibt keine Zombies, weiss jetzt auch nicht ob das gut oder schlecht ist. Wenn welche da gewesen wären, wäre der Film vielleicht nicht so unendlich langweilig gewesen. Auf der anderen Seite gab es bisher deutlich weniger Filme mit einer menschenausrottenden Seuche, wo die infizierten nicht Zombiemässig wurden.
      Man wollte hier scheinbar eher den verzweifelten Konflikt zwischen den letzten Überlebenden in den Mittelpunkt stellen, das ist aber irgendwie nicht gelungen, dazu hätte man auch bessere Darsteller gebraucht. Insgesamt ist der Film für mich gerade zum Ende hin totale Zeitverschwendung gewesen. Die grossen Logikfehler vermiesen einem dann noch den letzten Spaß. Die Mundmasken werden immer erst dann aufgesetzt, wenn man schon im direkten Kontakt mit kontaminierten Personen oder sich bereits einige Zeit in kontaminierten Räumen befinden aufgesetzt. Ein Hund der kontaminiertes Fleisch zu sich nimmt ist vollkommen ungefährlich bzw. dessen Blut:crazy2:
      Das einzigste was dem Film durchaus gelingt eine gelungene Endzeitatmo, aber das ist zu wenig um über 75 Minuten Interesse zu wecken.

      4/10




      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „El Barto“ ()

      Der Film polarisiet ganz schön wie man feststellen kann. Was die einen begrüssen (ruhige Inszenierung, die Abkehr von Zombieklischees und stattdessen der Fokus auf die Seuche und die Charaktere) verteufeln die anderen (zwenig Action, zuviel Leerlauf, unnötiges Geschwätz).

      Ich persönlich gehöre zur Pro Fraktion. Aber liegt vielleicht auch daran dass ich ein Faible für Genrecrossover habe. Reine Splatter oder Zombiefilme ermüden mich, aber solch ein Seuchendrama das ein Outbreak Szenario mit den inneren Konflikten von Charakteren vermischt kann dafür umso mehr Punkten.
      Es sind wohl gerade die Anhänger der alten Splatter und Zombieschule die den Film kritisch gegenüberstehen, was ich verstehen kann. Der Film hat weder mit Zombies, Horror oder Splatter viel gemein, sondern eher mit den alten Endzeitfilmen wie dem Omega Man oder On the beach. Muss mal wieder den Trailer anschauen um zu sehen ob der Trailer die verzerrten Erwartungen geschürt hat, weil die Diskrepanz bei den Film ist schon auffällig .
      Objektiv gesehen macht der Film grundsätzlich keine Fehler, trotzdem fällt die Wahrnehmung sehr widersprüchlich aus. :gruebel:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „goodspeed“ ()

      Habe den Film heute gesehen und er hat meine Erwartungen erfüllt.
      Ich hatte keine "Riesen-Erwartung" auf den Inhalt aber ich muss schon sagen das ich den Film ziemlich gut fand. Die Athmospähre macht auch sehr viel aus, wie Pin schon gesagt hat.

      7/10

      Kann mir jemand noch ähnliche Filme wie Carriers empfehlen? (ausser 28days/weeks later)
      Original von JosephWilliam
      "Carriers" ist eben ein Film über die Seuche und ihre Auswirkungen in einem kleinen, befreundeten Personenkreis und zeigt nicht zum 1287. Mal, wie Leute vor Zombie wegrennen, sondern setzt sich mit den Urängsten und dem Überlebensinstikt auseinander.


      Genau so ist es! Wer eine Blutorgie erwartet wird hier bitter enttäuscht und sollte dann doch lieber auf "Dawn of the Dead" usw. zurückgreifen.

      Ich habe mir den Film letzte Woche zugelegt. Ursprünglich wollte ich ihn damlas im Kino sehen, jedoch lief er ja Bundesweit auch nur limitiert wenn ich mich nicht irre.

      Der Mix aus Viren-Thriller und Roadmovie unterhielt mich über die gesammte Laufzeit und lebte größtenteils von seinen Darstellern. Trotz der recht ruhigen Inszenierung kam bei mir zu keiner Zeit Langeweile auf.

      7/10
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      Original von lis2005
      Hilfee! Wisst ihr wie ich den Soundtrack von den Film rausfinde also das lied am ende. Ich habe schon ganzen Internet irgendwie durchsucht aber finde leider nix :( :confused: bitte euch um hilfe! pleasee!



      Falls es dich noch interessiert:

      Carriers Endsong!


      Hab mir heute dann auch mal den Film angeguckt. Muss sagen eine super Thematik! Gut gespielt und die Figuren bleiben realistisch... heißt der stetige Kampf zwischen Menschlichkeit und kompromissloser Überlebenswille begleitet die Personen bei jedem menschl. Kontakt. Toll in Szene gesetzt und teilweise einfach nur grausame Bilder (womit keine physische Brutalität gemeint ist!!). Leider bricht dem Film die Logik das Genick!
      Spoiler anzeigen
      Am Anfang herrscht noch Desinfektionswahnsinn, doch stumpft dieser schnell ab... dann wird sich mit den Handschuhen in Gesicht und Haare gefasst. Gegestände von Infizierten berührt, werden auch nicht mehr desinfiziert etc.
      Schade!!!

      Trotzdem reichts von meiner Seite noch für 7/10 bemalte Atemmasken!


      "Alle spielen ihre Rollen so verdammt gut."
      Original von JosephWilliam
      Mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass die meisten hier keinen blassen Schimmer hatten, auf was sie sich einlassen. Ich glaub, hier wurde eine bluttriefende Zombiehatz erwartet, wie man sie aus "Dawn of the dead" kennt.

      Gut, wer mit sowas an den Film ran geht ist selbst schuld.

      "Carriers" ist eben ein Film über die Seuche und ihre Auswirkungen in einem kleinen, befreundeten Personenkreis und zeigt nicht zum 1287. Mal, wie Leute vor Zombie wegrennen, sondern setzt sich mit den Urängsten und dem Überlebensinstikt auseinander. Aber gut, alternative Sichtweisen sind ja immer so ne Sache für sich. Das mag nicht jeder.


      ich hab damit null probleme gehabt, dass keine zombies enthalten sind. schließlich wusste ich ja, dass eine viren-seuche im fokus steht. allerdings wurde nur in kleinen ansätzen die darstellung gut getroffen. sicherlich punktet er damit, dass man viel mit vorstellungskraft auf sich wirken lassen kann. allerdings hätte ich mir erwartet von dem film. das es keine näheren hintergrundinfos im film gab - wieso, weshalb, warum - hat mich gestört. auch die schnelle abhandlung mancher charaktäre fand ich mau, da man echt nicht erfuhr, wie was ausging oder es dazu kam. von der darstellung unseres hauptakteurs will ich mal nicht anfangen.

      wie gesagt, gut gedacht, schlecht umgesetzt. wobei mich das thema - oder wie es hier jemand nannte "outbreak-szenario" - sehr gereizt hat. wäre eine gute alternative zu allen zombie-endzeit-filmen gewesen.

      daher nur:

      5 von 10