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Umständlich verliebt (The Switch) [Aniston, Bateman]

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      Umständlich verliebt (The Switch) [Aniston, Bateman]

      Bewertung für "Umständlich Verliebt" 4
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      Nachträglich bearbeitet von Tweety:

      Umständlich verliebt
      (The Switch, USA 2010)



      Studio/Verleih: Constantin Film
      Regie: Josh Gordon, Will Speck
      Produzent(en): Albert Berger, Allan Loeb, Bradley Thomas, Ron Yerxa
      Drehbuch: Allan Loeb
      Kamera: Jess Hall
      Musik: Alex Wurman
      Genre: Komödie

      Darsteller:
      Jennifer Aniston, Jason Bateman, Patrick Wilson, Jeff Goldblum, Juliette Lewis

      Inhalt:
      Der neurotische, egozentrische und pessimistische Wally Mars (Jason Bateman) ist ein reicher Mann. Doch sein finanzieller Erfolg als Partner des New Yorker Aktienhändlers Leonard (Jeff Goldblum) ändert nichts an seiner düsteren Weltsicht. Der einzige Lichtblick in seinem Leben ist seine beste Freundin Kassie (Jennifer Aniston), die ebenso schön wie schlagfertig ist, aber eine platonische Freundschaft vorzieht – was Wally sehr bedauert. Kassie ist Anfang 40 und Single – sie beschließt eines Tages, auch ohne Ehemann/Lebenspartner ein Kind zu bekommen. Wally ist begeistert, weil nur er als Kindsvater infrage kommt – glaubt er zumindest. Entsprechend erschüttert reagiert er, als Kassie ihm ihren Plan eröffnet: Wally ist nicht als perfekter Samenspender vorgesehen – Kassie braucht nur seine Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten.

      Der perfekte Samenspender ist bald gefunden: der charmante, skandinavisch aussehende Roland (Patrick Wilson). Kassies beste Freundin Debbie (Juliette Lewis) veranstaltet eine „Befruchtungsparty“, auf der Wally Weichen stellt, die das Leben aller Beteiligten nachhaltig verändert. Doch am nächsten Morgen kann er sich an nichts mehr erinnern.

      Kassies Plan funktioniert – sie wird schwanger und zieht überglücklich zurück nach Minnesota, um ihr Kind aufzuziehen.

      Sieben Jahre später kommt sie wieder nach New York. Der immer noch neurotische Wally ist Single geblieben und lernt nun Kassies altklugen, leicht neurotischen Sohn Sebastian (Thomas Robinson) kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und Wally verbringt viel Zeit mit dem Kleinen.

      Wally reagiert zunehmend erstaunt und verwirrt, als er merkt, wie ähnlich Sebastian ihm ist. Dabei weiß Sebastian anscheinend sehr genau, dass er mithilfe eines „Samentypen“ entstanden ist und daher keinen richtigen Vater hat.

      Bald ist Wally überzeugt, dass Sebastian sein Sohn ist – dass er also Kassie heimlich geschwängert hat. Aber wie soll Wally ihr das gestehen? Kassie will in Kürze heiraten, um endlich die Familie zu gründen, die sie sich immer gewünscht hat. Wenn Wally Kassie jetzt die Wahrheit beichtet, könnte er sie endgültig verlieren. Aber wenn er es nicht tut, verliert er seinen Sohn.

      Doch die Art und Weise wie man die Welt sieht, wenn man jung und ungebunden ist, ist eine andere als die eines Mannes, der eine Frau liebt und Vater eines Sohnes ist. Neurotiker Wally muss all seinen Mut aufbringen, um sich der Wahrheit zu stellen – es ist der riskanteste Schritt seines Lebens.



      Kino-Start (D): 11.11.2010
      Kino-Start (USA): 20.08.2010
      Laufzeit: 101 Minuten
      Altersfreigabe: noch nicht geprüft

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      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Tweety“ ()

      Ob die Aniston irgendwann mal aus dem Comedy Schiene wieder rausgehen wird? Ist ja unglaublich, dass sie nur die eine Art von Film dreht und das seit mehreren Jahren.

      Jason Bateman find ich klasse. Irgendwie hat der was total sympathisches auf der Leinwand. Auch wenn er bis jetzt nur in Nebenrollen zu sehen war, seh ich ihn sehr, sehr gerne. Er wäre auch der einzige Grund, wieso ich hier reingehen würde.
      Hab den Trailer gestern durch Zufall das erste Mal gesehen. Hatte noch überhaupt nichts mitbekommen vom Film. :gruebel:

      Naja, die Frage bleibt natürlich warum Anniston wirklich seit zehn Jahren die gleichen Komödien spielt, die gleichen Rollen, die gleichen Witze, nur mit anderen Hauptdarstellern. :rolleyes:
      Find das schade, weil in der Rolle aus "Entgleist" hat sie meiner Meinung nach gezeigt, das sie auch eine etwas ruhigere ernstere Rolle spielen kann. Auch im Film "The good girl" waren Ansätze zu sehen.
      Naja, muss man weiter warten.

      Aber zum Trailer:
      Kann ich nicht viel sagen, im Endeffekt eine weitere endlose Komödie mit einer etwas abgefahrenen Story, aber nicht wirklich herausstechender Comedy. Im Endeffekt scheint das eine Jason Bateman One-Man-Show zu werden.
      Aber schön mal wieder Jeff Goldblum zu sehen. :hammer:

      Vielleicht mal irgendwann dann auf DVD bei einem gemütlichen Abend, aber zum Kinogang wird es bei mir wohl eher nicht reichen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tweety“ ()

      So war heute das erste Mal in einer Sneak, und als dann der Titel und Jennifer erwähnt wurde, dachte ich nur ohohohoh.... :headbash:

      :grins:

      Aber ich bin ja ein toleranter Mensch bei Filmen und habe mich dann entschieden, ihn doch ganz unvoreingenommen zu sehen. Und der Film ist auch wirklich gelungen. Die Handlung ist in 4 Sätzen erklärt, wie der Film endet, ist nach 15, spätestens 25 Minuten abzusehen. Aber nun gut, seis drum, bei solchen Filmen ist ja eher der Weg das schöne als das Ende. Aniston, naja ich bin kein großer Fan, aber sie war gut auszuhalten. Unser Hauptdarsteller Bateman ist sehr sympathisch auf seine Weise, aber im allgemeinen bleiben die Charaktere doch eher flach. Auch zu verschmerzen. Sehr positiv fand ich Jeff Goldblum, den ich endlich mal wieder sehen durfte. Zwar in einer eher kleinen Nebenrolle, aber einfach herrlich gespielt. Ebenso Juliette Lewis als Anistons beste Freundin. Patrick Wilson hatte auch sichtlich seinen Spaß an seiner Rolle als Freund von Aniston.

      Da es bei der Sneak ja einen Bewertungszettel nach Schulnotensystem gibt, habe ich mal die Note 2 eingerissen, denn ich habe mich doch ganz gut amüsiert, und einige Sprüche waren wirklich super.

      Im 10 Punktesystem vergebe ich mal 7 Punkte, da der Film zwar keine Überraschung war, aber in sich größtenteils stimmig war und doch teilweise wirklich herrliche Momente hatte.

      :stern::stern::stern::stern::stern::stern::stern:
      ich hab ihn auch gesehen, mag aniston, aber es war wirklich alles vorherzusehen. nicht nur dass die filme alle irgendwie gleich aufbauen. story, alles friede freude, dann vewrirrung, enttäuschung, versöhnung. irgendwie sind liebeskomödien oft gleich, daher mochte ich auch verrückt nach dir mit drew, da es da mal anders ablief.

      naja was soll ich sagen, hab schon bessere frauenliebesfilme gesehen, wozu ich diesen film zähle. für den TV langt der film völlig 6/10. das einzige coole an dem film ist der kurze :]




      "Sei einfach du selbst, das Leben ist zu kurz um ein anderer zu sein"

      Original von Selina
      Kann man sehen, muss man aber nicht ;)

      3,5/10 Punkten


      Bei 3,5/10 Punkten würd ich das "Kann man sehen" streichen und das " muss man aber nicht" unterstreichen. :grins:

      Aber hab mir eh nichts großes erhofft. Anniston (mochte sie in "Friends") spielt wahrscheinlich die einzige Rolle die sieeh immer spielt. Nur um den Supporting Cast ist es mir schade. Mag Bateman und Goldblum sehr, welche hier wahrscheinlich total unterfordert sind.
      "Directing ain't about drawing a neat little picture and showing it to the cameraman. I didn't want to go to film school. I didn't know what the point was. The fact is, you don't know what directing is until the sun is setting and you've got to get five shots and you're only going to get two."

      David Fincher
      3,5 Punkte, weil der definitiv viel schlechter als die üblichen Rom-Coms ist. Die sind bei mir meistens beim Durchschnitt, aber der hier, ist definitiv schlechter =)

      Die Aniston hab ich bei Friends auch gerne gesehen. Leider hat sie mich in keinem Film bis jetzt überzeugen können, wie auch in diesem Streifen.
      Bateman hab ich ja weiter oben geschrieben, find ich persönlich super sympathisch, aber hier passt er nicht so rein. Goldblum ist der Einzige, der dem Zuschauer ein paar Schmunzler hervorlocken kann, aber auch weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt. Dafür bietet die Story einfach nicht viel.