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Resident Evil Revelations

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      Man merkt das es PAX Time ist! Neuer Story Trailer:

      UHD/BD/DVD-Counter: 1.668

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Belphegor“ ()

      Meine Bewertung zu

      Resident Evil: Revelations
      (Wii U Demo)





      Seit heute ist die Demo kostenlos verfügbar und puh, diese ist nur was für 10 Minuten. Eine Szene wird gespielt. Das war es! Und dafür 619 MB. Aber sie vermittelt schon einen guten Eindruck von Grafik, Gameplay und Atmosphäre.

      Grafik:
      Für einen Handheldport ist die Grafik sehr gut. Im Vergleich mit heutigem Standard ist sie grottig. Hier muss man ganz klar unterscheiden. Nur: wer bei Survival Instinct meckert, muss auch hier meckern bzw. darf nichts sagen! Für mich persönlich ist es aber okay! Zudem bricht die Grafik auf dem Gamepad im Off-Screen-Mode nicht ein und das Game ist somit in beiden Varianten sehr gut spielbar. Sehr geil!

      Nicht gefallen haben mir die Monster. Sehen scheiße aus und bewegen sich blöd. Sind dasurch kaum zu treffen! Ich hatte eher wieder auf Zombies gehofft aber es sind wohl zum großen Teil wieder undefinierbare B.O.W.s geworden!

      Gameplay:
      Egal ob Klassik- oder Shootersteuerung. Beide sind aus der Hölle. Das kennt man von RE und macht das Spiel u.a. so bockschwer und gehört irgendwie dazu. Man muss sich halt dran gewöhnen. Negativ der Scanner. Das nimmt die Geschwindigkeit aus dem Spiel, da man jeden Raum erst scannt und absucht. Zudem gibt es dadurch viel zu viel Healing und Munition. Also weit weg von einem Ur-RE wo der Survival Aspekt im Vordergrund stand!

      Atmosphäre:
      Sehr beklemmend - auch in den 10 Minuten. Ich denke die Story kann was (hoffe ich zumindest) und die Musik- und Sounduntermalung sind super! Dazu die engen und verwinkelten Gänge und Räume. Top!

      Fazit:
      Es ist leider nicht das erwartete back-to-the-roots Game aber auch keine Gurke wie die erste Stunde RE 5 die ich gespielt habe. Ich bin gespannt und werde das Game sicherlich kaufen. Fragt sich nur wann. Nächste Woche oder doch erst später - also nach Injustice. Mal schauen!
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      Meine Bewertung zu

      Resident Evil: Revelations
      (Wii U Version)




      Nachdem ich vor ein paar Wochen Mario Kart 8 zu 100 % abgeschlossen habe und es bis Hyrule Warriros noch etwas dauert, kam mir dieses "Sommerloch" wie gerufen, um endlich mal eins meiner gekauften aber noch ungespielten Wii U Spiele nachzuholen. Da vor ein paar Wochen ein zweiter Teil zu Resident Evil Revelations angekündigt wurde und ich es mal wieder Lust auf ein Spiel der Reihe hatte, habe ich mich spontan entschieden dieses nachzuholen.

      Ich habe ja schon die Demo letztes Jahr gezockt und von der Presse und unter Fans kam das Spiel letztes Jahr ja überwiegende Positiv weg. Es wird von einem "back-to-the-roots" Resident Evil gesprochen, welches die Horror- und Survivalelemente wieder in der Vordergrund stellt. Ein Gutes Zeichen und ich hatte auch wieder richtig Bock drauf bekommen. Zu meinem RE-Backround: ich habe bis dato nur Teil 1, Zero, Operation Raccoon City und Umbrella Chronicles komplett gezockt. Dazu Teil 4 angefangen. Das bedeudet das ich viele Elemente und Storydetails aus dem Universum noch gar nicht kenne. Somit kann ich auch nicht genau einordnen zwischen welchen Teilen Revelations angesiedelt ist. Es soll wohl zwischen Teil 4 und 5 spielen. Um die Story zu verstehen sind aber keine bzw. kaum Vorkenntnisse von nöten. Schon mal ein gutes Zeichen da so auch Neulinge in die Serie eingeführt werden können. Insgesamt sollte man das Game wohl auch als Spin-Off sehen.

      Spoiler anzeigen
      Es spielt im Jahr 2004 und 2005. Umbrella gibt es bereits nicht mehr und die BSAA ist schon gegründet.


      Ohne große Vorgeschichte wird man direkt ins Geschehen katapultiert. Die erste der 12 Episoden spielt auch die Handlung der Demo nach. Man spielt Jill Valentine (u.a. aus dem aller ersten RE bekannt) und hat als Partner an ihrer Seite steht Parker Luciani (den ich so noch gar nicht kannte). Und direkt in den ersten Minuten wird einem schon klar: das Spiel ist düster. Die ersten Schockmomente lassen gar nicht lang auf sich warten und die bedrückende Stille und Enge in den Gängen der Queen Zenobia (das Schiff an dem die Haupthandlung spielt) ist wirklich spookey. Völlig Ahnungslos wie damals in RE 1 erkundent man dieses und die ganze Zeit hat man ein fettes Grinsen im Gesicht, da es sich in der Tat wie das gute alte Survival/Horror Resident Evil anfühlt.

      Leider kam dann der große Schock direkt in Episode 2. Kompletter Orts- und sogar Zeitwechsel. Dazu direkt eine actionreiche Shooterpassage. Hier merkt man deutlich das ein Kompromiss zwischen klassischem RE und neuem RE gesucht wurde. Man wollte wohl die Fans beider Lager ansprechen. Was mich dan nauch ziemlich störte sind die vielen Orst- und Charakterwechsel. Am Ende spiele man 3 Fraktionen mit je 2 Charakteren (einer steuerbar der andere ist der relativ passive Computerpartner). Dieser Wechsel der Settings stört ungemein den Spielfluss. Immerhin muss man positiv hervorheben, wird so die gesamte Story bis zum Ende nicht enthüllt und erst durch den Abspann fügt sich alles zusammen. Ja, man kann es so machen. Ich hätte es mir etwas anders gewünscht. Auch haben die einzelnen Episoden bzw. Kapitel genervt. Anstatt das stringent von Anfang bis Ende das Game gespielt werden kann, spielt man immer ein Kapitel, erhält dann eine Wertung für Präzision und Tode (der berühmte S-Rang ist natürlich das bestmögliche Ergebnis) und vor dem Beginn der nächsten Episode wird immer in Kurzform ein Rückblick über die bereits abgeschlossen Geschehnisse in Videoform gegeben. Wenn man das Game mal ne Woche nicht gezockt hat ist das ein Vorteil. Wenn man das Spiel aber am Stück spielt nervt das nur. Immerhin kann man die Videos skippen. Mein letzter und größter Minuspunkt in der Story besteht zudem dadrin...

      WARNUNG ich verrate jetzt etwas das nur Leute lesen sollten, die die komplette Story schon kennen, da hier von Gewissen Charakteren und deren Werdegang gesprochen wird!!!

      Spoiler anzeigen
      ... das wirklich ALLE relevanten Personen überleben. Ganz großer Minuspunkt das es umso emotionaler gewesen wäre wenn der eine oder andere vermeintliche Tod auch endgültig gewesen wäre! Hier weiß ich aber nicht ob die Charaktere nicht noch tiefergehende Rollen im Kanon spielen, weswegen sie dann am Ende nicht sterben durften.


      Kommen wir nun mal zu Gameplay und Grafik. Das Game ist quasi eine Remastered Version (scheint ja auch ein neuer Trend zu sein) der breits 1 Jahr zuvor erschienenen und exklusiven 3DS Version. Das perverse: an sich sollte es nur eine Wii U geben, die auch wegen der Einbindung des GamePads prädestiniert gewesen wäre. Aber Cashcom wollte wohl noch ein paar Dolores mehr sehen, weswegen es auch sinnlose Ports für die PS3 und XBox360 gibt. Da aber das asynchrone Gameplay im Vordergrund steht kann ich hier nur eindringlich zum Kauf der Wii U Version raten! Das komplette Menü ist auf das GamePad ausgelagert. Waffen kann schnell per touch auf den Screen wechseln und Kräuter einnehmen. Zudem sieht man die Karte auf dem 2nd Screen. Alternativ kann man sich die ganzen Sachen auch auf den TV Bildschirm einblenden lassen. Schöner ist aber natürlich einen freien Bildschirm zu haben. Ansonsten kann man sagen das das Spiel technisch nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist. Die Wurzeln zum 3DS sind unverkennbar, weswegen manche Texturen auch sehr matschig aussehen. Trotzdem glaube ich schon das einiges aus der Vorlage herausgeholt wurde und grad so Szenen draußen auf dem Schiff oder am Anfang am Strand sehen verdammt gut aus. Nur ist diese Qualität nicht durchgängig im Spiel zu finden. Auch gibt es hin und wieder sehr schöne Licht- und gruselige Schatteneffekte. Leider dann wieder viel zu selten. Aber als kleine Akzente funktionieren sie sehr gut. Aber es gibt noch mehr Neuerungen die die Portierung zu bieten hat. Allem voran gibt es einen neuen und somit exklusiven Gegner. Dieses nette Tierchen hier heißt Wall Blister und ist in der 3DS Version nicht zu finden:



      Desweiteren kann man Todesnachrichten schreiben und an den Stellen hinterlassen an denen man gestorben ist. Oder aber Monsternachrichten für Leute die von einem Gegner getötet werden. Zusammen mit der Miiverse-Anbindung ein nettes Gimmick. Auch wurde neben dem leichten und normalen Schwierigkeitsgrad exklusiv für die Konsolenversion noch der schwere Schwierigkeitsgrad "Höllisch" hinzugefügt. Wahrscheinlich die Ultimateive Herausforderung für die Hardcore RE Spieler. Mir hat der normale Schwierigkeitsgrad schon gut zugesetzt. Grad für den letzten Endboss habe ich etliche Versuche benötigt, wobei das Spiel grundsätzlich niemals zu schwer oder gar unfair wird. Es ist knackig aber so soll es ja auch sein. Und die RE-Reihe stach nie durch einen zu einfachen Schwierigkeitsgrad heraus.

      Hat man einmal das Spiel durch, kann man ein Neues Spiel+ beginnen. Ähnlich wie bei den Batman Arkham Spielen spielt man nochmals die komplette Story, wobei einem von Anfang an die schon freigeschalteten Waffen und Upgrades zur Verfügung stehen. Für den E-Penis ist auch gesorgt. Es gibt ein Achivementsystem im Spiel. Wenn man bullshit Ding #1 macht, wird einem ein bullshit Bildchen #1 unter dem Menüpunkt Erfolge freigeschaltet. Also genauso wie bei STEAM. Lachhaft aber sowas wird ja von den heutigen "Gamern" gewünscht. Zum Glück wird hierdrüber nicht automatisch auch noch im Miiverse berichtet, wie es zum Beispiel bei Deus Ex Human Revolution der Fall ist. Wer's braucht!

      Ist man dann mit der Kampagne komplett durch kann man noch den sogenannten Raubzugmodus alleine oder im Koop-Modus (sogar online) angehen. Ich hab bis jetzt nur mal kurz reingeschnuppert und man muss wohl aus jeder Episode einen Teilabschnitt meistern indem man etliche Monster killt. Jeder schneller und je präziser desto besser die Wertung. Hier kann man seinen Charakter wohl auch aufleveln und so neue Waffen und sogar Outfits freispielen. Ist halt etwas für die Langueitmotivation und da es bis zu Level 50 hochgeht und man wohl auch über die normalen 12 Episoden weitere Teilabschnitte freispielen kann, glaub ich schon das man hier Wochen, Monate, wenn nicht sogar Jahre verbringen kann. Im Miiverse habe ich Bilder von Usern mit 300 Stunden und mehr gesehen. Das bedeutet der Umfang des Spiels ist immens. Zumal ich für das erste Durchspielen der Story auch gute 12-15 Stunden brauchte.

      Fazit:
      Insgesamt ist RE Revelations um Längen besser als die unsäglichen Teile 5 und 6. Aber so richtig back-to-the-roots gehts dann doch nicht. Der Wille war sicherlich da, was man gerade am Anfang und auch wieder ganz am Ende vom Spiel merkt. Die Mitte ist aber zu actionlastig. Das gesamte Design weiß aber zu Gefallen, der Umfang und die Schwierigkeit stimmen auf jeden Fall und durch die ganzen Neuerungen und grad die gute Einbindung des GamePads ist die Wii U Version die bestmögliche Version des Spiels. RE Fans müssen hier zuschlagen. Horror- und Shooterfans sollten aber auch mal einen Blick riskieren. Das Spiel ist sicherlich besser als der ganze 3-58 Stunden Shootereinheitsbrei den es jährlich gibt und die Story ist wirklich gut gemacht.

      7,5-8 von 10 Verschwörungen
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.668

      Meine Moviebase: Tritt ein, sterblicher!
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      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019