Hallo Filmfan, du schaust gerne hier vorbei und möchtest uns unterstützen?
Wenn du bereits Amazon.de Kunde bist, kannst du uns ganz einfach und mit minimalem Aufwand helfen!

Dazu musst du bei deinem nächsten Einkauf die gewünschten Artikel lediglich über unseren Online-Shop in den Warenkorb legen. Der weitere Bestellvorgang findet dann natürlich direkt über Amazon.de statt und ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Wir erhalten für jeden Einkauf eine kleine Provision und danken dir für deine Unterstützung.

Killing Them Softly (Brad Pitt)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      heute mal fussballpause
      und das zweite mal geschaut,
      beim ersten mal hatte ich wohl einen ganz anderen anspruch, demnach ging ich mit gemischten meinungen raus. und habe nicht alles betrachtet wie ich es heute gemacht hab.

      das gespuer fuer tiefschwarze dialoge, kamera, schnitt, sets, licht, ton, schauspieler.
      unfassbar gut

      ein zynisch getraenkter film

      dominik ganz weit oben als filmemacher!!!

      ANZEIGE
      "Killing them Softly"
      [Andrew Dominik / USA ´12]
      7,50 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2:

      Feines Filmchen. Zynisch, dreckig und nüchtern. Gerade weil die Gewalt so nüchtern in Szene gesetzt wird, ohne Schnick Schnack, Musik oder sonstigen Mitteln, die uns in Szenen einfühlen lassen, kommen die Szenen so authentisch und effektiv. Den großen Draht zu den Figuren oder zur Story habe ich womöglich nicht gefunden, denn "Killing them softly" wirkt vielmehr wie eine Aneinanderreihung von fiesen, derben Anekdoten mit dem gewissen Flair von Gangster-Charme und der Nostalgie älterer Genre-Film. Hin und wieder machte man aber auch inszenatorische Ausflüge und probierte sich an kunstvollen Aufnahmen. Unkonventionelle Schnitte oder blutige Slow-Motions, das hatte schon was, auch wenn der Film Over-All eher "schlicht" gehalten ist. Pitt, Gandolfini und Co. machten einen richtig ordentlichen Job und mit der knapp bemessenen Laufzeit von überschaubaren 97 Minuten wurde man seinen Ressourcen gerecht. Guter Film - angenehm "anders".