Hallo Filmfan, du schaust gerne hier vorbei und möchtest uns unterstützen?
Wenn du bereits Amazon.de Kunde bist, kannst du uns ganz einfach und mit minimalem Aufwand helfen!

Dazu musst du bei deinem nächsten Einkauf die gewünschten Artikel lediglich über unseren Online-Shop in den Warenkorb legen. Der weitere Bestellvorgang findet dann natürlich direkt über Amazon.de statt und ist für dich mit keinerlei Kosten verbunden. Wir erhalten für jeden Einkauf eine kleine Provision und danken dir für deine Unterstützung.

Sinister

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Der Film kommt ja überall sehr gut an (zu Recht), trotzdem kennt den leider kaum einer (bei denen, die sich nicht so gut auskennen). Spätestens zum zweiten Teil sollte sich das aber hoffentlich ändern :goodwork:
      ANZEIGE
      Wäre Jason Blum in den 70ern unterwegs gewesen, dann wäre Sinister jetzt auf einer Stufe mit The Exorcist oder auch Poltergeist zu finden. Ein so furchteinflößendes Erlebnis der Spitzenklasse. Für solche Filme liebt man das Genre. Bedrückende Grundstimmung und Scares, welche zu 100% ihre Wirkung erzielen (Bughuul am Bildschirm). Der Einfluss von 8mm und Manhunter sind nicht zu verkennen. Interessant auch wie Blum mit minimalem Budget das Bestmögliche rausholt. Der mittlerweile wohl erfolgreichste Horror-Produzent. Ethan Hawke spielt hier wie besessen auf. Sein Freund Vincent D'Onofrio ist als Professor zu sehen. Eine nette kleine Rolle, genau geschaffen für ihn. Ich weiß aber nicht was erschreckender ist - das Material, welches er übermittelt oder sein Outfit. ^^

      9 / 10 Gräueltaten

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Finde den Film auch ziemlich gelungen.

      Astreiner Grusler mit einer sehr stimmigen Atmosphäre, einer wirklich fiesen akkustischen Untermalung und guten Schauspielern. Klar, er bestreitet keine neuen Pfade, aber ich empfand es als erfrischend, mal wieder einen blutarmen, jedoch fiesen Grusler vor die Flinte bekommen zu haben.

      Die Schocks halten sich in Grenzen, aber der Film besticht eher durch die dichte Atmosphäre. Gab echt paar Situationen, wo ich mich unwohl gefühlt habe. Dat is innem Horrorfilm was gutes will ich meinen :P

      Die Story bzw. Auflösung und das brachiale Ende gefielen mir ebenso! Hab mir Sinister bisher nur geliehen, aber der kommt in die Sammlung ^^

      8/10
      "Lache, und die ganze Welt lacht mit dir! Weine, und du weinst allein"
      "Sinister" [Scott Derrickson / USA ´12] - 8,00 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:

      Nach einem ersten Drittel, dass die bereits leicht angestaute Spannung immer wieder fallen ließ, entwickelte der Film sich schließlich zu einem äußerst stimmigen und atmosphärischen Horrorwerk. Gemessen an der Story war man eindeutig bemühter als manch anderer Genre-Vetreter, auch was den Umfang anging. Dies kam dem Horror vielleicht nicht quantitativ, dafür aber qualitativ zu Gute. Man ging mit extremeren Szenen also eher dosiert um, doch genau deswegen war die Wirkung dann um ein gutes Stück intensiver, zumal man ein gutes Timing und Fingerspitzengefühl was Schockmomente anging bewies. Es entwickelte sich mit der Zeit eine einnehmende Grusel-Stimmung, basierend auf bizarrer, musikalischer Untermalung, einem genretypischem Setting und düster eingefangenen Bildern mit viel Grusel im Detail. Hawke und Co. lösen ihre Aufgabe auf eine solide Art und Weise und auch für das Ende konnte ich mich begeistern. Skurril fotografiert und detailliert inszeniert - das sah äußerst gut aus. Man darf "Sinister" sicherlich mit den zu den Genre-Highlights der letzten Zeit zählen, auch wenn man nicht die großen Innovationen an den Mann bringt, was man aber auch gar nicht muss. Man macht seine Sache einfach richtig gut, so dass man das Rad auch gar nicht neu erfinden muss - ähnlicher Sachverhalt wie zuletzt mit "The Conjuring". Sehenswerter Film, dessen Ähnlichkeiten man zu "The Shining" eher als Tribut versteht, als eine Kopie. Klare Empfehlung meinerseits.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian Metalhead“ ()

      Grundsolider Schocker mit einer bedrückenden Atmosphäre und einer eigenwilligen musikalischen Untermalung. Ein paar der Jumpscares waren jedoch zu vorhersehbar und plump, während andere treffend saßen. Leider fehlt es dem Film an fast allen Stellen an Originalität, was mittlerweile einen sehr guten Horrorfilm für mich ausmacht. Für Genrefans aber absolut sehenswert.
      Nach vielen guten und weniger guten Horrorfilmen in den letzten Wochen steht Sinister bei mit definitiv ganz weit oben. Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal dermaßen den längsten Teil des Films über geruselt habe. Die Schreck-Momente sind gut gesetzt und -natürlich- mit entsprechenden Klängen untermauert, die Figur des Bughuul ist gut gewählt. Dabei fängt der Film inhaltlich nicht sonderlich außergewöhnlich an, ist aber auch kein Klischée. Erinnert mich tatsächlich ein wenig an "8 mm". Die Filmchen im Film erzeugen Gänsehaut pur. Hinzu kommt die düstere Stimmung, es scheint im Haus nie richtig hell zu werden (und ein Freund von Lichtschaltern ist die Hauptfigur auch nicht). Die Auflösung habe ich absolut nicht kommen sehen. Es kommt zu einem absolut überraschenden und auch zufriedenstellenden Ende. Insgesamt eine sehr gute Leistung von Ethan Hawke, den ich bisher sowieso als gleichbleibend überzeugenden Schauspieler kenne.

      9/10