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A Million Ways to Die in the West (Seth MacFarlane)

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      vielleicht weil es fantasy mässig ist. aber ab 12 damit man von coolen tode erzählen kann ink derber witze. zumal family guy ja auch geschnitten wird. war ted nicht auch ab 12? zumindest hätte der auch für dieses alter seien können. aber ein film wo es um tote gibt...
      welcher junge intressiert sich nicht für western oder ein paar tote.

      wobei mein bruder meine das seth macfarlane zu geleckt aussieht für einen western, selbst wenn er einen naiven spielt in der dt. syncro kommt das leider noch stärker rüber.
      aber mal sehen ist zwar nicht ein musst see wie bei ted. aber wenn der western gut ist, es gab ja schon schlechtere wie the quick and the dead.
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      Ich schlage in dieselbe Kerbe: Klick




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      Ich und meine beiden Begleiter hatten mit diesem ,zugegeben etwas anderen "Western" unseren Spass und konnten gut lachen auch wenn es schon erwähnt wurde ,hat McFarlane halt seinen eigenen Humor den man entweder mag oder sich dafür schämt....

      Gleich am Anfang bekommt man aber gleich diese typische Wilde Westen Musik die schon gute Laune verbreitet was ich sehr gelungen fand :goodwork: Ob der Film Western Romance oder eher Western Comedy ist,muss jeder für sich selbst entscheiden ,er hat von beiden was und auch wenn die Love Story um McFarlane nicht so ganz glaubwürdig ist,amüsiert sie doch und dass liegt vor allem an der umwerfenden Charlize Theron :bow: hach diese Frau ist sowas von symphatisch^und witzig in diesem Film dass ich mich glatt in sie verlieben könnte ....^^ :blush: da verblasst der gute Seth doch schon etwas ;)

      Liam Neeson hat zwar auch nicht die ganz grosse Rolle aber auch er darf endlich mal wieder den wiederwertigen Wild Wild West Schurken spielen und da gabs eine Szene wo ich mich gefragt hab ,hat der gute Mann in diesem Alter ein
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      Arschdouble
      gehabt ? wenn nicht Respekt^^ jedenfalls solide wie immer Herr Neeson !!! Neill Patrick Harris haut in Barney Stinson Manier etliche Kalauer raus die aber ganz nett waren :D Amanda Seyfried hat ne undankbare Rolle aber hat gepasst ....

      Zwischendurch gabs immer mal wieder neben Fäkalhumor und obszönen Sexwitzen,ein paar derbe Splatterzenen die einen wie aus dem nichts überraschen und lustig anzusehen waren,wobei ich irgendwie das Gefühl hatte dass da ein oder zwei Szenen rausgeschnitten waren ,zumindest wo der Arzt
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      die Gedärme aus dem Patienten entfernt hatte ,glaube das war im Trailer zu sehen aber vielleicht dann auf blu ray ;)
      :rotfl: apropos Überraschung ,da gab es zwei Cameos die einen Filmfan echt aus den Socken hauen und wohl besser in keinem Film gepasst hätten wie hier^^ Ich fands genial
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      Doc Brown aus zurück in die zukunft und Django ,Jamie Foxx kurz zu sehen
      8o


      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: 8/10
      Bin ziemlich enttäuscht von A Million Ways To Die In The West.

      Bis auf wenige kleine Aspekte ist der Film für mich wirklich ein ziemliches Desaster gewesen, wenn man bedenkt, von wem der Film kommt und was dieser in der Vergangenheit schon alles abgeliefert hat, was mich blendent unterhalten hat: Family Guy ist für mich, wie für viele andere damals eine echte Offenbarung in Sachen Humor gewesen. Wie frech und perfekt getimed MacFarlane damit seinen Stil etabliert hat und somit fast schon den Humor einer ganze Menge Leute beeinflusst und geformt hat, ist fabelhaft und nicht geradedas, was man einen schlechte Basis für eine größere Karriere beeichnen würde. Deswegen hatte ich damals an Ted, als erster Kinofilm MacFarlanes hohe Erwartungen, bei denen ich umso überaschter war, als sie erfüllt wurden. Super Gagdichte und Humor, wie man ihn gewohnt war und erwartet hatte.

      Als sich die ersten negativen Stimmen zu diesem FIlm hier vermehrten, hab ich's erstmal auf den nicht passenden Humor geschoben - als dann weitere Stimmen sich allerdings als Ted- und Family Guy-Fans wie ich einer bin herausstellten, welche den Film ebenfalls nicht mochten, schraubte ich die Erwartungen schonmal ein wenig runter. Erwartete aber trotz allem noch ganz ordentliche Comedy, die sich um Himmels Willen immerhin ein bisschen von Sandler-Komödien abheben sollte.

      Und hab ich das bekommen? Nicht wirklich. Teilweise wirkt der Film mit seinen Gags, die nur ganz ganz selten zünden, wie ein Werk eines Family Guy-Fans, der nicht so ganz weiß, wohin mit Story, Gags und Charakteren, welche allesamt gleich mies sind. Die Story lässt sich in zwei Zeilen in ihrem ganzen Umfang zusammenfassen und ist langweilig und uninspiriert erzählt. Die Charaktere sind Darsteller, die ihre üblichen Dinge abziehen und ein Seth MacFarlane in der Hauptrolle, der einfach nicht schauspielern kann. UND aus einem vollkommen verschenkten Liam Neeson. Keine Ahnung, wieso der jetzt den Schurken gespielt hat. Der sah zwar cool und fies aus - mit so einer Granate als Bösewicht, hätte man aber so unfassbar viel mehr rausholen können. Naja und die Gags sind wie gesagt rar gesäht und bestehen abseits der hier und da aufkommenden MacFarlane-Art und Weise aus flachen Kalauern, wie man sie schon hundert Mal gesehen hat, und wie sie schon vor hundert Malen nicht mehr witzig waren.

      Da hätte man entweder die Story besser ausarbeiten sollen, um über die nicht häufig zündenden Gags hinwegsehen zu können oder die Gags viel besser (am besten ähnlich wie das von MacFarlane gewohnte Niveau) platzieren und schreiben sollen. War aber beides nichts.

      Ich hoffe da wird der nächste wieder etwas besser. Replay-Value gleich null - Wenn, dann auf dem Sofa im Free-TV. Hier und da, kommt ja wie gesagt doch mal ein Lacher auf, und der Wilde Westen wurde optisch auch ganz gut eingefangen.

      5 von 10
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