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Sense8 (Netflix, Wachowskis)

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      Sense8 (Netflix, Wachowskis)

      Die Wachowski-Geschwister produzieren mit J. Michael Straczynski bei Netflix eine zehnteilige Sci-Fi-Drama-Serie, die sich damit befasst, wie die Technologie heutzutage Menschen trennt wie auch verbindet.

      Quelle

      Straczynski mit den Wachowskis? Und das bei Netflix? Na aber hallo. :)

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GregMcKenna“ ()

      Sense 8 (Netflix)

      Sense 8 soll eine spannende, globale Erzählung sein, in der Gedächtnisse verknüpft und Seelen gejagt werden....weiteres ist noch nicht bekannt.

      Sense8 stammt von J. Michael Straczynski und den Geschwistern Andy und Lana Wachowski.

      Ausstrahlung soll Ende 2014 sein.



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Die Dreharbeiten wurden - mit Ausnahme einiger Winter-Shots in Island - für Staffel 1 abgeschlossen, twittert Michael J. Straczynski:


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Auf die Show habe ich ebenso bereits einen Blick geworfen. Thematisch bin ich noch nicht endgültig angefixt, aber allein die Wachowskis sind hier ein dickes Pro.

      GregMcKenna schrieb:

      Klingt mal wieder nach einiger Zeit nach einem spannenden Serienkonzept.


      Nach einiger Zeit? Puh, also ich finde in der aktuellen Serienlandschaft tummeln sich so einige erfrischende sowie spannende Konzepte.

      Bavarian schrieb:

      Nach einiger Zeit? Puh, also ich finde in der aktuellen Serienlandschaft tummeln sich so einige erfrischende sowie spannende Konzepte.

      Gut, da bin ich zugegebenermaßen anderer Meinung. Nach "House of Cards" kann mich bisher kein Serienkonzept als "erfrischend" oder "neuartig" überzeugen. "True Detective" ist auch nur ein Polizeiruf mit einer besonderen Figur und Hollywood-Ästhetik, "Hannibal" im Grunde das gleiche, nur eben als Verseriellung eines Filmes eines Buches, etc. Beide durchaus anständig durchgeführte Konzepte, ja. Aber erfrischend? Nein. Die Liste ließe sich beliebig erweitern: "Better Call Saul" ist das Prequel einer Serie, die das alte "Fall of Man"-Ding abspult, "Fargo" ist die Verseriellung eines Filmes, "Sherlock" ist der x-te Aufguss einer uralten Detektivgeschichte, etc. Hinsichtlich dessen ist "Sense8" mal ein etwas neuerer Ansatz.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Wer nach altbewährten Mechanismen und Storyansätzen sucht, wird diese auch finden. Mal sehen, wie sich das dann überhaupt beim Sense8-Endprodukt verhält. Klingt aber tatsächlich sehr vielversprechend und macht mich ähnlich neugierig.

      GregMcKenna schrieb:

      Nach "House of Cards" kann mich bisher kein Serienkonzept als "erfrischend" oder "neuartig" überzeugen.


      Konzepte/Themen wie: "Wie ebnet sich ein freigelassener Todeszellen-Insasse den Weg zurück in die Gesellschaft?" (Rectify), oder aber, "Wie geht die Bevölkerung, Medien, Religion und Politik mit dem unerklärlichen Verschwinden von 5 % der Weltbevölkerung um? (The Leftovers), klingt in meinen Ohren bzw. sah ihn meinen Augen thematisch doch recht ambitioniert und erfrischend aus. "Masters of Sex" beleuchtet die Sexualforschung der 50´er Jahre, in gutem Drama und gewieften Humor verpackt, während "Black Mirror" experimentelle Zukunfts-Szenarien präsentiert.

      Die von dir genannten Serien würde ich nun auch nicht unbedingt als "erfrischend" im engeren Sinne sehen, ganz unabhängig von der Qualität. Aber Over-All habe ich da durchaus ein anderes Empfinden. ;)

      Ganz grundsätzlich finde ich es vor allem bei Serien nicht so unbedingt wichtig, mit absolut revolutionärem Stoff daher zu kommen. Allein schon die Tatsache, dass diese Thematiken eben (oft erstmalig) von einer Serie behandelt werden, und damit allein quantitativ noch andere Möglichkeiten bestehen, lässt altbekannte Themen zumindest in meinen Augen reizvoll und "anders" erscheinen. Das ist mir im Umkehrschluss erfrischendes Material im Film für den Moment wichtiger. Aber das steht jetzt auch alles auf einem ganz anderen Blatt. :)

      Bavarian schrieb:

      Ganz grundsätzlich finde ich es vor allem bei Serien nicht so unbedingt wichtig, mit absolut revolutionärem Stoff daher zu kommen. Allein schon die Tatsache, dass diese Thematiken eben (oft erstmalig) von einer Serie behandelt werden, und damit allein quantitativ noch andere Möglichkeiten bestehen, lässt altbekannte Themen zumindest in meinen Augen reizvoll und "anders" erscheinen. Das ist mir im Umkehrschluss erfrischendes Material im Film für den Moment wichtiger. Aber das steht jetzt auch alles auf einem ganz anderen Blatt.

      Richtig. Gutes Beispiel: "Orange is the new black" ist in Sachen Konzept nix anderes als "Frauenknast". Und das Ersteres nun um Welten besser geschrieben ist als Letzteres - geschenkt. Aber auch in Sachen Ausführung bzw. Schreibe muss "Sense8" ja nun nicht den Vogel abschießen, das lässt sich eh erst mit Ausstrahlung sagen.

      Um auf deine Beispiele einzugehen: "Masters of Sex" ist thematisch noch relativ interessant, weil das Umfeld so gut wie nie erzählt wurde. Die dahinterstehende Systematik und die Dynamik zwischen William Masters und Virginia Johnson mag wieder gut geschrieben sein, ist tendenziell aber auch nichts Neues (das sowas letztendlich trotzdem gut ankommen kann, liegt wiederum an der Schreibe. Siehe "The Newsroom" - kaum eine Radkappe neu erfunden in Sachen Konzept aber grandios geschrieben). "The Leftovers" ... ja, da kommt mein Geschmack ins Spiel. Mich interessiert die Reaktion der restlichen 95% in der Tat nicht. Das mag dann meinem hohen Anspruch geschuldet sein. ^^

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
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      GregMcKenna schrieb:

      "Masters of Sex" ist thematisch noch relativ interessant,

      GregMcKenna schrieb:

      ist tendenziell aber auch nichts Neues


      Das stimmt allerdings. Es bleibt im Kern bei einem Drama der alten Schule. Aber dieses ist dann einfach in einem für mich erfrischend und neu wirkenden Umfeld eingebettet. Natürlich im Rahmen der Möglichkeiten gesehen.

      GregMcKenna schrieb:

      "The Leftovers" ... ja, da kommt mein Geschmack ins Spiel.


      Nur zum Verständnis: Ich feiere hier nicht jedes von mir genannte Beispiel ab. Um den Geschmack geht es mir nicht. Will dir nur lediglich, wie eben auch beim Paradebeispiel "Black Mirror" aufzeigen, dass sich letztendlich doch mehr "Neuartiges" in der Serienlandschaft tummelt und man sich an so manches herantraut.


      ..und um noch die Topic-Kurve zu kriegen: Hoffe doch, dass sich Sense8 hier einreiht. :)
      Dat Trailer:


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."