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Zuletzt gesehener Film

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      Terminator 4 - Die Erlösung

      Jau, irgendwie wird der Film immer ein kleines bisschen besser, je öfter man ihn sieht. Ich gebe zu, dass er einiges gut macht und einiges, was mir nicht so recht gefällt. Hier und da, hat man paar schöne Aufnahmen gemacht. Christian Bale als Connor, war für meinen Geschmack eine gute Wahl. Der Einstieg und der Schluss sind ganz gut gemacht. Vielleicht sicherlich nicht das, was man erwartet, wenn man sich an T1 & T2 erinnert, aber soweit okay. Nach wie vor schade, dass man nach dem ersten Teil abgebrochen hat. Mich hätte die Reihe interessiert, wenn man sie konsequent durchgezogen hätte. Luft nach oben, war hier alle mal gegeben.

      7 von 10

      Terminator 1

      Ein Meisterwerk! Wenn man bedenkt, aus welchem Jahr und mit wieviel Budget man hier gedreht hat, ist das echt ein Meisterwerk. Er ist so zeitlos und dieser ganze pure 80er Jahre Charme ist klasse. Keine überzogene Krachbumm-action, sondern dezent eingesetzt und immer aufs wesentliche konzentriert. Stark, echt stark. Ich glaube nicht, dass die Macher von "Genesyis", je T1 oder T2 gesehen haben, sonst hätten sie nicht diese Gurke fabrisziert.

      10 von 10
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      Power Rangers (2017)

      Als Kind ein riesen Fan gewesen und alles mögliche an Spielzeug zu Hause gehabt. Aus heutiger Sicht allerdings ist die Serie ziemlich trashig :tlol:
      Wollte dann dem 2017er Film letztens mal ne Chance geben, doch auch hier ist der Trash-Faktor recht hoch! Hirn ausschalten könnte bestimmt helfen und dann hat man eventuell seinen Spaß mit dem Streifen, ansonsten harte Kost... ;)

      4 von 10
      Die letzten Tage einige Filme auf Sky und Netflix gesehen, daher hier ein "Double-Feature"

      Shoot 'em up (Sky)

      Auch einer der Filme, die ich im Kino verpasst hatte. Normalerweise ist Clive Owen nicht so mein Fall, aber diesem Film wollte ich unbedingt eine Chance geben.
      Und es hat sich gelohnt - ich finde ihn als Action-Film grandios und als Komödie ziemlich gut. Sehr sehr schade, das er nicht erfolgreich(er) war. Tatsächlich ist der Film ein Kleinod, wenn nicht sogar mittlerweile zu einem Kultfilm avanchiert. Mir hat er sehr gefallen - vor allem die Trick-Shots und die raffinierten Schusswaffen-Bauten in der Lagerhalle sind klasse gemacht und auch Owen als Mohrrüben-Mann bringt eine sehr gute Leistung.
      Da es wohl keinen zweiten Teil geben wird, bekommt "John-Wick-in-lustig" von mir als Wertung:

      9/10


      Das Spiel (Netflix)

      Stephen King-Verfilmungen sind immer so eine Sache (wie man ja aktuell an ES sieht).
      Im Fall von "Das Spiel" ist es aber eigentlich nicht allzu schwer, den Stoff filmisch umzusetzen. Und es ist Netflix auch tatsächlich gut gelungen. Sehr gute schauspielerische Leistungen, gut eingesetzte Stilmittel, King-typisch einige Blut-Effekte und natürlich noch eine (für diejenigen, die das Buch nicht kennen: überraschende) kleine Nebenstory.
      Alles sehr gut, schöner Erzählfluß und gute Darsteller.

      8,5/10
      Deutsche Synchronisation - die beste Kulturform in diesem Land.
      Ich rotz euch mal eben meine September-Zusammenfassung hin. Mehr steht idR in den jeweiligen Threads. :)

      Personal Shopper - 8 / 10
      Paterson - 8 / 10
      Hacksaw Ridge - 8 / 10
      Only Lovers left alive - 7 / 10
      Stranger than Paradise - 7 / 10
      Adaption - 7 / 10
      Down by Law - 6 / 10
      Trainspotting - 6 / 10
      Upstream Color - 5 / 10
      T2 Trainspotting - 5 / 10
      Hello Ladies - The Movie - 5 / 10
      Submarine - 4 / 10
      Resident Evil: Degeneration
      Animation
      16.07.2017
      3
      Netflix

      Kong: Skull Island
      Fantasy
      21.07.2017
      3+
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      Power Rangers (2017)
      Fantasy
      22.07.2017
      3
      Amazon

      Shin Godzilla
      Fantasy
      28.07.2017
      3
      Amazon

      Life
      Science-Fiction
      29.07.2017
      3+
      Amazon

      Ghost in the Shell
      Science-Fiction
      29.07.2017
      3+
      Amazon

      Resident Evil: Vendetta
      Horror
      04.08.2017
      3+
      Amazon

      Die Schöne und das Biest
      Fantasy
      05.08.2017
      3+
      Amazon

      Fast & Furious 8
      Action
      11.08.2017
      3+
      Amazon

      Undisputed 4
      Action
      18.08.2017
      3+
      Amazon

      Kill Switch
      Science-Fiction
      19.08.2017
      3+
      Amazon

      Guardians of the Galaxy Vol. 2
      Comicverfilmung
      25.08.2017
      3+
      Amazon

      Batman & Mr. Freeze: Eiszeit
      Animation
      27.08.2017
      3
      Amazon

      Escape PlanAction
      01.09.2017
      3+
      Amazon

      Attraction
      Science-Fiction
      02.09.2017
      3-
      Amazon

      Alien: Covenant
      Science-Fiction
      15.09.2017
      4
      Amazon

      Death Note
      Fantasy
      19.09.2017
      3+
      Netflix

      Starship Troopers: Traitor of Mars
      Animation
      22.09.2017
      3+
      Amazon

      Fluch der Karibik 5
      Fantasy
      22.09.2017
      3
      Amazon

      Iron Man 3
      Comicverfilmung
      27.09.2017
      2+
      Netflix

      Baywatch
      Action
      29.09.2017
      3+
      Amazon

      Guardians of the Galaxy Vol. 2
      Comicverfilmung
      30.09.2017
      3+
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      Rogue One - A Star Wars Story
      Science-Fiction
      30.09.2017
      3+
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      Die Reise ins Ich
      Fantasy
      01.10.2017
      2+
      Amazon
      Das ist arrogante Anmaßung!
      A Street Cat Named Bob
      (Bob, der Streuner)

      Sehr liebenswerter Film, der zwar im Grunde nichts neues ist und so schon etliche Male gedreht wurde - aber durch die sympathische Geschichte mit Bob, die echt klasse war, schafft der Film es locker etwas kleines besonderes zu sein. Passend dazu auch Luke Treadaway, die seine Rolle ziemlich gut spielt, und jede Lebenslage egal ob fröhlich oder noch so bitter, sehr gut rüberbringt und man ihm dem Süchtigen auf dem Weg zur Besserung komplett abnimmt.

      Aber der Star des Films ist natürlich Bob. Selten so eine "coole" Katze gesehen, inkl. High-Fives und allem was dazu gehört. Sämtliche Szenen mit den beiden zaubern einem ein Grinsen auf die Lippen und man fühlt sich direkt viel wohler, als wenn Bob gerade nicht da ist und James mit seiner Sucht zu kämpfen hat.

      Eigentlich ein typischer 7er Film, aber dank Bob lege ich noch einen Punkt drauf.


      8/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:
      Polytechnique (CAN 2009)

      Das unterschätzteste Meisterwerk von Denis Villeneuve, der Mann der scheinbar nur Meistwerke kann. In nicht mal 80 Minuten deckt der Franko-Kanadier so gut wie alles Notwendige ab um beste Unterhaltung zu erzeugen. Charakterstudie, Sozialdrama, Doku, pure Tragödie, Thriller, Historisches und nicht zuletzt ein Love-Drama. Brillant auch eine polytechnische Schule ganz in schwarz-weiß darzustellen. Einfach brillant. Besser wie Gus Van Sants "Elephant", leider sehen das nicht viele Filminteressierte so.

      10 / 10 scharfen und cleveren "Kurzhaarschnecken"

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Blade Runner 2049

      Es gibt immer mal wieder Filme, die
      brauchen eine Weile, bis ihr Potential erkannt wird. Verkannte
      Meisterwerke können sich später sogar als Kultfilme herausstellen,
      mit einer treuen Fangemeinde. Der erste „Blade Runner“ – Film
      ist z.B. so ein Phänomen. Für den damaligen Mainstream viel zu
      sperrig inszeniert, mit einem viel zu großen Anspruch was Ästhetik,
      atmosphärische Dichte und Inhalt angeht; ohne klare Botschaft am
      Ende, und es wird der Zuschauer durch viele echte philosophische
      Fragen auch lange nach dem Abspann zum Denken geradezu genötigt. Bei
      Manchen entstand dadurch der Drang, sich den Film immer und immer
      wieder anzuschauen, in der Hoffnung, vielleicht doch noch Antworten
      auf diese Fragen finden zu können. Doch wie es bei echten
      Meisterwerken nun einmal der Fall ist, stellt sich dies als Versuch
      dar, das Ende des Regenbogens zu finden, oder vielleicht doch noch
      zur Fata Morgana zu gelangen.

      Der erste „Blade Runner“ ist
      aufgrund des hohen Anspruchs mit Sicherheit einer der besten
      Science-Fiction-Filme, die jemals gedreht worden sind.
      Interessanterweise verhält es sich mit dem neuen Teil, dem Sequel,
      exakt anderes herum: als Meisterwerk angekündigt, doch dann,
      zumindest bei der ersten Sichtung, doch eher enttäuschend. Denn es
      fühlte sich so an, als wäre ein Fehler gemacht worden, der bei
      Sequels schon allzu häufig vorgekommen ist.

      Der ausgewählte Regisseur Denis
      Villeneuve
      passt zumindest von seinem Stil her sehr
      gut zu der langsamen, sehr auf optische Ästhetik ausgelegten
      Erzählweise des ersten „Blade Runners“, was des Regisseurs
      vorheriges wirkliches Science-Fiction-Meisterwerk „Arrival“
      erahnen ließ. Auch was die philosophische Tiefe angeht passt es sehr
      gut.

      Zugegeben: es ist interessant, dass die
      offenen Fragen des ersten Teils aufgegriffen und konsequent
      weitergeführt worden sind. Diese Herangehensweise tat dem Sequel
      gut, genau so wie es dem Original erheblich schadet. Denn es zerstört
      genau die Faszination, die diesen ausmachte; genau den Grund, der
      dafür sorgte, dass man sich den Vorgänger immer und immer wieder
      anschauen wollte, um Indizien für seine persönlichen Theorien
      finden zu können.

      Dies ist wohl ein Preis, den man
      bezahlen musste, um einen „Blade Runner“ - Film machen zu können,
      wie er nun vorliegt.

      Dennoch bleibt ein fader Nachgeschmack.
      Es fühlt sich wie der Fehler an, der gemacht worden ist, als man bei
      den „Star Wars“ – Prequels den Ursprung der Macht zu erklären
      versuchte. Dadurch nahm man gezielt die offene Frage, und dadurch den
      Mythos heraus. Und gleichzeitig machte man auch den gleichen Fehler
      wie bei dem letzten „Indiana Jones“ oder „Tron“ - Film: das
      Sequel kam einfach viel zu spät, und fühlte sich mehr gewollt als
      gekonnt an, einfach als Versuch, ein altes Franchise noch einmal zum
      Leben zu erwecken um so viel Kohle herauszuquetschen, wie es geht.
      Ähnliches machte Ridley Scott schon zuvor mit seinen neuerlichen
      "Alien"-filmen. Das sind alles keine schlechten Filme. Sie profitieren
      von der Zerstörung des Mythos des Originals genau so, wie die alten
      Filme dadurch erheblichen Schaden nehmen. Was von Beidem nun schwerer
      wiegt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

      Für mich ist der neue „Blade Runner“
      - Film kein Meisterwerk. Es ist ein sehr guter Film, weil ein sehr
      guter Regisseur ihn gemacht hat; weil sehr gute Schauspieler
      mitgewirkt haben; weil ein großes Budget zur Verfügung gestanden
      hat. Letztendlich nur die Tatsache, dass durch den Film der Mythos
      des ersten Teils Schaden genommen hat, macht für mich wirkliche
      Abstriche.

      Dennoch sollte man den Film schon
      alleine aufgrund seiner Optik auf jeden Fall im Kino gesehen haben.

      7,5 von 10 Punkten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „KingKong“ ()

      KingKong schrieb:

      Blade Runner 2049

      ein altes Franchise noch einmal zum
      Leben zu erwecken um so viel Kohle herauszuquetschen, wie es geht.


      Also das finde ich nicht. Gerade der neue Blade Runner wirkt aufgrund seiner bedächtigen Erzählweise und der cleveren Story auf mich nicht als ein Film der auf Teufel komm raus auf Mainstream getrimmt und Geld verdienen aus ist, wie manch andere Filmreihen.

      Scholleck schrieb:

      Also das finde ich nicht. Gerade der neue Blade Runner wirkt aufgrund seiner bedächtigen Erzählweise und der cleveren Story auf mich nicht als ein Film der auf Teufel komm raus auf Mainstream getrimmt und Geld verdienen aus ist, wie manch andere Filmreihen.


      Kommt ja immer darauf an, wie man "Mainstream" definiert. Die Produzenten würden mit Sicherheit dieses Budget nicht raushauen, hätten ihnen zuvor keine Analysten vorgelegt, was das Potential dieses Franchises hergeben könnte. Es ist zwangsläufig als Mainstream ausgelegt, sonst könnte das Budget gar nicht eingespielt werden.
      Hätte der Film 1 Million Dollar gekostet, und würde er dann das einspielen, was dieser "Blade Runner" Film voraussichtlich einspielen wird, dann würde ich dir nicht widersprechen, dass es sich um keinen Mainstream-Film handeln würde. Dies ist hierbei aber absolut nicht der Fall.
      "Star Wars" war ursprünglich so ein Phänomen: relativ niedriges Budget, hat dann aber alle Einspielerwartungen weit übertroffen und dadurch den zukünftigen inhaltlichen Mainstream definiert. Ohne "Star Wars" wäre wohl nie "Alien" und letztendlich auch nicht "Blade Runner" entstanden.
      Mit "Alien" war Ridley Scott sehr mutig gewesen, weil es sich zwar dem damaligen populären Science-Fiction-Genre bediente, sich aber nicht dem damaligen ästhetischen und inhaltlichen Mainstream (-klieschee?) anbiederte. Dennoch war der Film aber erfolgreich und gestaltete dadurch den zukünftigen Mainstream mit. Weil nun aber Ridley Scott nicht nur Filmschaffender sondern auch Filmkünstler war und immer noch ist, wollte er wohl ausloten, wie mutig man in diesem Genre zu dieser Zeit noch sein konnte, und dennoch erfolgreich.
      Mit "Blade Runner" hat er alle Anspruchsgrenzen des damaligen Mainstreams gesprengt, weshalb er in seiner Entstehungszeit gar nicht erfolgreich hätte sein können: schlicht und ergreifend überforderte er weitestgehend sein Publikum mit diesem Film - bis auf die damaligen Filmemacher, die sich insbesondere von der Ästhetik inspirieren ließen (z.B. das Gegenlicht in vielen Szenen) und dadurch vor allem im Actiongenre die Ästhetik der 80er Jahre definierten und so auch dem Mainstream zwar etwas zeitversetzt, aber dennoch letztendlich zugänglich machten.
      Nun ist einiges an Zeit vergangen. Viele Elemente von Ridley Scotts Filmen wurden von erfolgreichen Mainstream-Filmen in den letzten Jahrzehnten zitiert und sind so auch im kollektiven Unterbewusstsein des allgemeinen Publikums angekommen. Ein Unterbewusstsein, das dadurch auch von neuen Filmen jederzeit abrufbar bzw. ansprechbar ist.
      Der Vorgängerfilm von Denis Villeneuve "Arrival" war mit Sicherheit selbst vom Stil von Ridley Scott inspiriert. Und das war sicherlich auch der Grund, weshalb man ihm die Verantwortung für diesen Mainstreamfilm übertragen hat. So war sichergestellt, dass bestimmte wichtige Elemente darin enthalten sind.
      "Blade Runner 2049" ist ein Mainstream-Produzenten-Film. Es ist ein guter Film. Aber definitiv kein Meisterwerk - zumindest meiner Meinung nach.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „KingKong“ ()