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12 Years a Slave (Steve McQueen)

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      Fassbender wäre perfekt als Ahab. Gut, Make-up wird man ein wenig brauchen. ^^

      Ich sehe es schon vor mir, wie er am Bug des Schiffes steht und 5 Minuten lang dem weißen Wal nachschaut, Kamera stets in seinen Augen, und dann kommt ein erzürntes "The Ocean isn't wide enough for you, you rotter! I haaaaaaaaaaaaate you!"

      Oh ja. Das hätte was. :D

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

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      Ja, das wär richtig gut! :) Wundert mich, dass irgendwie niemand drauf kommt, den Roman erneut zu verfilmen, bei dem ganzen Reboot-Wahn. Aber gut, solange es Michael Bay nicht macht...

      Ich spiele mit dem Gedanken, "12 Years A Slave" am Wochenende nochmals zu sehen. Denn jetzt kommt er auch in greifbarer Nähe und ich muss keine Weltreisen mehr unternehmen. ;)
      toller film

      am anfang und schon beim ersten Trailer denkt man sich ... joa ... wieder son 0815 Drama ... tausend mal schon gesehen ...ok auf geht's

      aber es dauert nicht lange und der film zieht einen regelrecht in seinen bann

      ich war richtig traurig als er vorbei war ... ja ok ... nicht nur weil der film traurig ist ... sondern weil ich einfach noch ne stunde vertragen hätte ...

      ... einfach weil der film saugut gemacht ist ... einfach ... ehrlich ... auf den punkt

      der Hauptdarsteller hat sich den Oscar definitiv verdient ... ist auch sone typische Oscar rolle ... ich glaub das geht klar

      noch beeindruckender fand ich aber den deutschen ... wie heisst er noch ... fassbender ? ... der hat jedenfalls saugut gespielt ... und kommt an Ralph fiennes in schindlers liste ran ... wenn er nicht sogar nen tick besser ist ... dem werd ich auch die Daumen drücken ... zumal das ne echt undankbare rolle ist , da ihn manche leute jetzt wohl ziemlich unsypathisch finden ... aber was gibt es für eine grössere ehre , als dass dich leute wegen deinem guten Schauspiel hassen ... beeindruckend jedenfalls

      ich hoffe zwar auf gravity als grossen gewinner ... oder her ... aber an dritter stelle steht 12 years a slave zusammen mit Dallas buyers Club und wolf of wall street... starkes jahr

      der hier kriegt
      9.5/10 Pkt

      zu vollen Punktzahl hätte es gereicht , wenn ... ach ka .. der ist perfekt
      von mir aus

      10/10 Pkt.

      (gravity ist trotzdem besser :D )


      Für eine Hand voll Scheiße

      Das trifft es bei mir auch ziemlich exakt:

      Original von levi
      ich haette nicht gedacht, das ich emontionslos aus dem kino komme,

      liegt es daran dass mein bedarf an misshandlung oder folter gedeckt sind?
      oder daran, dass es nervenaufreibend ist - diese senitmentale auseinandersetzung und aufarbeitung von geschichte
      ist sie mehr wert als die gegenwart?

      ein netter filmchen aus sehr gutem handwerk aber ohne wirkung auf mich.


      Ich war die ganze Zeit ziemlich interessiert dabei, also er ist in keinster Weise schlecht und Michael Fassbender ist unglaublich. Hut ab, da bin ich der Meinung bester Nebendarsteller soll er gerne haben. Es ist ne traurige Geschichte, gut inszeniert, tolle Schauspielleistung, aber ausser Fassbender auch nix überragendes. Mir haben die Momente gefehlt, grosse Filme, haben große Momente und ich habe 134 Minuten drauf gewartet, aber es kam nix. Der Film konnte mich kaum bis gar nicht wirklich berühren.

      7/10
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      Laufende Serien: The Last Ship (2.), Lethal Weapon (1.), The Walking Dead (8.), The Muppets (1.)
      Serienstaffeln 2017: -30-
      Filme 2017:
      -57-
      Hm... Fassbender überragend, ebenso wie das farbige Mädel, welches unter zuvor genannten leiden musste. Der Rest war auch überdurchschnittlich stark, bis auf die Rolle von Herrn Pitt, welche ich fehlbesetzt sah. Es fehlte hier wirklich nur noch der Heiligenschein. Hat mir irgendwie missfallen. Aber nun gut, sein Auftritt nimmt ja nur einen kurzen Part ein.

      Mir fehlte ein wenig die Spannung in dem Streifen, Handlungen der einzelnen Charaktere waren zudem oft voraussehbar. Irgendwie konnte ich auch nie so wirklich mitleiden beim Hauptprotagonisten. Ich hatte auch nie den Eindruck, dass der Hauptdarsteller über eine Dekade als Sklave verbringen musste.

      Den (minimalistische) Soundtrack und die Bilder fand ich hingegen sehr stark. Meines Erachtens nach kein Pflichtbesuch im Kino - dafür wirkte das alles irgendwie zu sehr Schablonenhaft - passen für die Oscar-Verleihung.

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      Komme gerade aus dem Kino (ja welch Wunder, nach den Oscars wurde der Film noch einmal verbreitet ins Kino aufgenommen, nachdem die Aufführungen im Januar offensichtlich scheiterten und der Streifen nach nur einer Woche kaum mehr zu finden war).

      Ich wollte den Film von Beginn an gut finden, das trifft zwar auch etwas zu, aber was die übermittelnde Atmosphäre betrifft, so muss ich gestehen, dass ich beim Verlassen des Saales ziemlich enttäuscht war und ich während des Films nicht emotionsloser hätte reagieren können. Denn bei dieser Thematik und diesen Bildern hatte ich mich auf Bedrücktheit und depressive Grundstimmung eingestellt... Fehlanzeige. El Barto und Thrawn sprechen mir aus der Seele. 12 Years a Slave plätschert vor sich hin, ohne große Versuche emotionale Bindungen zu den Charakteren aufzubauen. Es tut mir auch echt leid, dass die Darstellung mich bei dieser Thematik absolut kalt gelassen hat, dabei waren die Leistungen von Fassbander (überragend), Cumberbatch (großartig) und Ejiofor (sehr gut) zufriedenstellend, der Rest wirkte leider nur aufgesetzt und stereotypisch (insbesondere die Sklaven selbst - abgesehen von Solomon). Auch ich verspürte in keiner Szene, dass sich Solomon über Jahre hinweg als Sklave durchkämpfen musste... derartige "Leidens"-Zeitspannen bringen andere Filme glaubwürdiger rüber.

      Handwerklich ist 12 Years A Slave absolut gelungen und vereinzelte Schauspieler wissen auch durchaus zu überzeugen. Es ist und bleibt kein schlechter Film, aber ich finde es scheitert an der Überbringung der Botschaft, die nicht wie erhofft hängen bleibt, und die der fehlenden Zugänglichkeit der Charaktere geschuldet ist.

      6,5 von 10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TLCsick“ ()

      So habe den Film nun auch endlich sehen können, und ich weiß nicht so recht wie ich den Film finden soll, er ist handwerklich hervorragend gemacht. Und die Schauspieler spielen teilweise wirklich großartig, hervorzuheben ist hier sicherlich Michael Fassbender dem man das Arschloch so richtig schön abnimmt. Gleichzeitig frage ich mich wofür Lupita eigentlich einen Oscar bekommen hat so besonders fand ich das dann jedenfalls nicht, da hätte ich eher Jennifer einen zweiten Oscar in die Hand gedrückt.

      Das klingt jedenfalls jetzt zwar recht gut, aber irgendwie kann man zu den Figuren keinerlei Bindung aufbauen. Es gibt zwar allerhand Misshandlungen und Folterungen, ich für meinen teil habe das dann auch recht emotionslos hingenommen. Des weiteren kam mir das ganze nicht so vor als wenn Solomon da über Jahre in Gefangenschaft war, es wirkte eher wie Monate. Erst am ende merkte man das da eine bestimmte Zeit vergangen sein muss. :grins:

      Habe die Handlung zwar mit Interesse verfolgt, aber irgendwie war der Film dann doch zu monoton die Geschichte plätschert so vor sich hin, bis man dann ans ende angelangt ist was man dann auch irgendwie erwartet hatte. Überraschender weise hatte Brad Pitt mit seinem Mini auftritt fast noch den interessantesten Charakter, habe jetzt jedenfalls fast alle Oscar Film gesehen und bisher haben mir Gravity, und Dallas Buyers Club bisher am besten gefallen. Aber mal sehen als nächstes ist "Her" dran.

      dieser Film bekommt.

      6/10
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      Das war wohl einer besten Filme der letzten Jahre. Wow. Muß heute noch drüber nachdenken. Ein ganz wichtiger Film gegen das Vergessen. Vor allem da die Geschichte auch noch wahr ist. Wahnsinn. Ich war wirklich 2 Stunden gebannt vor dem Bildschirm gesessen. Inszenierung (Kamera!!!) und Schauspieler einfach nur klasse. Aber Fassbender spielt Sie alle an die Wand. Überragend der Mann.

      Ich kann den Film nur empfehlen, es gibt viel zu wenige dieser Art.

      9/10 Sklaven

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      Ein guter Film, auch wenn er mich nicht ganz so mitgerissen hat, wie ich es bei dem Thema und der Besetzung erwartet hatte. Die Geschichte wird relativ ruhig erzählt, ohne aufgesetzte Dramatik. Das hat sie auch gar nicht nötig, weil die Ereignisse und das Verhalten der Figuren für sich selbst sprechen. Es gibt einige sehr berührende Szenen, manche sehr traurige, aber auch wütend machende. Für letztere ist vor allem Michael Fassbender zuständig, der herausragende Schauspieler des guten Cast. Sein Epps ist denn auch, neben den Charakteren von Sarah Paulson und Benedict Cumberbatch, für mich der interessanteste. Wenig begeistert hat mich jedoch der Auftritt von Brad Pitt. Diese Figur kam mir viel zu gut vor, um wahr zu sein. Da es aber nur eine sehr kleine Rolle ist, fällt das nicht allzu sehr ins Gewicht.

      Was ich bei diesem Film allerdings vermisse, sind erzählerische Höhepunkte und ein Gefühl für die Zeit. So interessant ich die Geschichte und ihre undramatische Inszenierung sonst finde, kommt mir das Ganze doch einfach wie eine Aneinanderreihung verschiedener Ereignisse vor, bei denen das Verstreichen von 12 Jahren nicht richtig deutlich wird. Dadurch fehlt es der Geschichte in meinen Augen ein bisschen an Intensität bzw. flaut diese immer wieder zu sehr ab. Schade, da hatte ich deutlich mehr erwartet. Ein sehenswerter Film ist es aber allemal.

      7,5/10