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The Visit (M. Night Shyamalan)

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      Starke Zahlen am Freitag!

      "The Visit" spielte mit Thursday-Screenings am Freitag 9,2 Mio. ein. "The Perfect Guy" liegt mit 9,9 Mio. am Freitag auf Platz 1. Da sieht man mal wie stark "afroamerikanische" Filme anziehen. Das wird ein starkes WE-Einspielergebnis. Wenn man bedenkt es handelt sich dabei um einen Vertreter des doch so unbeliebten Found Footage-Genres. Wobei der Ausdruck ja nicht ganz stimmt. Gefunden wird in dem Film kein Material. ^^ Ich finde es ohnehin immer grandios in vielen dieser Filme, dass die Personen spurlos verschwinden während die Kamera aber immer gefunden wird. :rotfl:

      Quelle: boxofficemojo.com/news/?id=4104&p=.htm

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Und das Weekend gruselt sich ebenfalls stark heraus!

      25,69 Mio. speilte "The Visit" ein und landetet auf Platz 2, mit 1 Mio. Rückstand auf den Spitzenreiter, "The Perfect Guy". Schade, dass man den neuen Shyamalan nicht als "Nr. 1 Hit" bezeichnen kann, aber meine Güte. Wenn man die Zahlen mal mit seinem letzten Film, dem 130 Mio. Kracher "After Earth", vergleicht, dann ist das ein "Emporkriechen". Der konnte in den Staaten insgesamt nicht mehr als 60 Mio. einspielen. Und das obwohl wir da von einem Blockbuster mit Will Smith reden.

      Quelle: boxofficemojo.com/weekend/chart/

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Schade, die ersten 2/3 des Filmes waren super gute Unterhaltung. Der letzte Akt dagegen hat mich etwas kalt gelassen und versprühte in mir während der Sichtung eine stetig zunehmende Enttäuschung.

      Es ist aber schlicht beeindruckend wie hier Komödie und Grusel in einen Hut gepackt wird, ich habe in Vergangenheit selten so sehr im Kino gelacht wie hier. Das Ganze ist stellenweise so grotesk und schockierend, dass einem die Kinnlade herunterfällt und man ehrlich gesagt nicht weiß wie darauf zu reagieren ist. Nach einer Szene hatte ich auch fünf Minuten später noch lauthals zu lachen wenn ich auch nur kurz an die betroffene Szene zurückdachte. Unsere zwei Jungschauspieler Olivia DeJonge und allen voran Ed Oxenbould spielen so wunderbar, dass man diesen Film letztlich auch gar nicht schlecht finden kann ... gleiches gilt auch für die Großeltern, die beide tolle Leistungen liefern.

      Der Twist ist gut platziert und kann auch nach 10 Minuten bereits gerochen werden, muss es aber nicht. Mich und meinen Kollegen konnte er wunderbar überraschen. Dieser war letztlich also nicht mein Problem des letzten Drittels, sondern eher die Tatsache, dass der Schnitt zwischen zwei Schauplätzen und der damit verbundene Versuch zwischen Komik und Grusel hin und her zu switchen nicht ganz funktionierte... die Spannung konnte sich leider nicht aufrecht halten. Dennoch bin ich glücklich für Shyamalan, der hier mit treffsicherem Humor (der nie überspitzt und somit nie lächerlich wirkt) und einigen gut platzierten Schockmomenten einen wirklichen erfrischenden Genre-Mix liefert, der zwar in Erzählung nichts Neues bietet, aber für unglaublich viel Unterhaltung im Kino sorgt.

      The Visit kann zweifellos in die Schublade mit Filmen wie Drag Me To Hell und Cabin In The Woods gesteckt werden, stimmt euch also schon einmal ein. Ich werde ihn mir früher oder später noch einmal ansehen müssen, aber momentan überwiegen die ersten 2/3 des Filmes und daher vergebe ich nahezu sehr gute

      7,5 von 10 Messern
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2:
      Also ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt. Found Footage wurde nicht übertrieben oft eingesetzt, die Schauspieler überzeugen durch die Bank und die Story ist schön gruselig mit netter Überraschung aufgebaut. Der erste Shyamalan Film seit ewigen Zeiten der mich überzeugen konnte. Toll war die Mischung aus Humor und Horror. Der Horroranteil war starker als ich erwartet hätte aber teilweise herrlich überspitzt so das mich das immer wieder zum Lachen gebracht hat.

      Ein Horrorfilm für Genrefans mit vielen Anspielungen und einer feinen Briese schwarzen Humors.

      8/10 Punkte
      Es muss mir mal einer verraten.

      Spoiler anzeigen

      Was zum geier stimmte eigentlich mit diesen beiden angeblichen Großeltern nicht? Ich meine waren die auf eine Art besessen, stimmte diese Alien Story mit dem Wasser usw? Das wurde nicht aufgeklärt, ich meine nur sagen zu können beide haben den Verstand verloren wäre ja nicht plausibel genug. Zum Beispiel gab es eine Scene zum Schluss hin, wo sie das eine Würfelspiel spielen, plötzlich steht der Alte Mann auf und geht weg und die Alte Frau isst wie verstört die Kekse, das sind doch keine normalen Zustände, was wollte man damit uns verdeutlichen?

      Dieser Film hat

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      nichts übernatürliches. Es sind einfach geisteskranke Leute aus einer Irrenanstalt. Das wird dann aufgelöst als Becca im Keller die Leichen ihrer echten Großeltern findet und gleichzeitig auch Anzüge aus der Irrenanstalt. Der Opa ist übrigens auch nur aufgestanden weil er sich wieder in die Hose gemacht hat


      Die Geschichte

      Spoiler anzeigen
      mit den Aliens. Ich weiß nicht... Stinkt sehr nach Spoiler für seinen nächsten Film. Das wurde einem gar so angetragen die Geschichte. Mal sehen was kommt.


      Film war gute Unterhaltung, aber jemand hatte ja geschrieben es gab eine Szene bei der er nach 15 Minuten noch lauthals lachen musste... Naja jedem das seine. Film war gute Unterhaltung, nochmal sehen muss ich den nicht.
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      Die positive Resonanz (auch von "Wayward Pines") wird ihm deutlich mehr Rehabilitierung einbringen als die Zahlen. Das Einspielergebnis wird ihm vor allem bei der nächsten Arbeit deutlich mehr Freiheiten einräumen. Mit Blum erneut als Produzenten, immerhin ein großer Fan von Night, ohnehin. Mit Universal wird es wahrscheinlich auch hinter den Kulissen eine mündliche Vereinbarung geben, quasi "meine Herren, in einem dreiviertel Jahr sehen wir uns im Vorführraum". Und ich denke mit James McAvoy haben sie den interessanteren Schauspieler in der Hauptrolle gefunden. Vermarkten kann man einem Film mit ihm etwas besser. Jetzt liegt es an Night mit seinem kommenden Thriller nachzulegen...

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Fehlerteufel!

      Die Zahlen wurden jetzt korrigiert. Der Film hat bisher 77 Mio. eingespielt (und nicht 114 Mio.). Da scheint wohl ein Moderator die US-Zahlen auch auf das internationale Ergebnis übertragen zu haben. ^^

      Zum Vergleich auch eine andere Boxoffice-Page:

      Quelle: the-numbers.com/movie/Visit-The-(2015)#tab=international

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Schwach. Enttäuschend. Schockierend. Einer der schwächsten Found Footage Streifen seit langem, spezielle Exoten wie "Play - Tödliches Spiel" mal ausgenommen. Dagegen wirkt sogar Light-Grusler "Paranormal Activity 4" wie der direkte Sprung zum Herzinfarkt. Es sollte ein Mischmasch aus Komödie und Grusel dabei herauskommen. Beides scheitert kolossal, denn weder der eine noch der andere Anteil überzeugt. Beides viel zu wenig. Found Footage entwickelt sich langsam immer mehr in Richtung "jetzt schneiden wir mal amateurhafte Aufnahmen zusammen" und dann haben wir so etwas was man landläufig als Film bezeichnet. Vertreter des Sub-Genres (solange man es noch als solches bezeichnen kann) wie "The Bay" oder "S-VHS" überzeugen bereits nach 10 Minuten mit einer Menge Grusel, Slapstick und völlig abgedrehten Kameraperspektiven. Hier such man diese Erfolgszutaten dieser Filme vergeblich. Wäre hier nicht M. Night am Werk gewesen wäre der Film ohnehin direkt irgendwo VOD vermarktet worden, so wird der aber auch noch von Universal groß ins Kino gebracht. Der handelsübliche Night-Twist ist ebenfalls sehr schwach ausgefallen. Am Ende habe ich mir vielleicht zu viel erwartet. Ich hatte noch gehofft der richtige kommt erst noch. Fehlanzeige. Der nächste Twist müsste eigentlich heißen - wann macht M. Night Shyamalan mal wieder einen guten Film?

      Was für eine Enttäuschung! Die Blumhouse-Schmiede lässt nach! Die Buchhaltung stimmt, die Produkte langsam nicht mehr.

      3 / 10 Pforten in eine andere Welt

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Manchmal kann man es kaum glauben dass Shyamalan so einen genialen
      Film wie The Sixth Sense gemacht hat.... Signs und Unbreakable waren
      auch noch sehr gut keine Frage aber danach ging eigentlich nur noch
      bergab The Village, After Earth,the Happening usw sind seine letzten Flops durch die stark auseinander gehenden Meinungen wollte ich ihn mir trotzdem mal antun ^^

      Anfangs noch recht ruhig versucht der Film allmählich Spannung auch durch Found
      Footage Aufnahmen aufzubauen aber da passiert ausser ein paar Dialoge
      nicht so wirklich viel, zumal die beiden Kinder eher nervig wirken und
      nur die beiden Großeltern trotz skurrilen Verhalten gefallen haben

      Die letzte halbe Stunde geht's zwar nochmal etwas rund aber das kann The Visit auch nicht mehr retten im
      Kino wäre die Atmosphäre evt. Ganz passabel aber Zuhause hab ich mich
      nur sehr wenig bis gar nicht gegruselt ^^ und von daher rechts nicht für
      ein okay....

      3,5/10