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DC Films (DCEU)

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      DC Films (DCEU)

      DC Comics



      1951 Superman and the Mole Men (in der DVD-Box von "Superman Returns" erhältlich)
      1966 Batman hält die Welt in Atem
      1978 Superman
      1980 Superman II – Allein gegen alle
      1982 Das Ding aus dem Sumpf
      1983 Superman III – Der stählerne Blitz
      1984 Supergirl
      1987 Superman IV – Die Welt am Abgrund
      1989 Batman
      1989 Das grüne Ding aus dem Sumpf
      1992 Batmans Rückkehr
      1995 Batman Forever
      1997 Batman & Robin
      1997 Steel Man
      2002 Road to Perdition
      2003 Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
      2004 Catwoman
      2004 Constantine
      2005 Batman Begins
      2005 A History of Violence
      2005 V wie Vendetta
      2005 The Batman vs. Dracula: The Animated Movie
      2006 Superman Returns
      2006 Superman: Brainiac Attacks (nicht erschienen)
      2007 Superman: Doomsday (nicht erschienen)
      2007 Teen Titans: Trouble in Tokyo (nicht erschienen)
      2008 Justice League: New Frontier nicht erschienen
      2008 Batman: Gotham Knight
      2008 The Dark Knight
      2009 Watchmen – Die Wächter
      2009 Wonder Woman
      2009 Green Lantern: First Flight
      2009 Superman/Batman: Public Enemies
      2010 Jonah Hex
      2010 Justice League: Crisis on Two Earths
      2010 Batman: Under the Red Hood
      2010 R.E.D. – Älter, Härter, Besser
      2010 Superman/Batman: Apocalypse
      2011 The Green Hornet
      2011 The Losers
      2011 All Star Superman
      2011 Green Lantern: Emerald Knights
      2011 Green Lantern
      2011 Batman: Year One
      2012 The Dark Knight Rises
      2013 Man of Steel
      2013 R.E.D. 2

      Ich dachte es wird mal Zeit über die DC-Verfilmungen einen Thread zu erstellen. ^^

      Was sind eure gelungensten und eure misslungensten Adaptionen ???

      Meine TOP 3: "V wie Vendetta", "Batman Begins" und "A History of Violence"

      Meine FLOP 3: "Jonah Hex", "Batman & Robin" und "Man of Steel"


      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

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      RE: DC Comics (Verfilmungen)

      Is ja noch nicht wirklich viel was DC da zustande gebracht hat ,eigentlich schade,denn es waren schon ein paar gute Filme dabei aber Marvel hat da im Moment einfach die Nase vorn....

      Top:

      1.The Dark Knight
      2.Man of Steel
      3.Batman Begins

      Flop:

      1.Steel Man
      2.Batman & Robin
      3.Superman 4 : Die Welt am Abgrund
      Original von -Makaveli-
      Ist Warner dafür nicht viel zu groß?

      Warner hat ein Marktvolumen von 63 Milliarden Dollar. Disney hat eines von 150 Milliarden. Die könnten also die Knete aufbringen. Im Moment sind aber auch Wang Jianlin (Chinas reichster Mann), Google und Apple an Warner angeblich interessiert. Es gab vor ca. einem halben Monat schon mal von Fox ein Gebot über ca. 80 Milliarden Dollar, das (angeblich) nur knapp abgelehnt wurde, da Fox auch mit seinem Marktwert bei 80 Mrd. lag und zu wenig Spielraum hatte.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Original von -Makaveli-
      Will Warner denn überhaupt verkaufen?...Ich mein, dass ist doch auch ein Traditionsunternehmen...Gibt es ja immerhin auch schon seit 1923...

      Alles und jeder hat seinen Preis. Wenn die entsprechenden Entscheidungsträger ihre Gelder bekommen - kein Problem. Und das Unternehmen kann ja weiterbestehen, gehört dann eben nur zu Walt Disney. Die Übernahme wäre strategischer Natur und darin läge auch der Vorteil: Zwei (nicht ganz so) Kleine tun sich zusammen um zu wachsen. Disney ist im Moment zweitgrößter Medienkonzern der Welt, 21st Fox auf Platz drei und auf Platz eins ist Comcast (Universal Studios). Das wäre für Fox eine Chance gewesen, mit Warner zu fusionieren und auf Platz zwei vorzurücken (80 Mrd. plus 80 Mrd. wären 160 Mrd. und damit mehr als Disneys 150 Mrd.). Und je größer, desto guter.

      Wie Warner auf die Gebote von den anderen Firmen reagiert, wird man sehen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Falls es zuletzt untergegangen ist: Die DC-Verfilmungen von WB und die DC-Fernsehserien spielen nicht im gleichen Universum und werden auch nicht crossovern wie Produzent Geoff Johns verriet.

      Quelle: Joblo.com

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
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      GregMcKenna schrieb:

      Falls es zuletzt untergegangen ist: Die DC-Verfilmungen von WB und die DC-Fernsehserien spielen nicht im gleichen Universum und werden auch nicht crossovern wie Produzent Geoff Johns verriet.

      Quelle: Joblo.com


      Das ist auch gut so, weil ich die Schauspieler von den Flash/Arrow und Constantin nicht gerade charismatisch bzw herausragend talentiert halte.

      Jedoch gab es vor einer Woche auch eine Meldung von unserem geliebten Herr Del Toro, der im Interview offen gelassen hat, ob der Constantin von der Serie in der "Dark Justice LEague" eventuell auftauchen könnte. Naja, Del toro erzählt viel wenn der Tag lang ist. Ich wollte es dennoch vollständigshalber anmerken.

      Quelle: Guillermo del Toro’s ‘Justice League Dark’ Could Feature TV Constantine
      Mein Letterboxd Profil: letterboxd.com/patrick_suite/
      Laut einem neuen Gerücht, welches seit einigen Tagen im i-Net aufgetaucht, heißt es, dass Warner Bros. für zukünftige DC-Verfilmungen eine "No-Jokes-policy" erlassen hat.

      Link(Quelle): Why DCs serious Superman v. Batman may give Marvel the big-screen edge


      „Wonder Woman 2“

      13. Dezember 2019

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Gambit“ ()

      Gambit schrieb:

      Laut einem neuen Gerücht, welches seit einigen Tagen im i-Net aufgetaucht, heißt es, dass Warner Bros. für zukünftige DC-Verfilmungen eine "No-Jokes-policy" erlassen hat.

      Wenn das stimmt, sitzt gerade irgendwo ein Joss Whedon mit Kevin Feige am Tisch und hält sich den Bauch vor Lachen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Bei der Nolan Trilogie hat es ja auch funktioniert....So ganz wird man wohl nicht auf Witz verzichten, wie schon in Nolans Batman, wenn ein Bruce Wayne z.b. sagt, dass jmd. der sich wie eine Fledermaus anzieht schon einen an der Waffel hat...

      Wenn man sich so einige Kritiken in Netz anguckt, finden viele GOTG schon einen Tick zu witzig...Nach dem doch eher nicht so witzen Captain America 2 jetzt so ein Comedyauflauf....Finden viele auch nicht so dolle...

      In einem Batman Film will ich sowieso nicht so viel Witz sehen ....passt einfach nicht...



      No-Jokes-Policy...das klingt irgendwie lustig. :)

      Nun, ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll. Ich denke, für Batman geht dieses Konzept auf, vorausgesetzt, wir gehen mal davon aus, dass Nolans Filme quasi einer No-Jokes-Policy folgen. So ein paar Schmunzler sind da aber auch drin und wichtig, seien es Bruce Waynes Sprüche oder diverse Szenen mit dem Joker. Das wäre ja eh widersprüchlich: Stellt euch mal vor, der Joker hat irgendwann einen weiteren Kinoauftritt und das läuft dann auch unter einer No-Jokes-Policy. :) Aber zurück zu den Nolan-Filmen. Wie gesagt, für mich war es da nahezu perfekt, das einzige, was mir spontan an nervigen Comedy-Elementen einfällt, ist dieser eine Polizist, der während der Verfolungsjagd in "The Dark Knight" ständig Sprüche klopft. Der hätte eher in einen Marvel-Film gepasst, wie man ihn sich so vorstellt.

      Wie diese düstere, realistische Schiene bei den anderen DC-Helden läuft, weiß ich nicht, dafür kenn ich die aber auch zu wenig. Bei "Man of Steel" hatte ich größtenteils das Gefühl, dass dem Helden Charisma und dieses inspirierende Etwas fehlen, was man mit Superman verbindet. Aber ich weiß nicht so recht, ob das an der fehlenden Komik lag.

      Bei Marvels "Avengers" wird halt irgendwie alles mit so einem Augenzwinkern durchgezogen. So nach dem Motto: "Wir haben hier die krasse Action und echte Emotionen am Start, aber hey, nehmt es nicht so ernst, wir sind ja nur eine Comicverfilmung." Ich selber bin mit der Schiene nicht so wirklich warm geworden, mal sehen, ob es bei DC andersrum besser klappt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TheKillingJoke“ ()

      Gambit schrieb:

      Find ich gut, dass man sich von der lustigen Schiene, die Marvel fährt, distanzieren will und mehr Ernsthaftigkeit und Realismus reinbringen möchte.

      Damit erreichst du aber genau das Gegenteil. Humor und Witze sind Teil des menschlichen Zusammenlebens. Sogar ein recht großer Teil des menschlichen Zusammenlebens, wenn man bedenkt, wie Humor und Witze entstehen (Spannung plus Überraschung plus Timing). Wenn du diese Form von Humor nun streichst, so beraubst du die Charaktere auch einer ihrer Facetten: Ihres Humors. Bierernste Charaktere sind unrealistischer als jene, die auch mal lachen können. Und es geht noch weiter. So entsteht Humor aus der Schwäche von Charakteren. Und um Filmfiguren realistisch und menschlich und authentisch erscheinen zu lassen, brauchen sie vor allem eines: Schwächen. Wenn wir nichts mehr bekommen worüber wir lachen können, sind auch die Figuren "fehlerlos". Das ist für eine Story sehr langweilig. Zack Snyder sagte bereits, dass er sich bei "Man of Steel" zusammenreißen musste, keine Ironie einzubauen. Wo das bei dem Film endete, wissen wir ja.

      Gegenbeispiel: "Avengers Assemble". Hier entsteht Humor aus der Mannigfaltigkeit der Charaktere und ihrer konsequenten Ausspielung von Schwächen gegeneinander (Erinnert sich noch jemand, wie Stark Banner stetig provozieren wollte, damit der mal als Hulk loslegte? Erinnert sich jemand daran, wie der Hulk Thor abräumte? Vielzitierte Momente des Films - an die man sich erinnert. Purer Humor). Und sollte Warner das wirklich ernst meinen, schaffen sie sich damit noch viele Probleme mehr: Sie müssen gewisse Dinge einfach komplett ernst erklären denn ein lachender Zuschauer denkt nicht über das Plothole nach, über das man gerade einen Gag gelegt hat. Wer lacht, denkt nicht. Das hat bei "Avengers Assemble" brilliant funktioniert und auch bei "The Dark Knight" hat man viele Gags genau dann gebracht, als sie notwendig waren - um Plotholes zu vertuschen.

      Nicht umsonst stammt von Whedon der Satz: "Mach es dunkel, mach es verzweifelt, mach es schwer - aber dann, um Gottes Willen, mach einen Witz."

      Das bringt mich zum zweiten Punkt, warum diese Aussage Warner noch weiter reinreitet: "The Dark Knight" war eigentlich der humorvollste der Nolan-Filme. Und welcher war der Beliebteste? Ah, ja. Ein Killerclown, der mit seinen brutalen Scherzen Gotham in Angst und Schrecken versetzt. Wäre der Joker immernoch so heißgeliebt ohne sein "Ich lasse den Stift verschwinden!"? Ich habe da so meine Bedenken, dass der Joker auf einer bierernsten Ebene funktionieren würde. Wenn Warner jetzt nur noch die apokalyptisch-düstere Weltuntergangsschiene fahren will - okay. Aber ohne Humor berauben sie sich Charakterzeichnung, Realismus, Spannung und ... halt, ich zitiere den Joker mal:

      "Warum denn so ernst?"

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."