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The Last Kingdom (BBC America)

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      The Last Kingdom (BBC America)

      Die Serie basiert auf der Bestseller-Reihe The Saxon Stories von Bernard Cornwell. Angesiedelt ist The Last Kingdom im 9. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Uhrted, dessen adlige Familie von Wikingern getötet wurde.
      Schließlich wird er von ihnen verschleppt, wächst dort mit auf und muss sich später zwischen seinem Heimatland und denjenigen entscheiden, bei denen er aufwuchs. Ist er also ein Sachse oder eher Wikinger?

      Ein Ausstrahlungstermin wurde noch nicht gesetzt



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      Könnte interessant werden. Habe die Reihe zwar noch nicht gelesen (7 Bücher sind bisher erschienen), aber die Kritiken sind hervorragend. Cornwell ist ja sowieso einer der angesehensten Autoren von historischen Romanen.

      Werde ich im Auge behalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „freido“ ()

      Mit dabei sind laut Deadline:

      Alexander Dreymon (American Horror Story)
      Rutger Hauer (Blade Runner)
      Matthew Macfadyen und David Dawson (Ripper Street)
      Emily Cox (Der stille Berg)
      Ian Hart (Boardwalk Empire)
      Tobias Santelmann (Kon-Tiki)
      Thomas W. Gabrielsson (A Royal Affair)
      Peter Gantzler (Italienisch für Anfänger)
      Joseph Millson (Penny Dreadful)
      Alexandre Willaume (Over the Edge)
      Rune Temte (The Accident)
      Henning Valin Jakobsen (The Killing)

      Die Serie soll sich stark an Game of Thrones richten

      deadline.com



      Der schwächere Bruder von "Vikings" mit dem gewissen GoT-Touch. Kann man ansehen, muss man aber nicht. Gerade in Sachen Charakterzeichnung und Ästhetik muss man sich dem History-Beitrag unterordnen. Figuren, Kamera, Story - allesamt solide, aber eben ohne den entscheidenen Finessen und in mancherlei Hinsicht zu routiniert. Die Figuren waren zwar nicht ohne, der große Draht zu ihnen und die damit verbundene Intensität blieben jedoch aus, woran auch die Zeitsprünge so ihren Anteil hatten. Sofern man mit der Thematik etwas anfangen kann, dürfte die nötige Unterhaltung aber gegeben sein. Ob ich S2 verfolgen werde, steht noch in den Sternen.

      6 / 10
      Sehe ich ähnlich. Ganz nett, aber definitiv kein Vikings. Hatte auch so mit den Figuren meine Schwierigkeiten. Der hauptcharakter war mit seinem starken Temperament auf Dauer etwas anstrengend. Am coolsten fand ich da noch den Charakter von Emily Cox, aber die hatte zu wenig Screentime. An die anderen kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Gerade die Wikinger blieben viel zu uninteressant.

      Und die Zeit Sprünge haben genervt. Teilweise war das ziemlich wirr.

      Ausstattung, Inszenierung und Optik waren ansonsten ganz gut.
      Ich bin gerade mit der zweiten Staffel durch und traurig, dass es schon vorbei ist. Eine dermaßen kurzweilige Serie ist mir lange nicht mehr untergekommen, kaum hatte eine Folge angefangen, war sie auch schon zuende.

      Ich kann mich auch den Vorrednern (Vorschreibern :D ) nicht anschließen, ich finde die Serie ist nicht der "schwächere Bruder" von Vikins (und ich bin totaler Vikings-Fan). Es ist natürlich die selbe Zeit, das selbe Thema. Aber aus einer anderen Perspektive. Und endlich ist auch mal die Handlung einfach nachzuvollziehen (wer gegen wen, wer mit wem usw.). Bei Vikings plane ich z.B. einen Rerun, weil ich mich irgendwo in der dritten Staffel verloren habe. Was aber durchaus an mir liegen kann, ich habe wohl mal nicht aufgepasst :D

      Natürlich wurde mit "the last kingdom" nicht das Rad neu erfunden. Vikings war in der Hinsicht eben die erste Serie. Aber die Charaktere sind interessant und vielschichtig, und ja, ich habe Augen im Kopf und konnte den Anblick der Hauptfigur Uhtred genießen :sabber: (ich gestehe, dass das mit ein Grund ist, warum ich die Serie gerne geschaut habe). Trotzdem, ich fand die Serie intelligent umgesetzt mit tollen Bildern und einer Handlung, die nicht zu verstrickt ist. Viele Kampfszenen, aber nicht zu viele.

      Die zweite Staffel fand ich noch besser als die erste. Die Handlung war geradliniger und die Personen wurden weniger oft ausgetauscht, es ergab sich ein halbwegs fester Kern bis zum Schluss. Das Ende war gut gelöst, damit kann ich leben. Ob eine dritte Staffel folgt, ist noch nicht klar bzw. unwahrscheinlich. Somit finde ich mich erstmal mit dem Ende der zweiten STaffel als endgültiges Ende ab und vergebe insgesamt

      9/10