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Predestination (Ethan Hawke)

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      zu einem gewissn Grad kann ich Hulk verstehen,

      obwohl ich Interstellar sehr gut finde (8.5/10) hat mich dort das Paradoxon bzw der Logikfehler gestört, da es wie ein unnötiges Nebenprodukt wirkt, dass an der Glaubwürdigkeit des Films nagt, und darüber hinaus auch völlig vermeidbar gewesen wäre

      bei Predestination ist das Paradoxon sogar noch größer, aber es stört nicht, da es selbst der Star des Films ist. Bei Predestination hat es mir Spaß gemacht, am Ende dieses krude Paradoxon serviert zu bekommen und nach einem Ausgang zu suchen, wo keiner ist

      Bei Interstellar geht es jedoch um ganz andere Dinge und das Paradoxon wirkt, als würde jemand unnötig in einen ansonsten hervorragenden Film "reingrätschen", nur weil Herr Nolan.....

      Spoiler anzeigen
      umbedingt seine f*cking Zukunftsmenschen anstatt Aliens haben wollte. Ein früherer Drehbuchentwurf sah übrigens noch Aliens vor, als Spielberg noch die Regie führen sollte.


      dennoch finde ich die Nolan-Story insgesamt besser, als das, was bei Spielberg ursprünglich geplant wurde. Nolan hat einiges verbessert, aber leider auch eine Sache verschlechtert, siehe oben.



      Favourite Movies:
      01. Aliens - Die Rückkehr
      02. Herr der Ringe
      03. Alien
      04. The Abyss
      05. Titanic
      06. Birdman
      07. Sin City
      08. Der schmale Grat
      09. Die Verurteilten
      10. Inception
      Favourite Series:
      01. Game of Thrones
      02. Babylon 5
      03. Breaking Bad
      04. Battlestar Galactica
      05. Twin Peaks
      06. Die Simpsons
      07. Hannibal
      08. Vikings
      09. True Detective
      10. The Big Bang Theory
      Most Wanted:
      01. Blade Runner 2049
      02. Stephen Kings ES
      03. Star Trek XIV
      04. Star Wars: The Last Jedi
      05. Godzilla King of the Monsters
      06. Tomb Raider
      07. Pacific Rim 2
      08. Dunkirk
      09. Justice League
      10. MEG
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      Hat verdammt viel Spaß gemacht. Gut gespielt, super Soundtrack und mir gefällt es auch, dass der Film teilweise erzählt wird. Das sieht man in letzter Zeit nicht mehr so oft und es war demnach eine willkommene Abwechslung. Mehr darf man eigentlich nicht sagen.

      8,5/10




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „patri-x“ ()

      Ehrlich gesagt Sitz ich hier grad und weiss nicht wie ich den Film einordnen soll ^^

      Er
      fängt anfangs noch recht träge an und es wird erst zur Mitte hin immer
      spannender und die Puzzle teile muß man sich selbst zusammenfügen

      Ethan hawke ist sehr gut und vor allem in einer Szene zum ende hin zeigt er was er drauf hat

      Ich weiss nicht vielleicht hab ich ihn noch nicht ganz verstanden aber das Ende ist wirklich der Knaller wenn ich richtig liege

      7,5/10
      Schönes Ding. Sofern es gelingt, sich der Geschichte vollends hinzugeben, erwartet den Zuschauer hier ein bizarrer Zeitreise-Thriller, der sich nicht scheut, mit allem zu arbeiten, was die Zeitreise-Thematik so hergibt und schreckt dabei vor keinerlei Absurdität zurück. Zunächst erlebt man ein recht charismatisch vorgetragenes Kammerspiel als Erzählbasis, mit soliden Rücklenden, die natürlich in erster Linie durch den ungewissen Ausblick reizen, denn ständig fragt man sich: Wo führt der Weg hin? Auch das Schauspiel war bemerkenswert. Snook zeichnet sich durch ihr Facettenreichtum vor allem in der ersten Hälfte aus, während Hawke am Ende zeigen darf, was er kann. Seine Rollen gefielen mir zuletzt recht gut, muss ich sagen. Dabei denke ich neben diesem Werk an "Before Midnight" oder "Boyhood". Gut, am Ende ist und bleibt er "Johnny Drama". ;)

      "Predestination" wäre ein Film, wie gemacht für die Sneak Preview. Ohne Vorwissen, hätte ich diesen (mehr oder weniger) Genre-Bruch wohl so richtig geil erlebt, aber sei´s drum. Es gab zwischendurch mal zehn Minuten, in denen ich wirklich zu kämpfen hatte, was gerade überhaupt so abgeht, was ich in frühen Kapiteln absolut okay finde, mich zu solch einem späten Zeitpunkt aber etwas anstrengt. Ganz den Faden habe ich aber natürlich nicht verloren und war dann letzten Endes auch wieder im Bilde. In mancherlei Hinsicht war der Verlauf so zu erwarten, was aber den letztendlichen Effekt nicht minderte - andere Entwicklungen wiederum sah ich so nicht kommen. Sofern man nicht alles penibel hinterfragt, hat man es hier grundsätzlich mit einer smarten wie unkonventionellen Story zu tun. Ich wurde jedenfalls richtig gut unterhalten.

      7,50 / 10
      Der Film war wirklich interessant und hat was gehabt, aber die Auflösung am Ende lies mich doch etwas verzweifeln

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      Ethan Hawke ist mit seinem "operierten männlichen Ich" in die Zeit zurückgereist. Dann hat dieser mit seinem "noch-weiblichen Ich" Sex damit daraus ein Mädchen entsteht welches Ethan dann entführt was aber er selber sogar ist. Am Ende ist er auch noch der Fizzle-Bomber....
      Ist das Selbst-Inzest? ?(

      Entweder ist das alles total genial oder ich kapier es einfach noch nicht was das alles soll :nene: