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Horizon Zero Dawn (PS4)

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      Ich habe auch eigentlich alles gefunden, aaaauuuuußer die Audiologs und es gibt auch noch diese komischen gestrandeten Dinger, die man bei einem Händler in Meridian eintauschen kann.

      Commander Bolton: "The tide's turning now."
      Captain Winnant: "How can you tell?"
      Commander Bolton: "The bodies are coming back."

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      Also ich mag die Textnachrichten eigentlich auch ganz gerne was vor allem daran liegt dass da zwischendurch subtile Gesellschaftskritik drin steckt.
      Aber da habe ich bei weitem noch nicht alle gefunden.

      PS: DIe Tage kam übrigens ein neues Update raus der den Fotomodus nochmal deutlich erweitert. Außerdem lässt sich nun der Kopfschmuck von Aloy bei Bedarf ausblenden.
      Mittlerweile bin ich durch. Zumindest mit der Hauptstory. Aber da ich erst bei 65% bin gibt es noch einiges zu tun. Auch wenn mir bewusst ist dass ich die 100% niemals schaffen werde.

      Ja das Finale war dann erwartungsgemäß richtig gut, episch und am Ende sehr emotional. Und man hat sich was bei Marvel abgeschaut, den nach dem Abspann gibt es noch eine (sehr wichtige) Szene. Unbedingt ansehen ;)

      Das Ende hat mich voll und ganz zufrieden gestellt, hat mich mit einem befriedigenden Gefühl zurück gelassen. Es ist sicher dass Teil 2 absolute Pflicht ist für mich. Nur sehe ich da ein großes Problem. Teil 1 lebt extrem von seiner tollen Geschichte und das herausfinden was zum Teufel wie verdammt nochmal passiert ist. Und vor allem das Stück für Stück herausfinden wo Aloyh herkommt und was es mit Ihrer Vergangenheit auf sich hat. All das weiß man jetzt. Eine schwere Aufgabe der Macher eine ähnlich packende Geschichte zu schreiben. Da darf man gespannt sein.

      Naja Spiel des Jahres für mich und eine klare Kaufempfehlung. Und dass sagt jemand der Open World eigentlich abgeschworen hat.

      9/10 Überbrückungen
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2:

      Da es hier noch nicht gepostet wurde...

      Im Herbst diesen Jahres erscheint der erste DLC.
      Es enthält eine neue Story inkl. Nebenquests, ein neues Gebiet, neue Waffen, neue Maschinen usw.

      Hier der Trailer von der E3



      Und vor etwas über einen Monat habe ich das Game ein zweites mal durchgespielt. Dieses mal auf "sehr schwer".
      Hat wie beim ersten mal nen riesen Spaß gemacht. Wird wohl so ein Titel werden den ich in Zukunft einmal im Jahr auspacken werde um's zu spielen.

      Jedenfalls habe ich noch ein paar Schnappsschüsse mit den erweiterten Fotomodus gemacht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ian89“ ()

      Ich hab's mir auch vor kurzem gekauft und bin noch ziemlich am Anfang des Spiels. Ich bin vor Kurzem zur Sucherin ernannt worden und befinde mich gefühlstechnich kurz vor Meridian. Aber ich glaube, ich sollte noch ein wenig Leveln und suche gerade nach Nebenquests. Ein sehr schönes Spiel! Sieht gut aus, Story ist interessant, die Metall-Viecher machen Spaß. Im Moment kann ich mir nur noch nicht ausmalen, wie ich jemals allein die großen Brocken erledigen soll, momentan bin ich beispielsweise mit einem Sägezahn ausgelastet. :D

      TheKillingJoke schrieb:

      Ich hab's mir auch vor kurzem gekauft und bin noch ziemlich am Anfang des Spiels. Ich bin vor Kurzem zur Sucherin ernannt worden und befinde mich gefühlstechnich kurz vor Meridian. Aber ich glaube, ich sollte noch ein wenig Leveln und suche gerade nach Nebenquests. Ein sehr schönes Spiel! Sieht gut aus, Story ist interessant, die Metall-Viecher machen Spaß. Im Moment kann ich mir nur noch nicht ausmalen, wie ich jemals allein die großen Brocken erledigen soll, momentan bin ich beispielsweise mit einem Sägezahn ausgelastet. :D


      Versuch zumindest zum ende hin die Schildweber Rüstung zu bekommen das erleichtert vieles, gegen die Brocken kann man am Anfang wenig ausrichten wichtig ist zumindest sich eine Taktik zurecht zulegen hab jedenfalls immer ganz gerne ein paar Fallen aufgebaut oder später dann auch die Überbrückungen freigeschaltet.
      Noch ein kleiner Tipp ... versuche am Anfang so viel es geht in den Wäldern zu jagen und das Fleisch zu bunkern... das wird im späteren Verlauf des Spiels und ihren neuen Locations nämlich nicht mehr so einfach. Man benötigt diese Ressourcen später vermehrt fürs Aufleveln von Waffen und Ausrüstungen.

      Ich werde das Spiel bald auch wieder in meine PS4 legen und alle Nebenmissionen beenden. Habe auch nicht alle Brutstätten beendet gehabt.

      TLCsick schrieb:

      Noch ein kleiner Tipp ... versuche am Anfang so viel es geht in den Wäldern zu jagen und das Fleisch zu bunkern... das wird im späteren Verlauf des Spiels und ihren neuen Locations nämlich nicht mehr so einfach. Man benötigt diese Ressourcen später vermehrt fürs Aufleveln von Waffen und Ausrüstungen.

      Ich werde das Spiel bald auch wieder in meine PS4 legen und alle Nebenmissionen beenden. Habe auch nicht alle Brutstätten beendet gehabt.


      Naja das ist eher ein Faktor den man etwas vernachlässigen kann, finde eigentlich das man eigentlich immer recht viel findet, man sollte nur gucken das man die Tragekapazität so schnell es geht erhöht und das man Später die Waffen der Jägerloge bekommt. Ansonsten bekommt man später eher viele Waffen mit dehnen man wenig anfangen kann.
      Ich glaube, ich muss definitiv noch an meiner Taktik feilen und schauen, was ich beispielsweise mit diesen Stolperfallen so alles ausrichten kann. Oder mal schauen, welche Maschinen anfällig für welche Pfeile sind. Momentan hau ich irgendwie am liebsten mit dem Speer drauf, aber das wird sicherlich nicht immer funktionieren. ;)
      Am liebsten hatte ich immer die Zersprenger-Pfeile. Damit kannst du den Rüstungen erheblichen Schaden zufügen. Und präge dir ein, welche Schwächen die Gegner haben. Ausserdem würde ich nach Modifikationen für deine Kleidung und deine Rüstung Ausschau halten

      Commander Bolton: "The tide's turning now."
      Captain Winnant: "How can you tell?"
      Commander Bolton: "The bodies are coming back."

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      Nur mit Nahkampf wirst du wohl auf Dauer nicht glücklich, ne. Die Elemente und vor allem die Crowd-Control-Fähigkeiten sind schon von Bedeutung. Aber wie so oft bei solchen Games wird es, obwohl die Schwierigkeit kontinuierlich zunimmt, im Laufe eigentlich simpler, weil man einfach den Dreh raus hat irgendwann und weiß, wie man welchem Gegnertyp begegnen muss.

      Fallen sind zunächst eigentlich der Klassiker. Die schenken dir massiv viel Zeit. Vor allem Empfehlen kann ich dir die Fähigkeit im Skillbaum zu erlernen, bei der du gestellte Fallen wieder einsammeln kannst. Dann kannst du dir ne ordentliche Verteidigung aufbauen ohne Gefahr zu laufen, unnötig Ressourcen zu verbrauchen. :)

      :stern: Meine Sammlung


      :stern: Mein Filmtagebuch

      :stern: Mein Serienarchiv




      "I'll see you again in 25 years. Meanwhile..."
      So, dann melde ich mich hier auch mal wieder. :)

      Inzwischen gehe ich viel taktischer gegen die Viecher vor. Hauptsächlich verwende ich Fallen, hab es aber auch ganz gerne, einzelne Maschinen zu hacken und sie dann erstmal gegeneinander kämpfen zu lassen, bevor ich selber eingreife. Nahkampf verwende ich fast nur noch für die letzten Gnadenstöße. Die ganz großen Brummer umschiffe ich meist, am nervigsten sind für mich die fliegenden Gegner. Mal schauen, ob ich mich doch mal mit dem Seilwerfer auseinander setze...

      Von der Story her:

      Spoiler anzeigen
      Ich bin gerade kurz davor, die größere Basis der Kultisten zu überfallen, um eine Störung des Fokus-Netzwerk auszulösen.


      Allerdings bin ich für ein paar Wochen von meiner Wohnung und der PS4 getrennt, von daher lege ich eine Pause ein.

      Es gefällt mir nach wie vor sehr gut. Ich habe inzwischen Spaß an der Kampftaktik, Aloy ist süß und sympathisch, viele der Nebencharaktere mag ich und die Welt sieht fantastisch aus - nicht nur grafisch, sondern auch von der Idee her. Allerdings reicht das Spiel für mich jetzt nicht an "Red Dead Redemption" oder "Skyrim" ran. Ich habe mir überlegt, woran das liegt, und bin auf folgendes Ergebnis gekommen: In "Horizon Zero Dawn" ist die Gefahr für ein Open-World-Spiel mir zu allgegenwärtig. Sobald man aus einer Siedlung draußen ist, kann man gefühlt nur 100 Schritte gehen und die Maschinen sind da. Und von denen sind ja im Grunde alle aggressiv. Man muss also dauernd entweder rumschleichen oder sich auf einen Kampf einstellen. Dabei ist die Welt doch so faszinierend und man würde sie gerne in Ruhe erkunden oder auch einfach mal ruhigere Missionen außerhalb der Siedlungen machen. Der Druck ist quasi zu groß für ein Spiel dieser Art.

      Aber ansonsten: Sehr schön! :)

      TheKillingJoke schrieb:

      In "Horizon Zero Dawn" ist die Gefahr für ein Open-World-Spiel mir zu allgegenwärtig. Sobald man aus einer Siedlung draußen ist, kann man gefühlt nur 100 Schritte gehen und die Maschinen sind da. Und von denen sind ja im Grunde alle aggressiv. Man muss also dauernd entweder rumschleichen oder sich auf einen Kampf einstellen. Dabei ist die Welt doch so faszinierend und man würde sie gerne in Ruhe erkunden oder auch einfach mal ruhigere Missionen außerhalb der Siedlungen machen. Der Druck ist quasi zu groß für ein Spiel dieser Art.


      Diesen Eindruck hab ich auch. Bestimmt gewollt von den Entwicklern dieses Gefühl der ständigen Bedrohung. Dabei würde ich auch viel lieber in Ruhe die Landschaft nach Geheimnissen erforschen.
      Mit den Patch 1.3 kam ja zum Spiel der "New Game +" Modus sowie die die neue Schwierigkeitsstufe "Ultraschwer" hinzu sowie zwei passene Trophäen.
      Bin ich bisher hier der einzige Verrückte der das Game auf Ultraschwer durchgezockt hat?^^

      Jedenfalls bekommt man nach abschluss des "New Game +" auf "Ultraschwer" einige kosmetische Gimmicks freigeschaltet.
      Dazu zählen viele verschiedene Gesichtsbemalungen für Aloy sowie 3 zusätzliche neue Farben für den Fokus (türkis, pink & orange).

      Hier ein paar Screenshots

      TheKillingJoke schrieb:

      So, dann melde ich mich hier auch mal wieder. :)

      Inzwischen gehe ich viel taktischer gegen die Viecher vor. Hauptsächlich verwende ich Fallen, hab es aber auch ganz gerne, einzelne Maschinen zu hacken und sie dann erstmal gegeneinander kämpfen zu lassen, bevor ich selber eingreife. Nahkampf verwende ich fast nur noch für die letzten Gnadenstöße. Die ganz großen Brummer umschiffe ich meist, am nervigsten sind für mich die fliegenden Gegner. Mal schauen, ob ich mich doch mal mit dem Seilwerfer auseinander setze...

      Von der Story her:

      Spoiler anzeigen
      Ich bin gerade kurz davor, die größere Basis der Kultisten zu überfallen, um eine Störung des Fokus-Netzwerk auszulösen.


      Allerdings bin ich für ein paar Wochen von meiner Wohnung und der PS4 getrennt, von daher lege ich eine Pause ein.

      Es gefällt mir nach wie vor sehr gut. Ich habe inzwischen Spaß an der Kampftaktik, Aloy ist süß und sympathisch, viele der Nebencharaktere mag ich und die Welt sieht fantastisch aus - nicht nur grafisch, sondern auch von der Idee her. Allerdings reicht das Spiel für mich jetzt nicht an "Red Dead Redemption" oder "Skyrim" ran. Ich habe mir überlegt, woran das liegt, und bin auf folgendes Ergebnis gekommen: In "Horizon Zero Dawn" ist die Gefahr für ein Open-World-Spiel mir zu allgegenwärtig. Sobald man aus einer Siedlung draußen ist, kann man gefühlt nur 100 Schritte gehen und die Maschinen sind da. Und von denen sind ja im Grunde alle aggressiv. Man muss also dauernd entweder rumschleichen oder sich auf einen Kampf einstellen. Dabei ist die Welt doch so faszinierend und man würde sie gerne in Ruhe erkunden oder auch einfach mal ruhigere Missionen außerhalb der Siedlungen machen. Der Druck ist quasi zu groß für ein Spiel dieser Art.

      Aber ansonsten: Sehr schön! :)


      Für die Fliegenden Gegner hab ich meistens zwei Taktiken, bei diesen Geiern erst einmal eine Schockgranate und danach dann die Feuerpfeile. Bei dem Sturmvorgel den Logenseilwerfer nehmen und am Boden dann halt überbrücken oder halt mit den Panzerbrechenden Pfeilen auf die Schwachstellen zielen.

      Was Open World angeht empfinde ich Horizon eher regelrecht klein als Welt, diesen Eindruck habe ich zumindest dann später gehabt wo man die Welt mehr kennengelernt hat. Das man da draussen fast durchgängig in Gefahr ist empfand ich nachher jedenfalls auch etwas störend, obwohl man damit sicherlich vermitteln wollte wie Gefährlich die Welt ist weil man dauernd auch in Kämpfe verwickelt werden könnte. da es aber auch recht wenig Menschen zur Interaktion gibt könnte man auch den Eindruck vermitteln das man das Spiel so auch etwas in die Länge ziehen kann.

      Mit diesen New Game Sachen tuhe ich mich auch immer etwas schwer ist eher selten das ich ein Game nochmal durchspiele was auch an fehlender Zeit liegt. Spätestens beim DLC landet das Spiel ja wieder im Player mal sehen ob ich es dann mal versuche.