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The Big Short (Brad Pitt, Ryan Gosling, Christian Bale)

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      The Big Short (Brad Pitt, Ryan Gosling, Christian Bale)

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      Die Geschichte handelt von mehreren Personen, die maßgeblich an der globalen Finanzkrise von 2008 beteiligt waren.

      Brad Pitt produziert den Film mit seiner Firma Plan B, und wird vermutlich auch eine Rolle übernehmen.

      Adam McKay soll Regie führen.

      Ryan Gosling und Christian Bale sollen ebenfalls an Board sein.


      moviepilot.de/news/brad-pitt-r…drehen-finanzdrama-142192



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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Trailer:


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Warum geht der Film hier eigentlich so unter? Tolle Besetzung, cooler Trailer und ne wahre Begebenheit. Mein Interesse ist definitiv geweckt.




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      patri-x schrieb:

      Warum geht der Film hier eigentlich so unter?

      Ich glaube, das liegt daran, dass er so ziemlich genau zwischen dem "Männer in Anzügen reden miteinander" von "Margin Call" und dem "Hey Leute, was leben wir doch dekadent!"-Gedröhne von "Wolf of Wall Street liegt. Dass man dann noch Rock'n Roll von Led Zeppelin druntermischt ist zwar cool, aber nicht so recht neu. Der Film wird substanziell gut werden, ist ja auch bei den Oscars ein Kandidat. Aber was bahnbrechend Neues oder eine ungewohnte Perspektive scheint er jetzt nicht zu bieten.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Nein, das muss er aber auch gar nicht. Ne coole Umsetzung mit guten Schauspielern reicht ja, um mich bestens zu unterhalten. Und da der ganze Käse nicht nur wahr, sondern auch immer noch aktuell ist, macht das sogar noch interessanter.




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      patri-x schrieb:

      Nein, das muss er aber auch gar nicht. Ne coole Umsetzung mit guten Schauspielern reicht ja, um mich bestens zu unterhalten. Und da der ganze Käse nicht nur wahr, sondern auch immer noch aktuell ist, macht das sogar noch interessanter.

      Da magst du durchaus recht haben. Aber nur weil ein Thema wahr und aktuell ist, erfreut es sich (teilweise auch gerade deshalb) nicht unbedingt großer Beliebtheit. Siehe "Spotlight" - dicker Oscar-Kandidat und ein Thread mit drei Posts. Und das Ding ist genau wie "The Big Short" dick starbesetzt.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Neuer Trailer.


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."




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      "The Big Short" hat mich überzeugt. Guter Film. Mir gefiel der dokumentative Stil, gepaart mit der teils verspielten Inszenierung. Zwar muss ich zugeben, dass ich nun nicht jede Finanzbegrifflichkeit einordnen konnte, aber grundsätzlich wird das Thema recht gut aufbereitet. Der Cast spricht sowieso für sich selbst. Zwar war hier keinem der vier Hauptdarsteller die Bühne für eine historische Leistung gegeben, doch im Kollektiv hat das bestens funktioniert. Bale mit der vielleicht dankbarsten Rolle, sehr cooles Acting - gefallen hat mir aber Carrel am besten. Nach "Foxcatcher" eine weitere starke Performance in kürzester Zeit.

      Recht guter Humor und ein paar gezielte Lifestyle-Bilder lockerten die komplexe Thematik ein wenig auf, um zwischen den ganzen CDO´s, Swaps und Double-A-Ratings ein Gefühl des simplen Entertainments aufkommen zu lassen. Die Banken, die Wirtschaft, aber auch die Sozio- und Psychopathen selbst, die im Hintergrund ihr Unwesen treiben, bekommen ihr Fett weg. Aber auch jeder im Kino Anwesende wird vom Film angesprochen/kritisert. Am Ende des Jahres wird man sich wahrscheinlich nicht zu den Highlights zählen, und doch ist der Film eine Bereicherung für die Kinolandschaft.

      Und mal ganz ehrlich, wer hat auch nur ein Wort verstanden, als

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      Margot Robbie in der Wanne saß?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      In der Robbie-Szene natürlich von den Äußerlichkeiten. Als der Koch sprach konnte ich natürlich gleich viel besser folgen..

      Dass ebenso Fachbegriffe ihren Zweck erfüllen, war dann darüber hinaus Thema.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Mir hat er nicht so gefallen. War aber schon bei "American Hustle" und "Inherent Vice" genauso. Ich sehe da gewisse Parallelen. Sehen alle gut aus, flott inszeniert, ein toll spielender Cast - aber die Handlung verliert mich jedes mal aber so was von. Ich mach mir über Nacht nochmal Gedanken und schreibe vielleicht noch was dazu. Aber ansonsten glaube ich, dass der Film dieses Jahr kaum Spuren bei mir zurück lassen wird.
      Ich stelle ja mal die These auf, "Inherent Vice" will sogar, dass du den Draht zur Handlung verlierst. "The Big Short" eigentlich genau im Gegenteil. Etwas transparent machen, dass für viele nicht wirklich greifbar ist. Aber ich verstehe schon warum du die drei Filme in einem Atemzug nennst. Mit "American Hustle" hatte ich aber auch zu kämpfen, im Gegensatz zu Inherent Vice und diesem hier.
      Das mit "Inherent Vice" kann durchaus sein. Ich habe jetzt nicht aus Prinzip Probleme mit Filmen, die mich mit Fragezeichen zurück lassen. Gerade habe ich ein Bild "Shining" als Avatar. Auch an "2001" denke ich gerade. "Enemy" mit Jake Gyllenhaal habe ich geliebt. Es macht mir Spaß, bei Filmen mit Mysterien danach zu rätsteln, was es nun bedeutet und was das Werk im Gesamten wollte. Aber bei diesen Filmen erkenne ich, dass die auch deswegen gemacht wurden, um Mysterien aufzubauen. Bei den anderen, die ich genannt habe, erkenne ich dieses Ziel nicht. Stattdessen wurmt es mich, dass ich der Handlung nicht folgen konnte. Anfangs war ich bemüht, aber irgendwann musste ich resigniert aufgeben. Die Darstellerleistung und die Inszenierung hielten mich am Ball, aber ansonsten hätte ich eigentlich den Kinosaal verlassen können. "The Big Short" ist wohl einfach nicht für mich gemacht. Allerdings frage ich mich, für wen er denn gemacht hat. Ich stelle die These auf, dass man durch den Film nur "schlauer" wird, wenn man sich mit Wirtschaft auskennt oder sich schon im Voraus über die Finanzkrise informiert hat. Andernfalls wird es schwer. Außer natürlich, man findet Darsteller und Inszenierung dermaßen stark, dass es einem egal ist, wenn man überhaupt nicht kapiert, von was da gerade geredet wird. Dann könnte einem der Film auch gefallen.