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Fences (Denzel Washington)

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      Fences (Denzel Washington)

      Bewertung für "Fences" 4
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      Pittsburgh in den 1950ern: Der Film erzählt vom 53-jährigen Troy Maxon, der einst davon träumte, Baseball-Profi zu werden, nun aber Müll einsammelt....

      Regie: Denzel Washington

      Cast: Denzel Washington, Viola Davis, Mykelti Williamson


      Deutscher Kinostart soll der 2. Februar 2017 werden.



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Teaser:


      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Deutscher Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Acting Leute, Acting!

      Es ist einfach schön zu sehen, wenn Denzel Washington mal zeigt was er eigentlich kann. Davis ist eh über jeden Zweifel erhaben.

      Stagey beschreibt den Teaser wohl ganz gut. Zwei Schauspieler liefern sich Angesicht zu Angesicht einen langen Dialog, klassisch gefilmt (shot/reverse). Mir gefällts, aber ich mochte auch schon Doubt und August Osage County sehr.

      -Makaveli- schrieb:

      Pittsburgh in den 1950ern: Der Film erzählt vom 53-jährigen Troy Maxon, der einst davon träumte, Baseball-Profi zu werden, nun aber Müll einsammelt....

      Oscar-Stoff vom aller feinsten. :uglylol:

      Würde mich freuen, wenn Denzel den großen Wurf landet. Der Mann liefert (fast) immer Sehenswertes.

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      feiner trailer, jedoch mit der szene
      Spoiler anzeigen
      ​im krankenhaus?, der sohn mit wohl einem sportunfall mit Auswirkungen

      weiss man wieder zuviel und was man fuer eine wuerze erwartet.

      denzel mag ich jetzt nicht immer, aber mit flight hat er auch wieder mal punkte gesammelt, dieser sieht auch nach einem he got a game film aus, der damals sehr gelungen war.

      Neuer Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

      Neuer deutscher Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

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      Featurette:

      Spoiler anzeigen







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      Hervorragend gespieltes Drama, das mir inhaltlich aber etwas zu klassisch ist und aus filmischer Sicht nicht so sehr viel zu bieten hat. Es ist nunmal ein Theaterstück und da gehört es in diesem Fall meiner Meinung nach auch hin, also auf die Bühne. Oscars für Washington und Davis wären verständlich. Die beiden kennen die Rollen in und auswendig und das merkt man ihnen auch an. Wie gesagt, mir ist es inhaltlich etwas zu klassisch, aber die guten und authentischen Dialoge holen da noch ne Menge raus.

      7/10

      Dem schließe ich mich an. Die Beiden waren über jeden Zweifel erhaben, ebenso fiel Mykelti Williamson als Gabriel sehr stark auf. Washington inszeniert fast schon zu klassisch, es passiert weder was für's Auge, noch für's Ohr. Beinahe würde ich langweilig schreien, würde August Wilson nicht ein Brett an Dialogen liefern, die jegliche Schauplätze bis auf des Gartens vergessen lassen. Immer schön wenn Wortgemälde entstehen die die Geschichte beschreiben ohne sie zu jemals zu zeigen. Im Vergleich zum Theaterstück erschienen mir Mono- und Dialoge etwas gestreckt. Davon abgesehen eine sehr treue Adaption von und mit großartigen Darstellern.

      7,8 /10
      Mir war der Film in seiner Gänze dann doch etwas zu wenig. Adaption ist fast schon das falsche Wort, denn das Drehbuch ist zu großen Stücken beinahe Wortgleich zum Theaterstück. Klar, Washington und Davis spielen sich die Seele aus dem Leib, dass bietet der Film in seiner Form aber auch an. Am Ende bleibt nur das Schauspiel. Die Genialität von August Wilson's Stück war unlängst bekannt und Washington gelingt es kaum, passende filmische Mittel zur Erweiterung zu finden. Besser gesagt: Er setzt keine ein. Das Medium hat dann doch einiges mehr zu bieten und das erwarte ich auch.

      5,5/10