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Designated Survivor (Kiefer Sutherland, ABC)

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      Designated Survivor (Kiefer Sutherland, ABC)

      Designated Survivor

      Produktionsland: USA
      Jahr: 2016
      Genre: Drama
      Sender: ABC
      Deutsche Erstaustrahlung: Netflix (November 2016)




      Inhaltsangabe:

      Ein nachrangiges Kabinettsmitglied (Kiefer Sutherland), eigentlich ein eher kleines Rädchen in der politischen US-amerikanischen Hierarchie, ist nach einem Anschlag auf eine Versammlung der politischen Elite der USA das ranghöchste überlebende Regierungsmitglied und rückt entsprechend der Nachfolgeregelungen auf den Posten des amtieren US-Präsidenten auf. Er muss mit der Verschwörung klarkommen, die hinter dem Anschlag steht und zugleich auch für die Sicherheit seiner Familie Sorge tragen. (wunschliste)

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      Gerade die zehnte Folge, und somit das Midseasonfinale gesehen.

      Designated Survivor weiß durchaus zu gefallen, ist für die leichte Berieselung am Sonntagnachmittag gut geeignet. Man muss sein Gehirn nicht anstrengen, da eh alles nach spätestens zwei Folgen aufgelöst wird (außer das ganz große Geheimnis natürlich), und alles so dermaßen übertrieben aufgebaut ist, dass auch keine allzu große Spannung aufkommt. Das klingt jetzt vielleicht alles recht negativ, aber die Serie hat bisher wirklich Spaß gemacht. Nur ist halt alles so seicht und jeder Twist wird doppelt erklärt, damit es auch der letzte Zuschauer begriffen hat.

      Kiefer Sutherland als Präsident geht in Ordnung, aber sein übertriebenes Saubermann-Image, kann ich ihm dann doch nicht abnehmen, da er für mich nach wie vor Jack Bauer ist, was auch unter anderem an seinem Schauspiel liegt, das ist einfach nicht variabel genug.

      Wenn es dann in x Wochen mal weitergeht, werde ich auch weiterschauen, denn die Auflösung interessiert mich schon und, wie gesagt, die Serie macht ja auch Spaß, trotz all ihrer Makel.
      kann mich mit der serie sehr gut anfreunden und sie macht mir spaß und ist spannend. jack musste für mich ja immer schon präsident werden. So hätte er vieles einfacher lösen können ;)

      bin jetzt auch bei folge 10 und einem ordentlichen cliffhanger.

      gibt es noch keine ausstrahlungstermine für die restlichen 12 (oder sind es nur 10) folgen?

      edit sagt das es am 12.03. weitergeht - in den USA. dann kommen die restlichen 12 folgen.
      Quelle: imdb

      mist das so lange pause ist. ist das die nhl playoff pause die es auch bei the walking dead gibt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „john187“ ()

      @john187 Also NHL Playoffs sind erst im April. Du meinst bestimmt NFL.

      22 Episoden? Upps, ich dachte die zehn Stück auf Netflix seien bereits die komplette erste Staffel. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich wohl noch gewartet oder würde die Serie gar nicht gucken. Die ersten beiden Episoden finde ich zwar unterhaltsam und so herrlich übertrieben und aufgesetzt auf ernst gemacht, dass ich weitergucken werde, aber ob das bei der Anzahl an Folgen so bleibt, fraglich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „freido“ ()

      Bin mit den ersten 10 Episoden nun durch und kann mich @Burning eigentlich voll und ganz anschließen. Designated Survivor ist ganz seichte Unterhaltung, die aber durchaus Spaß machen kann. Zwar sind die im Sekundentakt auftauchenden Probleme und Lösungen durchgehend oberflächlich und banal, erfüllen aber irgendwie ihren Zweck. Als Kontrastprogramm zu anspruchsvolleren Serien auf jeden Fall in Ordnung.

      Ich fand die Serie anfangs wirklich interessant vom Konzept - aber jetzt wird mir das ständige Aufblähen der ständig wechselnden Verschwörungen zu viel und vor allem ist es viel zu arg konstruiert....

      Schade, aus dieser Ausgangslage hätte man einen coolen Mix aus Politthriller und Politserie machen können....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
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      Würde ich die Serie alleine schauen, hätte ich wahrscheinlich auch schon längst aufgegeben :D Designated Survivor macht zwar im gewissen Rahmen immer noch Spaß, aber die Serie zeigt mal wieder wunderbar, dass 22 Folgen pro Staffel viel zu viel sind (Ausnahmen wie PoI und TGW bestätigen die Regel). Jede Folge ein neues Problem, die Lösung direkt hinterher, oberflächliche Charaktere, maximal durchschnittliche Schauspieler und halt die generell völlig überzogene Handlung.

      Wir sind momentan bei Folge 13 oder 14, und mehr als eine, maximal zwei Folgen die Woche muss auch echt nicht sein :uglylol:
      Boah, ich komme hier einfach nicht voran :uglylol: Gerade läuft Folge 18 und mich interessiert das alles nicht mehr. Sollte einfach abbrechen, aber jetzt habe ich schon so viel Zeit verschwendet, da machen die drei restlichen Folgen auch nichts mehr aus. Läuft sowieso nur noch im Hintergrund...

      Eigentlich ist das schade...
      Die Serie hat mir vom Ansatz gut gefallen und Kiefer mag ich auch ganz gerne...
      Aber jede Folge wird auf die Verschwörung noch einer drauf gesattelt - dabei war das ganze schon vorher ziemlich drüber - und am Ende war es mir fast egal - ich wollt nur aus Prinzip wissen was dabei rauskommt....
      Weniger Verschwörung und ein größerer Fokus auf die "politischen" PRobleme, die das Ereigniss gebracht hätte, hätten mir dann besser gefallen....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:
      bin jetzt auch durch und muss sagen das mir die serie bis folge 10klasse gefallen hat. nach folge 13 und
      Spoiler anzeigen
      dem ableben vom vizepräsident und seiner frau
      war irgendwie die luft raus und es hat deutlich nachgelassen.

      schade das man storytechnisch diesen weg gegangen ist. da war deutlich mehr drin.

      werde der 2.staffel aber auf alle fälle eine chance geben
      Bin nun auch endlich durch. Anfänglich eigentlich ne ganz unterhaltsame Serie zum Hirn abschalten (klassische Network-Kost eben), ist spätestens nach der Hälfte die Luft komplett raus. Hier mal meine größten Kritikpunkte:

      - zu viele Episoden
      - die Serie nimmt sich trotz absurder Story zu 200% ernst
      - dümmliche Floskeln und Sprüche am laufenden Band, untermalt von maximal patriotischem Score
      - Kirkman ist ein stinklangweiliger Charakter und wird von Sutherland auch so gespielt; jeder Satz wird gleich betont
      - Klischees ohne Ende

      12, 13 Episoden und wenn man Designated Survivor trotz der angestrebten Ernsthaftigkeit mit einem Augenzwinkern anguckt, ja, das hätte bestimmt besser funktioniert. Aber so, nä, ich bin raus.

      4,5/10

      Bin jetzt auch (endlich?) mit der ersten Staffel durch und meinetwegen hätte die Serie hier auch gerne enden können.

      Ich kann @freido in so ziemlich jedem Punkt zustimmen. Viel zu ernst trotz der offensichtlichen Lächerlichkeiten, viel zu viele Folgen, dumme Charaktere die dazu noch völlig uninteressant sind. Nichtmal Präsident Bauer ist auch nur im Ansatz ein interessanter Charakter. So glatt und komplett angepasst. Und natürlich die etlichen Klischees, die Designated Survivor an jeder Ecke bedient. Echte Probleme gibts auch nicht, alles wird ruckzuck gelöst, man könnte fast meinen die Probleme wechseln im Sekundentakt.

      Bei Staffel 2 werde ich voraussichtlich nicht mehr einschalten, dazu ist mir meine Zeit zu wertvoll und die Serie zu dumm. Schade, dass hätte eigentlich was recht witziges werden können, wenn man nicht so komplett alles bierernst inszeniert hätte, dabei aber völlig irrelevant und austauschbar ist.