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The Discovery (Netflix, Rooney Mara, Jason Segel, Robert Redford)

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      The Discovery (Netflix, Rooney Mara, Jason Segel, Robert Redford)

      Bewertung für "The Discovery" 3
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      Der Film ist in einer Welt angesiedelt, in der das Leben nach dem Tod als wissenschaftlich bewiesen gilt. Nachdem Thomas Harbor seine Forschung öffentlich machte, nahmen sich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt das Leben, um ihrem irdischen Dasein zu entfliehen...

      Regie: Charlie McDowell

      Cast: Rooney Mara, Jason Segel, Robert Redford, Riley Keough

      Ab 31.03.2017 bei Netflix


      Trailer:





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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

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      „Wonder Woman 2“

      13. Dezember 2019

      Daleron schrieb:

      Definitiv. Und ich denke, dass es ein Stück weit auch den Menschen ausmacht, eben nicht zu wissen, was nach dem Tod kommt.


      Würmer :(

      Spaß beiseite - ich persönlich bin vollkommen ungläubig - aber finde das Thema an sich trotzdem interessant....

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:

      joerch schrieb:

      Spaß beiseite - ich persönlich bin vollkommen ungläubig - aber finde das Thema an sich trotzdem interessant....


      Ich möchte gar nicht, dass das hier jetzt zu einer umfassenden philosophischen Diskussion verkommt, dafür hier ist dies hier wohl nicht der richtige Ort. Aber findest du nicht, dass es etwas tröstliches hat, an ein Leben nach dem Tod - in welcher Form auch immer - zu glauben? Ich bin auch kein gläubiger Mensch, schon gar nicht was das Konzept eines eines allmächtigen graubärtigen Mannes in den Wolken betrifft, um es mal überspitzt zu formulieren, aber irgendwie ängstigt mich die Vorstellung, dass am Ende eh "alles für die Katz" gewesen ist und ich, wie du sagst, nur Wurmfutter sein soll. Das Leben erscheint dadurch tatsächlich irgendwie sinn- und bedeutungslos. Ich beneide dahinghend manchmal gläubige/religiöse Menschen, die offenbar ohne Probleme an das glauben, was ihn diese oder jene Religion erzählt. Ich bin dafür zu rational, aber gerade wenn ich mich mit (astro)physikalischen Begebenheiten auseinandersetze und mich des Universums, seiner Entstehung und den gegenwärtigen Geheimnissen bewusst mache, frage ich mich doch, ob da nicht irgendwie mehr dahintersteckt - in welcher Form auch immer.

      Just my 2 Cents. Du brauchst darauf auch gar nicht antworten, wollte hier wie gesagt gar kein Fass aufmachen. Weiß auch nicht, warum mir das gerade so in den Fingern gejuckt hat, morgens um 8 Uhr so existenziell-philosophisch zu werden :freaky:
      Charlie McDowell hat da für sich wohl eine recht gute Nische gefunden: Dramen mit Charakter-Schwerpunkt und typischen Konflikten wie Beziehungsthematiken - eingebettet in unkonventionelle Bedingungen. Nachdem mich sein Debüt The One I Love ziemlich überzeugt hat (7 / 10), habe ich mich nun an Discovery versucht, den ich zwar etwas schwächer empfand - der aber dennoch nicht ohne ist. Auch wenn sich die Stories der beiden Werke äußerst unterscheiden, so gibt es doch einige inhaltliche Parallelen. Obwohl man sehr ambitioniert und abstrakt zu Werke geht, bleiben die Filme relativ bodenständig und wirken wenig reißerisch. Ein guter Ansatz. Ebenso gefallen mir die Darsteller-Besetzungen in beiden Werken recht gut. Vor allem Rooney Mara zeigt einmal mehr ihr Können.

      Discovery hat jedoch zwischendurch mit kleinen Längen zu kämpfen, schwankt hier und da vom Melancholischen ins Träge, wirkt zudem in so manchen Entwicklungen leicht holprig und am Ende wird´s etwas vage. Gefallen haben mir die letzten zehn Minuten aber dennoch recht gut, dank Überraschungen und solider Emotionen. Andere Filme würden mit derart abstrus erscheinenden Plots wohl zum Überdrehen neigen - da bleibt McDowell aber geerdet, was ich sehr schätze. Jedoch hätten dem Film womöglich ein oder zwei eindringlichere Schlüsselmomente im Mittelteil noch ganz gut getan. Der Film ist also wahrlich nicht perfekt, aber für mutige Indie-Dramen habe ich freilich viel übrig. Keine Lobeshymne von mir, aber so ne Mini-Empfehlung würde ich dann doch aussprechen..

      6 / 10
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