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Alien: Covenant (Mediabook, Steelbook u.a.)

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      Alien: Covenant (Mediabook, Steelbook u.a.)

      Alien: Covenant (Steelbook)

      Die Franzosen sind in punkto Heimkino-Release mal wieder einen Zacken schneller. Für den 17. September 2017 listet die fr. Amazon-Seite ein Steelbook zum neuen "Alien"-Film. Hierzulande gibt es noch keinen Termin. Aber man kann davon ausgehen, dass Fox auch im deutschsprachigen Raum ein Steel veröffentlichen wird.

      Quelle: dvd-forum.at/news-details/6384…-alien-covenant-gesichtet




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      Deutsche Veröffentlichung und Amaray-Cover!

      VÖ: 30. September 2017

      Quelle: bluray-disc.de/blu-ray-filme/alien-covenant-blu-ray-disc

      Die Amaray-Cover der BD und UHD sind schon mal recht einfallslos.
      Bilder
      • Alien Covenant BD Cover.jpg

        170,19 kB, 1.247×1.500, 145 mal angesehen
      • Alien Covenant UHD Cover.jpg

        188,41 kB, 1.247×1.500, 34 mal angesehen



      Sir Ridley entfernte 20 Minuten!

      Bei "Prometheus" ließe man sich nicht vom Testpublikum beirren. Diesmal, nach kritischen Testvorführungen, wurden 20 Minuten entfernt. Vielleicht zu viel des Guten? ^^

      Ob diese 20 Minuten nun auf UHD / Blu-ray / DVD nachgereicht werden ist unklar.

      Quelle: blairwitch.de/news/alien-coven…-an-den-kinokassen-89744/

      Interessant ist allerdings, dass "Prometheus" einer der ganz wenigen Filme von Sir Ridley ist, welcher keine längere Fassung erhielt. "Der Marsianer" wurde zumindest in den USA ebenfalls verlängert.



      Olly schrieb:

      Sir Ridley entfernte 20 Minuten!

      Bei "Prometheus" ließe man sich nicht vom Testpublikum beirren. Diesmal, nach kritischen Testvorführungen, wurden 20 Minuten entfernt. Vielleicht zu viel des Guten? ^^

      Ob diese 20 Minuten nun auf UHD / Blu-ray / DVD nachgereicht werden ist unklar.

      Quelle: blairwitch.de/news/alien-coven…-an-den-kinokassen-89744/

      Interessant ist allerdings, dass "Prometheus" einer der ganz wenigen Filme von Sir Ridley ist, welcher keine längere Fassung erhielt. "Der Marsianer" wurde zumindest in den USA ebenfalls verlängert.


      Ich frage mich immer, was für Menschen das Testpublikum sind.

      Die, die auch Transformers toll finden? Fast & Furios dank großer Story feiern und abends nach ihrem total gesunden Protein-Shake noch schnell ein wenig Bankdrücken machen?
      Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass da Fans von Alien an sich im Testpublikum waren. 20 Minuten weggeschnitten? Ich kann mir gut vorstellen, dass die dem Film ganz gut täten.

      Ich bete, dass das noch auf die Disc kommt.

      Wuerde mich auch ueber eine laengere Fassung freuen. Mir war Covenant einfach zu gehetzt und ich denke da koennten 20 Minuten mehr Film gut Abhilfe schaffen.

      Ich frage mich immer, was für Menschen das Testpublikum sind.


      Waren bestimmt alles keine Freunde von Prometheus und so hat man alles verbannt was noch damit zu tun hatte. Soll ja schliesslich ein Alien-Movie werden.

      Kaibear schrieb:

      Ich frage mich immer, was für Menschen das Testpublikum sind.

      In der Tat meist Leute, wie du sie beschreibst: Ottonormalmenschen, die auch danach nicht direkt auf Twitter oder Reddit Gerüchte verbreiten können. Würden dort Fans sitzen, würden die natürlich direkt danach zuhause an die Tastatur rennen und es weiterverbreiten. Fox und jedem anderen Studio ist dahingehend schon an Geheimhaltung gelegen. Für ein Testpublikum greift man sich eben solche Leute auch heraus, wie du sie beschreibst: Non-Fans. Bzw. bei General Screenings eben eine breite Masse und bei spezifischeren Screenings dann ggf. auch Testgruppen (männlich, 18-35, etc.).

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      Kaibear schrieb:

      Ich frage mich immer, was für Menschen das Testpublikum sind.

      In der Tat meist Leute, wie du sie beschreibst: Ottonormalmenschen, die auch danach nicht direkt auf Twitter oder Reddit Gerüchte verbreiten können. Würden dort Fans sitzen, würden die natürlich direkt danach zuhause an die Tastatur rennen und es weiterverbreiten. Fox und jedem anderen Studio ist dahingehend schon an Geheimhaltung gelegen. Für ein Testpublikum greift man sich eben solche Leute auch heraus, wie du sie beschreibst: Non-Fans. Bzw. bei General Screenings eben eine breite Masse und bei spezifischeren Screenings dann ggf. auch Testgruppen (männlich, 18-35, etc.).


      Da frag ich mich halt nur noch, warum man so einen Film überhaupt noch macht. Das Testpublikum kann nix mit anfangen und wird damit Änderungen verursachen, die kein Fan wirklich gutheißen kann. Fans wiederum werden übers Ohr gehauen, weil etwas fehlt. Aber genau diese Gruppe ist es doch, die man mit einem Prequel hauptsächlich adressieren will. Oder liege ich da falsch?

      Und gerade der Fan Faktor ist es doch heutzutage, der die Mund-Propaganda bringt. Man schaue sich erfolgreiche Filme wie bei Marvel an. Außerhalb des MCU wäre da auch Deadpool zu nennen. Die bedienen Fans zufriedenstellend. Ich glaube sogar, dass Hollywood gesamt damit Probleme hat, wohingegen der Serienmarkt das richtig macht.

      TWD anfangs: Erfolg ohne Ende. Fans waren begeistert und das hat auf Nicht-Fans abgefärbt.
      Preacher: Fans schreien auf: GEIL. Jeder andere hört es.
      Better Call Saul: Läuft wie geschmiert, weil die Story einfach dicht ist (was man von Breaking Bad kennt) und Breaking Bad Fans ohne Ende bedient.
      Game Of Thrones: Man ist weiter als bei den Büchern. Meine Freundin hat mich zu GOT gebracht, weil sie die Bücher so toll fand und erzählte was abging. Ich liebe die Serie nun. Man ist schonungslos. Gewalt und Charaktere sterben. Das wird konsequenz gemacht. Es Funktioniert.
      Rick and Morty: Erwartung: Abgedrehter Scheiß! Es wird geliefert!
      The Expanse: Staffel 1 hat uns zurück zu Battlestar Galactica Zeiten gebracht. Es wurde viel Science mit reingebracht und Politik wird auf einmal interessant. Staffel 2 macht alles weiter und tiefer und bringt nichts in Widerspruch von Season 1.

      Fans sind schwierig, ganz klar. Aber wenn man die als Studio bedient, kommt der Rest von allein, so hab ich allmälig das Gefühl. Die Mund-zu-Mund-Propaganda scheint ja Alien Covenant zurzeit das Genick zu brechen. Zurecht. Es wurden Fans nicht bedient mit diesem Film. Ich bin der festen Überzeugung, dass hier Hollywood stark aufpassen muss, was Fans von einer Marke/Franchise erwarten.
      Bei einem Transformers ist das relativ wumpe. Ein Pixar Film muss fröhlich sein und keine dichte Story haben.
      Aber ein Alien Film steckt den meisten nicht als Actioner im Kopf fest. Und wenn ich an Alien denke, kommen mir 3 Dinge in den Kopf: Weaver, Xenomorph und das Derelict und alles was dazugehört.
      Wenn ich an Aliens denke: Mehr Xenos und deren Verhalten vorallem, dichte Sci-Fi Atmosphäre und Weaver.
      Wenn ich an Alien 3 denke: Dystopie, Alien-Hund Hybrid und Doppel Y Chromosom.
      Wenn ich an Alien 4 denke: Dystopie, dreckig, Klonprogramm.
      Bei Prometheus: Mysterium, Engineers und Shaw.

      Action ist für mich als Fan nie wirklich der Hauptaspekt von Alien gewesen. Genau das macht aber A:C ab der Landung:
      Filme sind hier wie einfaches Markenmanagement. Der Fan/Zuschauer hat Erwartungen an einen Film. Die Erwartung wird bei Sequels/Prequels durch die vorherigen Filme aufgebaut, da jeder Film mit seinen positiven Aspekten auf bestimmt kategorisierte "Konten" (psychologischer Ansatz) einzahlt. Bei AC wird sich aber eines Kontos (Action) bedient, das die vorherigen Filme nicht aufgebaut haben. Es kann nicht funktionieren für Fans.

      @GregMcKenna, wäre man spannend deine Ansicht hierzu zu lesen, was Fan-Bedienung und Erfolg in Hollywood angeht. Ich bin mir sicher, dass es da Korrelationen gibt. Es würde auch erklären, warum die Comic-Verfilmungen der Anfang 2000er einen so schlechten Ruf haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Kaibear“ ()

      Kaibear schrieb:

      Da frag ich mich halt nur noch, warum man so einen Film überhaupt noch macht. Das Testpublikum kann nix mit anfangen und wird damit Änderungen verursachen, die kein Fan wirklich gutheißen kann. Fans wiederum werden übers Ohr gehauen, weil etwas fehlt. Aber genau diese Gruppe ist es doch, die man mit einem Prequel hauptsächlich adressieren will. Oder liege ich da falsch?

      Du liegst falsch. Aber ich sag dir auch gerne, wieso. So ein Film wird nicht für Fans gemacht. Fans bzw. neudeutsch "Nerds" rennen eh in den Film. Die müssen nicht überzeugt werden. Sobald sie die Karte für den Film gelöst haben, ist alles gut.Und sie rennen rein. Es tut mir leid, das so sagen zu müssen aber Nerds sind eine unglaublich leicht auszupressende Marketing-Gruppe. Sobald das Thema durch ist und "Alien" draufsteht, kaufen sie auch noch hinterdrein das Steelbook obwohl sie den Film nicht mögen und alles ist für den Verleih gut. Um die Qualität geht es dabei nicht. Nerds gehen nach Namen, nicht nach Leistungen.

      Filme werden für die breite Masse gemacht und egal wie oft sie R-Rating draufschreiben, es ist immernoch die breite Masse, die erreicht werden soll. Denn die Nerds/Fans laufen sowieso rein. Am ersten Wochenende. Und kaufen ihre Karten am besten noch, bevor es das erste Review gibt. Auch wenn es herablassend klingt: Aber besser kanns für einen Hersteller eines Produktes doch kaum laufen, oder?

      @Kaibear: Ich kann mich gerne dazu mal äußern aber hier reicht der Platz nicht und es schlägt dann auch ein wenig aus dem Thema. Aber erinner mich gerne mal beizeiten per PN daran. :)

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