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Resident Evil - Reboot

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      Resident Evil - Reboot

      Constantin Film hat aktuell ein Reboot der Resident Evil Reihe in Entwicklung. Geplant sind aktuell 6 Filme.

      "Details such as the reboot director, stars, and how the reboot would fit into the franchise narrative are being kept under wraps. But Martin Moszkowicz, chairman of the board at Constantin Film, did confirm to Variety at the Cannes Film Festival
      that a reboot is in development at the giant German production company,
      which owns rights to the franchise and has produced all of its
      installments.
      "

      Quelle:
      variety.com/2017/film/news/res…film-festival-1202439086/

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      Olly schrieb:

      Klingt nicht gerade nach einer Verbesserung, wenn Constantin Film immer noch die Drahtzieher sind. Im Grunde tauscht man nur unfähige Leute gegen unfähige Leute. Da macht eine Netflix-Serie für die vielen Kritiker der Filmreihe deutlich mehr Sinn.


      Naja Netflix Serie stelle ich mir aber heute schwieriger vor: Noch eine Zombie-Serie.

      Resident Evil setzt ja sowieso mehr auf Action und Spannung, als auf einfallsreiche Handlung (zumindest sind die Spiele jetzt nicht wegen der brilliantesten Story im Gedächtnis geblieben). Dass Constantin da jedoch die Planung hat, ist ja rational. Für Constantin ist das auf internationalem Niveau eine der wichtigsten Marken. Und da man die auch nicht hergeben will, muss halt ein Film her. Da aber heutzutage das Kino schon eine Serien-esque Form dank CUs hat und gleich die Leute anfixxt wenn man weiß, dass es eine Reihe wird, die man am Anfang direkt sehen sollte, kommen nun 6 Filme in der Äußerung.

      Aber ja, schlechte Leute gegen schlechte Leute tauschen... Wer weiß, vielleicht sehen wir jetzt doch noch George A. Romeros Resident Evil Skript? :rotfl:

      Nachdem die Storyline rund um Alice ein Ende gefunden hat (schätze ich mal, ich habe den letzten Teil nicht gesehen, aber eine Menge gehört) braucht es eine neue Story, welche man mit Filmen vorantreibt und füttert. Die größte Sorge besteht ja darin, dass eben hier die gleiche Directon fortgeführt wird, lediglich die Geschichten sich verändern. Darauf hat bestimmt keiner Lust.

      Ich bekomme auch langsam Probleme mit den Untoten, welche einfach nicht untot bleiben wollen. Unabhängig ob Serienumsetzung oder Horrorfilm. Gutes herauszufiltern wird immer schwerer.

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Olly schrieb:

      Ich bekomme auch langsam Probleme mit den Untoten, welche einfach nicht untot bleiben wollen. Unabhängig ob Serienumsetzung oder Horrorfilm. Gutes herauszufiltern wird immer schwerer.


      Ich vermisse die Zeiten als eine Ankündigung eines Zombiefilms noch positive Emotionen bei mir auslöste...
      Hollywood hat die Untoten totgeritten....
      Im Prinzip isses fast egal wer RE anfasst... Ich glaub im Moment kommt da eh nur Mainstream-Einheitsbrei raus... Abgeschätzt wird wie man am besten den Return of Investment planen kann und so wird produziert...
      Netflix wäre die bessere Lösung...
      Leider ist der unabhängige Bereich der Produktion am aussterben... Zumindest in der Preisklasse, die früher von guten und talentierten B-Filmern (damit meine ich das Budget ;) ) besetzt wurde...

      Muss noch vervollständigt werden....
      Was da an Geld drinsteckt :gruebel: :uglylol:

      OmegaRed schrieb:

      Aber schon mutig gleich mal 6 Filme anzukündigen. Die Pläne können aber ganz schnell verworfen werden, sollte der Erstling nicht laufen.
      Sieht man ja auch an den 2 jeweils geplanten Trilogien beim Terminator-Franchise.


      Liegt an der Kino Landschaft heutzutage, wie ich vermute.
      Hat ja auch bei Hunger Games und Co. gut funktioniert: Dir wird am Anfang direkt gesagt, wie lange die Handlung dauert. Und gleichzeitig wird dir suggeriert, dass es sich somit lohnt gleich von Anfang an dabei zu sein. Da werden 1 und 2 gut laufen mit der Mentalität. Da es sich um ein Reboot handelt, umso einfacher. Andererseits vielleicht aber auch einfach als Mittel von Constantin genutzt jetzt die Resonanz abzufangen und/oder auch mögliche Investoren auf sich aufmerksam zu machen.

      Bei Terminator musste man das ja irgendwie in die existierende Handlung einweben. Was nicht gerade gut geklappt hat. Aber das liegt auch einfach daran, dass Zeitreisen-Stories einfach zu viele Risiken von Inkonsistenzen und Goofs bieten.

      Was mich aber tatsächlich wundert, ist die frühe Ankündigung hier. Nicht einmal ein Jahr nach dem letzten RE Teil zu sagen "Wir fangen von vorn an", ist heikel. Klar will man hier noch bei allen Fans im Kopf bleiben, dass noch etwas kommt. Aber damit kann es auch schnell nach hinten losgehen. Ich schätze mal, dass die ne gute Marktforschung durchgezogen haben, wie die Zuschauer zu solchen Ankündigungen nach so kurzer Zeit stehen. Anderenfalls ziemlich riskant.

      Hier eine Trilogie, da 6 Filme, da drüben gleich ein CU. Ich verstehe es nicht mehr. Ich würde es verstehen, wenn wie schon angesprochen zumindest 1, 2 Filme funktionieren würden. Aber daran hapert's doch schon meist. "King Arthur" ist so ein aktuelles Beispiel. Die pulvern fast 200 Mio. raus und planen gleich 5 oder 6 Filme. Wahnsinn wie da mit Geldern umgegangen wird. Man lässt sich halt gerne von anderen Erfolgen blenden. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht mal sicher, ob viele Verantwortliche wissen wie ernst die Lage ist, wenn man solche Flops hinlegt. Andererseits muss man natürlich die Risikobereitschaft loben. :tongue: Ja, ohne Risiko wird sich das Filmbusiness (künstlerisch) nicht groß weiterentwickeln können. Meine Meinung...

      Ich bin ja gespannt wer die Regie übernimmt. Präsentiert man einen ordentlichen Namen ist es zumindest mal ruhig, bis das erste Material vorgestellt wird. :D

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin

      Nur so viel dazu:



      Bin sehr skeptisch ob das wirklich was wird. Hoffentlich haben die Verantwortlichen bei Constantin Film was dazu gelernt.

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      "We all float down here."
      Solange Constantin Film & Screen Gems die Produzenten sind, sehe ich schwarz für die Reihe. Bis auf 1-2 Ausnahmen, haben beide Studions noch nie einen guten Film abgeliefert. Ich hoffe das James Wan sein Ding durchziehen kann.

      Mein Traum ist immer noch Julia Voth als Jill Valentine. Sie war das motion capture Model für sie im Resident Evil Remake, Resident Evil 5 und Resident Evil: The Umbrella Chronicles. Und gleichzeitig tritt sie auf vielen Conventions als Jill Cosplayerin auf.



      Die olle Jovovich hat sich übrigens zum Reboot geäußert!

      I think what made Resident Evil so special is that the people involved really loved what they’re doing and really were fans of the game. I would suggest that you find people that have that same passion for the property before you talk about reboots.
      :uglylol:

      Quelle: dreadcentral.com/news/231118/m…franchise-getting-reboot/

      La Vampire nue (1970) de Jean Rollin